Freitag, 22. Januar 2016

Use Up Along Challenge 2: Ein ewig ungekochtes Rezept.


Diese Woche fordert uns Claudia dazu auf, lange aufgeschobene Herausforderungen anzugehen: Für mindestens eine Zutat spukt dir bestimmt seit Ewigkeiten ein Rezept im Kopf rum, das du machen willst, oder? Dann koch/back es diese Woche endlich!

Da wusste ich genau, was ich zu tun habe. Das Kichererbsenmehl ist mein ewiger Feind... Verkompliziert wurde die Lage dadurch, dass ich irgendwann mangels Überblick tatsächlich noch ein zweites Päckchen gekauft habe. Dementsprechend viel ist jetzt aufzubrauchen. In den Weihnachtsferien hatte ich schon mein "Indien Basics" von GU gewälzt und dort einige Rezepte mit Kichererbsenmehl entdeckt, unter anderem gebratene Kichererbsenbällchen. Die sind es dann auch für diese Challenge geworden. Heiß ganz nett, abgekühlt ein Graus. Aber immerhin: Ein Viertel des Kichererbsenmehls ist damit schon verbraucht. Bauchweh gab es von den Bällchen aber auch. Blöd.

Ansonsten bin ich übrigens gut dabei. Und ihr so? Im Laufe der nächsten Woche werde ich einen Sammelpost für den Zwischenstand veröffentlichen. Zwei von sechs Wochen sind ja schon fast rum! Und die Challenge der nächsten Woche hilft da bestimmt:

Verwende einen Tag lang in jeder Mahlzeit mindestens eine Zutat aus deiner Bestandsliste!

Kommentare:

  1. Aus dem Mehl kannst du wunderbar eine Art Tofu machen. Schau dafür mal bei Knusperkabinett auf dem Blog vorbei.
    Oder Rührei wird damit auch sehr gut

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    1. Rührei hab ich mal probiert, das wurde bröselig und schmeckte sehr exterm :( Wie machst du das denn?

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  2. Ich kenn das mit dem Kichererbsenmehl. Ich hab es mal für irgendein Rezept besorgt und seitdem einige Rezepte probiert, um es aufzubrauchen. Aber ich finde den Geschmack auch ziemlich fies....

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    1. Ich fand gar nicht, dass es in den fertigen Bällchen stark durchgeschmeckt hätte... Die waren einfach insgesamt nicht so mein Ding.

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  3. Hey Carola, schau mal ich hab gerade etwas entdeckt, das interessant klingt: Omelette aus Kichererbsenmehl, vielleicht wäre das was? http://www.freudeamkochen.at/zucchini-kichererbsen-omelette-vegan/

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  4. Hi,

    interessant. ich mache manchmal Cecina aus Kichererbsenmehl (kommt aus der Toskane und ist einfach Wasser, Kichererbsenmehl, etwas Öl und Gewürz...wird dann im Ofen gebacken), die schmeckt aber auch nur frisch!
    Omlette mache ich auch manchmal, einfach 50 gr auf 100 ml Wasser (glaub ich) und dann Gemüse dazu (und Kalanamak ;)) . Das find ich ganz gut und kenn es dann auch gut kalt essen (als Brotbelag oder so).

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