Sonntag, 28. Februar 2016

Use Up Along 2016: Endstand


So. Der Use Up Along ist vorbei. Und hier kommt, es mein Geständnis: Mein Zwischenstand von vor zwei Wochen ist gleichzeitig auch mein Endstand. In meinem Leben ging es derartig rund, dass ich gar nichts mehr auf die Reihe bekommen habe. Schon ein bisschen enttäuschend, nachdem mein Start total erfolgreich war. Andererseits ist trotzdem eine Menge weggekommen. Wie hoffentlich bei vielen von euch! Hinterlasst mir doch einfach den Link zu eurem Endstand in den Kommentare. Hier die Liste der Teilnehmerinnen:

Petzi (From Veggie to (clean) Vegan)
SteVi ( Das Ding mit V)
Sabine (Wos zum Essn) 
Claudi (Hüpfgemüse)

Und hier meine Fotos:



Zum Vergleich:

Start.


1. Zwischenstand von Ende Januar.


Kühlschrank
*Rote Currypaste
*Grüne Currypaste
Kokosmus
*Cashewmus
Pfefferonen
*Grobkörniger Senf
Feinkörniger Senf
Erdbeermarmelade
Leinöl
Sambal Oelek
*Agavendicksaft
*Cornichons
Cashewmilch
Mayo
Kräuterbutter

Küchenschrank
*Rotweinessig
Worcestershiresoße
*3x Kräutertee
3x 1x heiße Zitrone
Seitanfix
Röstzwiebeln
Cappuccinopulver
*Chiliflocken
Kuvertüre
*Maqui-Pulver
Pfannkuchenmischung
Kakaomischung
*Kichererbsenmehl
3x Weihnachtsplätzchen
Spekulatius
2x Earl-Grey-Tee
Chiasamen

Speisekammer
*Oliven
Kirschtomaten in der Dose
Pistazien
Auberginenaufstrich
2x vegane Würstchen
Mandelstifte
Marzipan
Dinkelschrot
Hanfmilch
*Mohn
Ananas in der Dose
Ricola
Fix für Sauce Hollandaise
*Kapern

Freitag, 19. Februar 2016

Veganes Osterwichteln 2016 auf "Bissen für's Gewissen"


Manchmal ist es Zeit für eine Veränderung. Daher richtet ab sofort Salka von "Bissen für's Gewissen" das vegane Osterwichteln aus. Danke, liebe Salka, dass du die Aktion fortführst! Alle Infos findet ihr hier.

Montag, 15. Februar 2016

Use Up Along 2016: Zwischenstand II


Zwei Wochen nur noch! Einerseits habe ich schon eine Menge geschafft, andererseits steht auch noch eine Menge auf der Liste. Nun ja, wir werden sehen. Ich bin jedenfalls motiviert, noch so viel wie möglich auf- und auf jeden Fall alles anzubrauchen. Schon jetzt bemerke ich einen netten Nebeneffekt der Aktion: Ich habe alte Rezepte hervorgekramt und neue ausprobiert. Ein paar Bilder folgen gleich.

Falls ihr auch noch mal einen Zwischenstand machen möchtet, seid ihr herzlich eingeladen, ihn in den Kommentaren zu verlinken!

Hier mein Zwischenstand von Sonntag:



Zum Vergleich:

Start.


1. Zwischenstand von Ende Januar.


Hier meine Fotos und unten die Liste:

Dinkelplätzchen mit Nussmus - bei mir mit Cashewmus und normalem Weizenmehl

Marmorkuchen mit Agavendicksaft und Kichererbsenmehl

UUA-Frühstück mit Würstchen, Plätzchen mit Cashewmus (s.o.) und Kräutertee

Curry mit grüner Currypaste

Ofenkartoffelspalten mit Mayo und Mohn

Avocado-Chimichurri - diesmal ohne Bruscetta, dafür mit Knäckebrot. Und mit Rotweinessig.

Gulasch, ebenfalls mit Rotweinessig
Italienische Rote-Linsen-Bällchen mit Oliven und Kapern


Kühlschrank
*Rote Currypaste
*Grüne Currypaste
Kokosmus
*Cashewmus
Pfefferonen
*Grobkörniger Senf
Feinkörniger Senf
Erdbeermarmelade
Leinöl
Sambal Oelek
*Agavendicksaft
*Cornichons
Cashewmilch
Mayo
Kräuterbutter

Küchenschrank
*Rotweinessig
Worcestershiresoße
*3x Kräutertee
3x 1x heiße Zitrone
Seitanfix
Röstzwiebeln
Cappuccinopulver
*Chiliflocken
Kuvertüre
*Maqui-Pulver
Pfannkuchenmischung
Kakaomischung
*Kichererbsenmehl
3x Weihnachtsplätzchen
Spekulatius
2x Earl-Grey-Tee
Chiasamen

Speisekammer
*Oliven
Kirschtomaten in der Dose
Pistazien
Auberginenaufstrich
2x vegane Würstchen
Mandelstifte
Marzipan
Dinkelschrot
Hanfmilch
*Mohn
Ananas in der Dose
Ricola
Fix für Sauce Hollandaise
*Kapern

Sonntag, 14. Februar 2016

Use Up Along Challenge 5: Verbrauche eine Sache aus deiner Use-Up-Along-Liste völlig!


Die Challenge dieser Woche diente mir als Ansporn, und ich habe tatsächlich nicht nur eine Sache völlig aufgebraucht! Allerdings will ich euch nur die allererste im Bild zeigen. Die anderen Fotos waren tatsächlich noch schlechter. Es hat also die Mayo getroffen. Dazu gab es noch mal Ofenkartoffelspalten mit Mohn.

Auch andere alte Bekannte waren diese Woche dabei. Die restlichen Mandelstifte habe ich in den Kitchen Sink Chocolate Biscotti verarbeitet, die ich euch beim letzten Zwischenstand schon als Foto gezeigt hatte (was gut schmeckt, kann man auch zweimal backen!), und die Kakaomischung habe ich wenig einfallsreich getrunken.

Ein Zwischenstand mit dem, was noch übrig ist, folgt in den nächsten Tagen. Immerhin sind es nur noch zwei Wochen bis zum Ende des Use Up Along! Die Challenge für die kommende Woche: Benutze die Zutat, die du die ganze Zeit noch nicht verwendet hast, oder das, was du am wenigstens benutzt hast!

Sonntag, 7. Februar 2016

Ganz simple Kartoffelsuppe


Dieses Rezept stammt aus der Koch-AG aus meiner Grundschulzeit - ebenso wie meine Abneigung dagegen, einen Pizzaboden mit passierten Tomaten zu bestreichen! Im Gegensatz zu den Tomaten ist die Suppe aber postiv in Erinnerung geblieben. Ich habe sie während meiner Schulzeit oft gekocht, denn irgendwann beschloss meine Oma, dass sie genug vom sonntäglichen Kochen hatte und ich das bitte übernehmen sollte. Für mich als Schülerin hat das Kartoffelschälen damals wirklich eine Ewigkeit gedauert. Dafür ist die Suppe selbst schnell gemacht. Und für Gourmets bietet sie gewiss noch eine Menge Möglichkeiten zur Verfeinerung!

Zutaten:
12 mittelgroße Kartoffeln
1,5 Liter Gemüsebrühe
evtl. etwas Salz und Pfeffer
125 ml Hafersahne

Kartoffeln schälen und in Würfel, Scheiben o. Ä. schneiden. In die Gemüsebrühe geben, alles zum Kochen bringen und ca. 30 Minuten kochen. Dann die Suppe durchpürieren, Sahne unterrühren und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu schmecken Würstchen.

Freitag, 5. Februar 2016

Use Up Along Challenge 4: Starte in den Tag mit Frühstück, das möglichst viele Sachen aus deinem Vorrat enthält.


Bei der dieswöchigen Challenge habe ich ein wenig gecheatet, das muss ich zugeben. Ich habe nämlich am Wochenende extra das Würstchen übrig gelassen, um es für die Challenge zur Verfügung zu haben. Ansonsten gab es noch Kräutertee und Plätzchen mit Cashewmus. Nur das Brot war komplett UUA-zutatenlos.

Dienstag, 2. Februar 2016

{Rezension} Vegan Cookies Invade Your Cookie Jar // Vegane Cookies füllen deine Keksdose


Achtung, meine Aussagen beziehen sich auf die englischsprachige Ausgabe des Buches! Mehr dazu weiter unten.

Wenn ihr euch für den Rest euren Lebens auf ein Gebäck festlegen müsstet und nichts anderes mehr backen dürftet, was würdet ihr wählen? Für mich steht die Antwort fest: Cookies! Lecker, variabel, haltbar, gut zu transportieren… Meiner Meinung nach gibt es nichts anderes, was diese Eigenschaften in solcher Perfektion vereint. Und während sich die Konsistenz mancher veganer Backwaren doch sehr vom Original unterscheidet (was nichts Schlechtes sein muss, aber doch erst mal abschrecken kann), sind Cookies sozusagen das ideale vegane Backeinsteigerobjekt – auch, weil sie oft sogar ohne Eiersatz auskommen.

Wer einen Einblick in die Vielfalt der veganen Cookies erhalten möchte, dem sei „Vegan Cookies Invade Your Cookie Jar“ von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero wärmstens empfohlen. Im ersten Teil des Buches werden die Basics der Cookiebäckerei erklärt: Welche Zutaten gibt es (wie unterscheiden sich z. B. Vollkorn- und Weißmehl in den Backeigenschaften, welche Süßungsmittel und Fette kann man verwenden, welche Arten von Schokolade und Kakaopulver gibt es…), welches Equipment ist nötig, worauf muss man beim Backen achten, und wie kann man Zutaten austauschen? Auch ein kleines Kapitel zum Troubleshooting gibt es. Danach beginnt der zweite Teil mit 100 abwechslungsreichen Rezepten, von einfachen Chocolate Chip Cookies über gesunde Oatmeal Cookies und aufwändigere Sandwichcookies hin zu Rezepten für shortbread-artige Kekse. Auch einige Brownie- und Blondie-Rezepte sind enthalten. Eine komplette Inhaltsübersicht findet sich bei Amazon beim „Blick ins Buch“.

Man merkt deutlich, dass Isa Chandra und Terry Hope erfahrene Bäckerinnen und die Rezepte sorgfältig erprobt sind: Durch sehr präzise Anweisungen kommen selten Fragen zu den Arbeitsschritten auf. An den Stellen, an denen z. B. die Textur des Teiges seltsam erscheinen könnte oder eine besondere Vorgehensweise die Arbeit erleichtert, dienen besondere Hinweise als Beruhigung und Hilfe. Dabei kommt das Buch nie belehrend daher, im Gegenteil. An vielen Stellen ließen mich die Formulierungen schmunzeln. Wahrscheinlich erklärt das nicht nur die Popularität dieses Buches, sondern auch die der Post Punk Kitchen und der anderen Veröffentlichungen der Autorinnen.

Ein zusätzlicher Pluspunkt: Die Zutaten für die Cookies sind im Allgemeinen gut erhältlich, und wenn nicht, sind häufig besser verfügbare Alternativen angegeben. Überhaupt sind die Anregungen zu möglichen Abwandlungen der Rezepte sehr zahlreich. Schade ist allerdings, dass der Verlag ein wenig an den Bildern gespart hat; es ist längst nicht zu jedem Rezept ein Foto verfügbar. Ein Jammer für jemanden wie mich, die es genießt, Backbücher durchzublättern und einfach nur die Fotos anzuschauen. Aber, wie gesagt: Die Anleitungen sind gut, man kriegt es trotzdem hin. Und sollte doch einmal etwas unklar bleiben, hilft oft eine kleine Recherche bei Google, weil mit Sicherheit schon mal irgendwann irgendjemand irgendwo auf der Welt dasselbe Problem hatte.

Hier einige Eindrücke der fertigen Werke:












Und zum Schluss zum eigentlich wichtigsten Punkt: Schmecken die Cookies? Jaaaaa! Das tun sie. Zumindest die meisten; es wird wohl schwer sein, ein Backbuch zu finden, in dem einem alle Rezepte zusagen. Ich für meinen Teil bin begeistert. Man sollte allerdings die amerikanische Backweise mit viel Zucker mögen und nicht allzu viel Wert auf Vollwertigkeit legen, ansonsten wird man mit diesem Buch wohl nicht glücklich.

Seit gut zwei Jahren gibt es übrigens auch eine deutsche Übersetzung des Buches: „Vegane Cookies füllen deine Keksdose“. Sie kostet 11,95 Euro, ich habe sie allerdings noch nicht „live“ gesehen. Das Original in englischer Sprache ist derzeit deutlich teurer.

Fazit: Absolute Kaufempfehlung, wenn man es süß mag! Das Buch bildet für mich einen wunderbaren Rezeptefundus, der schier unerschöpflich scheint: Selbst ich als Cookies-Junkie habe mich nach mehr als fünf Jahren noch nicht durch das gesamte Buch gebacken.


Ihr seht also, ein Buch, das mich irgendwie bewegt hat und mich jetzt schon lange begleitet. Daher passt es für mich sehr gut zu Jennys Blogevent "Bücher, die bewegen", das noch bis zum 31. März läuft. Ich bin schon sehr gespannt auf die Leseliste aus allen Buchvorschlägen!