Sonntag, 31. Mai 2015

Der Garten Anfang Mai


So. Ich habe eigentlich schon wieder neue Fotos geschossen, aber zuerst muss ich euch noch die alten von vor vier Wochen zeigen. Oben seht ihr die Avocados von Ende Februar. Mittlerweile sind sie alle gekeimt.


Der Rhabarber wächst und gedeiht.


Jemand eine Idee, wie man die Schnittlauchbüschel daran hindern kann, gleichzeitig zu blühen?



Die Petersilie hat sich durch das Unkraut im Kräuterbeet gekämpft.



Grünspargel wird einfach über dem Boden abgeschnitten. Ich habe ihn dann einfach gekocht und gebraten.



Die Erdbeeren haben wundervolle Blüten angesetzt. Erst dachte ich, das sei meiner Düngergabe im Herbst zu verdanken (da soll man gut düngen, weil die Blütenanlagen dann schon gebildet werden), aber es scheint einfach ein gutes Erdbeerjahr zu sein, das höre ich von allen Seiten.



Erste Kleekeimlinge. Die Pfade im Garten habe ich mit Weißklee angesät. Das hat viele Vorteile:
  • Man stapft beim Ernten nicht durch den Matsch, wenn es geregnet hat.
  • Der Weißklee als Leguminose fixiert Stickstoff.
  • Kaninchen fressen gern Klee.
  • Den abgerupften Klee kann man hervorragend zum Mulchen nehmen. 
  • Der Klee unterdrückt Unkraut relativ gut.

Nachteile gibt es aber auch:
  • Man muss sich den Sommer über anstrengen, den Klee in seine Schranken zu weisen, ansonsten breitet er sich begeistert aus.
  • Das Entfernen des Klees kann nervig sein, aber drinlassen kann man ihn auch nicht, weil er im zweiten Jahr richtig blüht und dann natürlich aussamt.
  • Die Kleepfade bieten Schnecken ein hervorragendes Versteck.


Steckrüben.



Runkelrüben.



Rote Bete.



Pflücksalat.



Radieschen.



Um den Rhabarber herum habe ich die Erika und die Primeln aus den Kübeln vor dem Haus geparkt. Warum sollte man die schließlich jedes Jahr neu kaufen?



Der Klee ist mittlerweile aus der Waschküche in die Kübel vor dem Haus umgezogen. Im Hintergrund: Tomaten.



Kopfsalat und Tagetes, angezogen im Mini-Gewächshaus.



Johannisbeerstecklinge, die meine Freundin mir letztes Jahr geschenkt hat. Über den Winter sahen sie aus wie tot.



Und zum Abschluss noch der Blick über die Erdbeerreihen, in der Hoffnung auf kommende Spitzenerträge.

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