Dienstag, 29. September 2015

Vegan MoFo #29: What would you bring on a vegan road trip?


Mein letzter Beitrag für den Vegan MoFo 2015... Der Monat ging echt schnell vorbei! Heute wird nach Essen für unterwegs gesucht. Mein Favorit (den ihr vermutlich kennt, weil ich regelmäßig darauf verlinke): mediterrane Tofubällchen. Sie lassen sich gut vorbereiten, schmecken super, machen satt und sind prima (ohne Sauerei) aus der Hand zu essen.

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Sonntag, 27. September 2015

Vegan MoFo #27: Favorite herb or spice?

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Und schon wieder geht es um Lieblinge. Mein absoluter Favorit unter den Kräuter ist Petersilie: Schmeckt gut, macht alle Gerichte besser und wächst im eigenen Garten. Die Kaninchen finden sie auch gut. Eine größere Menge braucht man im folgenden Rezept:


Avocado-Chimichurri-Bruschetta


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Donnerstag, 24. September 2015

Vegan MoFo #24: What [insert well known person] would eat if they were vegan.


Ich bin diese Challenge von hinten angegangen. Wie ihr ja wisst, bin ich von Schokolade und Keksen besessen. Also habe ich mich gefragt, ob es wohl jemanden gibt, der diese Begeisterung teilt, und natürlich: das Krümelmonster! Das liebt mit Sicherheit auch jetzt schon vegane Kekse, eignen sie sich doch ganz hervorragend zum Einstieg in das vegane Leben.

Mittlerweile habe ich schon allerhand Kekse und Cookies nachgebacken bzw. Rezepte dafür gesammelt. Meine Bibel dabei ist "Vegan Cookies Invade Your Cookie Jar" von Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero. Das Buch möchte ich euch nächsten Monat noch in einer Rezension vorstellen.

Aber heute geht es ja darum, was das Krümelmonster essen würde. Und da Nüsse alles noch viel besser machen, möchte ich dem blauen Gesellen zwei Rezepte für palmölfreie Nusskekse ans Herz legen, einmal ohne und einmal mit Schokolade. Die Bilder erinnern mich daran, dass ich sie dringend nachbacken und neu fotografieren sollte.

Haselnusskekse

Schoko-Haselnuss-Kekse

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Mittwoch, 23. September 2015

Vegan MoFo #23: Fusion Challenge!


Was genau Fusion Food eigentlich ist, dazu musste ich mich erst mal in der Wikipedia belesen. Und habe dann herausgefunden, dass auch die Currywurst dazugehört: deutsche Wurst mit indischem Curry. Daher hier und heute die Currywurst als mein liebstes Rezept aus der Fusionsküche! Ein Rezept spare ich mir, das kennt ihr selbst.

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Montag, 21. September 2015

Vegan MoFo #21: What three endless food supplies would you take if you were going to be stranded on an island? (Imagine your nutritional needs have been met, these are a bonus.)

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Was für eine Frage... Schokolade, Schokolade und Schokolade würde ich mitnehmen! Dass mir Schokolade sehr am Herzen liegt, zeigt allein schon die etwas überrepräsentierte gleichnamige Rezeptkategorie.

Meine liebsten Sorten:

  • die vegane Reismilchschokolade von der gepa
  • gepa-Zartbitterschokolade mit 70% Kakao
  • Rice milk von Rapunzel
  • helle Sojakuvertüre von Zotter
  • Dunkle Nougat von Vivani
  • Vego
und auch so ziemlich alle anderen Sorten.

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Donnerstag, 17. September 2015

Vegan MoFo #17: Make (or eat!) a traditional local dish.


Auch auf dieses Rezept habe ich schon öfter verwiesen: Erbsenbrei mit Sauerkraut. Bevor ich zu meinem Mann gezogen bin, kannte ich das Gericht nicht. Ok, Sauerkraut natürlich schon. Aber Erbsenbrei war mir fremd. Und jetzt könnte ich es dauernd essen. Negativ: die lange Kochzeit. Und manchmal auch die Bauchschmerzen danach...

Also available in English: Mashed Peas with Sauerkraut, a Hessian dish.

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Dienstag, 15. September 2015

Vegan MoFo #15: OMG, Barack Obama is coming over because he knows you make awesome vegan food. What are you going to make?


Schwierig, schwierig. Ich weiß ja nicht, ob er schon gegessen hat. Einerseits vermutlich nicht, weil er ja extra wegen des Essens kommt. Andererseits weiß man das bei einem Präsidenten ja nie. Daher gibt es Kekse. Damit kann man auch schon mal eine ganze Mahlzeit ersetzen. Und diese hier sind ohne vegane Extrazutaten superschnell gemacht: Happy Vegan Chocolate Chip Cookies.


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Sonntag, 13. September 2015

Vegan MoFo #13: It's kitchen tour time!

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Kitchen tour? Da bin ich dabei. Ich würde sogar sagen, heute ist mein MoFo-Lieblingstag dieses Jahr. Küchen finde ich total spannend. Manchmal gehen wir einfach nur zum Schauen in die Küchenabteilung eines Möbelhauses. Falls ihr euch fragt, warum unsere Küche dennoch teilweise aussieht wie die einer Siebzigjährigen: Weil sie genau das ist. Wir haben das Haus von einem älteren Ehepaar gekauft, und die Küche war zu dem Zeitpunkt erst drei Jahre alt. Da leben wir gern mit Teekannen an der Wand und etwas seltsamen Farben.


Blick in die Küche. Was hinter der Tür steckt, seht ihr weiter unten.



Schwenk nach links...


...noch weiter...


... und noch weiter. Wie ihr seht, bietet die Küche reichlich Stauraum. Das kommt meinem Vorsatz entgegen, dass alles, was mit Kochen und Backen zu tun hat (mit Ausnahme der Weckgläser) in die Küche gehört. Wenn die voll ist, fliegt was raus. Das kommt erstens meinem Entrümpelungsdrang entgegen, beugt zweitens der Infektion aller übrigen Räume mit Sektgläsern, Kuchenformen usw. vor und führt drittens dazu, dass wir uns vor dem Kauf eines neuen Teils sehr genau überlegen, ob wir das auch wirklich brauchen.



Hinter der Tür: unsere kleine Speisekammer. Hier stehen alle Sachen, die nicht angebrochen sind. Angebrochenes wandert entweder in einen Küchenschrank oder aber verlässt seine Verpackung und landet in einem Weckglas.

Falls ihr eure Küche auf eurem Blog schon mal gezeigt habt, würde ich mich über eine Verlinkung in den Kommentaren sehr freuen! Ich schaue doch so gern in fremde Küchen.

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Freitag, 11. September 2015

Vegan MoFo #11: Focus on a nutrient.

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Ich weiß nicht, ob die heutige Aufforderung, sich speziell mit einem Nährstoff zu befassen, eigentlich auch ein Gericht beinhalten sollte, aber ich nehme einfach mal an, dass nicht. Zumindest nicht zwingend. Ab und zu schreibe ich hier ja was zu Nährstoffen, und heute soll es um Vitamin D gehen.

Ich zitiere zunächst aus meiner VegAnleitung, die ihr euch hier herunterladen könnt:

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin, das eine wichtige Rolle für den Calciumstoffwechsel und damit für den Knochenaufbau spielt. Da eine unzureichende Knochendichte irgendwann in Osteoporose übergeht, ist seine Bedeutung nicht zu unterschätzen. Vitamin-D-Mangel wird außerdem mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Autoimmunerkrankungen, Bluthochdruck, Infektionskrankheiten, Depressionen sowie verschiedenen Krebsarten in Verbindung gebracht.
Grundsätzlich kann der Körper Vitamin D selbst bilden. Dazu ist aber UV-B-Licht erforderlich, sodass nur bei ausreichend langen Aufenthalten im Freien (im Sommer 15 bis 30 Minuten täglich) eine an-gemessene Versorgung sichergestellt ist. Gerade in den Wintermonaten erreichen viele Personen auch mit einer zusätzlichen Zufuhr durch Lebensmittel (vor allem Lebensmittel tierischen Ursprungs und Pilze) die empfohlenen Zufuhrmengen nicht. Insbesondere Vegetarier und Veganer sind hier gefährdet. Es wird empfohlen, sich ausreichend lange im Freien aufzuhalten, mit Vitamin D angerei-cherte Lebensmittel zu verzehren und außerdem regelmäßig den Vitamin-D-Status im Blut (in Form von 25-OH-Vitamin-D3) überprüfen zu lassen, um ggf. Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.
Einen ausführlichen Übersichtsartikel zum Thema, dem auch diese Informationen entnommen sind, stellt der Vegetarierbund Deutschland zur Verfügung. 

In diesem Übersichtsartikel sind auch die Vitamin-D-Gehalte verschiedener Lebensmittel gelistet.

Warum mich Vitamin D umtreibt? Laut einem Artikel aus der Deutschen Apothekerzeitung vom 26.09.2013 leiden 15% der gesunden Bevölkerung an einem Vitamin-D-Mangel, 40% erreichen den von der DGE empfohlenen Serumwert von 50 nmol/l (entspricht 20 ng/ml) nicht. Und dabei ist dieser nicht mal besonders hoch angesetzt; Experten empfehlen in dem Artikel Idealwerte von 75 bis über 100 nmol/l.

Von einem solchen Wert war ich mit meinen 28 nmol/l letzten Herbst weit entfernt - und das, obwohl ich dank Garten jede Menge Zeit im Freien verbringe! Bei meinem Mann dagegen, der viel mehr Zeit drinnen verbringt, ist der Wert dagegen in Ordnung. Mysteriös.

Andererseits habe ich auch schon Stimmen gehört, die sagen, Vitamin D sei die nächste Sau, die durchs Dorf getrieben werde, und nützen würde das am Ende nur der Pharmaindustrie, die die Supplemente herstellt, die den Leute dann empfohlen werden - ein Verdacht, der nun auch nicht völlig unplausibel klingt. Zumindest die von der DGE empfohlenen 50 nmol/l sind aber sicher ein erstrebenswertes Ziel.

Dabei ist die Bestimmung des Blutwertes erst einmal keine Kassenleistung. Meine Ärztin war allerdings so nett, ihn dennoch abzurechnen. Ansonsten kostet die Bestimmung wohl ca. 30 Euro, wie ich gelesen habe. Infos zu veganen Supplementen gibt es z. B. beim veganen Auge.

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Mittwoch, 9. September 2015

Vegan MoFo #9: Most retro recipe.


Bei Retrorezepten muss ich unwillkürlich an Käseigel und Fliegenpilze aus Ei und Tomaten denken. Mein Rezept ist aber eher eine Hommage an ein altes Spiel: Space Invaders. Wie ihr die Cookies nachbacken könnt, findet ihr samt Fotoanleitung hier.

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Montag, 7. September 2015

Vegan MoFo #7: Make/Eat something inspired by a book or film.


Ok, die Sesamstraße ist jetzt nicht unbedingt ein Film. Aber ich hoffe einfach, dass Serien auch zählen! Es geistern ja unzählige Rezepte für Krümelmonstermuffins durch das Netz. Hier findet ihr meins.


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Samstag, 5. September 2015

Vegan MoFo #5: Best sandwich ever.


Ok. Ob es das beste Sandwich ist, das es unter der Sonne gibt, weiß ich nicht - ich esse kaum Sandwiches. Aber in jedem Fall ist es ein sehr gutes! Das Originalrezept für die Cucumber Avocado Tea Sandwiches with Dill & Mint findet ihr in der Post Punk Kitchen. Ich habe nur die Hälfte gemacht und die Minze durch Petersilie ersetzt. Sehr lecker und empfehlenswert.


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Donnerstag, 3. September 2015

Vegan MoFo #3: Quick, easy and delicious.


Für das heutige Motto kann ich euch die türkische Linsensuppe, die ich immer mal wieder verlinke, nur ans Herz legen: (Fast) Alles landet in einem Topf und wird dann einfach nur gekocht. Noch einfacher: auftauen und aufwärmen, wenn von einem gekochten Topf mal etwas übrig geblieben ist.


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Dienstag, 1. September 2015

Vegan MoFo #1: Rise and Shine! It's MoFo time! Tell us about your breakfast.

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Hurra, der Vegan MoFo 2015 beginnt! Foodblogger rund um die Welt bloggen an allen 30 Tagen des Monats zu veganem Essen. Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist. Dieses Jahr ist der MoFo etwas anders als sonst: 30 Challenges warten darauf, erfüllt zu werden. Das heißt, dass es zu jedem Tag ein Thema gibt, um die sich die meisten Posts drehen (andere Themen sind natürlich auch erlaubt).

30 Tage sind natürlich eine Menge, wenn man außer Bloggen auch noch anderes im Leben zu tun hat. Daher teilen Claudia von Hüpfgemüse.de und ich uns den MoFo und bloggen jeweils abwechselnd. An den gerade Tagen findet ihr die Beiträge bei Claudia, an den ungeraden Tagen bei mir.

Allerdings werdet ihr während des MoFo wenig Neues bei mir finden (auch wenn es einige Ausnahmen gibt, z. B. heute). In den meisten Fällen verlinke ich auf alte Blogbeiträge, die zum Thema passen. Ich finde es nämlich wahnsinnig schade, dass viele Rezepte einfach so aufgrund ihres Alters in der Versenkung verschwinden, und möchte die Chance nutzen, sie so wieder ein wenig nach oben zu holen.


Wie gesagt, heute ist da aber die Ausnahme. Ich habe etwas Neues zum Frühstück ausprobiert, und zwar den selbstgemachten Senf-Dill-Aufstrich der Saisongärtnerin. Am Rezept habe ich fast nichts geändert, außer dass ich am Ende noch einen großen Teelöffel voll mittelscharfen Senf untergerührt habe, weil mein Pürierstab schlicht und ergreifend nicht in der Lage war, die Senfkörner zu einer Paste zu verarbeiten. Das hat auch der Farbe des Ganzen gut getan. Sehr lecker war's! Den wird es im nächsten Kochkurs auf jeden Fall geben.