Dienstag, 9. Dezember 2014

{Adventskalendertürchen 9} Julis Erdnussbutter-Kürbis-Hundekekse


Auch letztes Jahr war Juli von "foodsandeverything" schon beim twoodledrum-Adventskalender dabei: Damals gab es gesunde (und potentiell rohe) Zimtsterne. Heute sind dann mal nicht die Menschen dran. Auf den Riesenhund bin ich jetzt schon gespannt!



Wuff wautz wuff, oder wie man in unserer Sprache so schön sagt - fröhliche Vorweihnachtszeit!
Heute darf ich das 9. Türchen des weihnachtstastischen Twoodledrum-Adventskalenders mit euch öffnen. Dafür werfe ich meiner lieben Carola schonmal vorab tausend Handküsse zu. Vielen Dank, dass ich dieses Jahr wieder mit dabei sein darf!

Auf meinem Blog "foodsandeverything" koche und backe ich ja eigentlich nur für meinen Magen (und vielleicht mal noch für den des Loverboys), aber da Carola sich dieses Jahr das Thema “Geschenke aus der Küche” auf die Weihnachtskalender-Fahnen geschrieben hat, wollte ich mal etwas ganz Neues ausprobieren - Hundekekse! Jep, da werden sich nicht nur die Vierbeiner hellhörig, sondern auch die Herrchen. Denn obwohl ich mich beim Thema “vegane Ernährung bei Haustieren" nicht so ganz wohl fühle, finde ich so einen kleinen pflanzlichen Treat hier und da für den Hundemagen absolut toll. Zumal man so einen optimalen Einblick sowohl in die Zutaten als auch in die Herstellung von solchen Leckerchen gewinnt. Da ich selbst leider noch keinen Hund habe (irgendwann wird's bestimmt ein Waldhäuschen mit Riesenhund geben), durfte der süße Plüschknirps namens Sammy heute mal Model spielen und hat sich für die fleißige Arbeit sein Leckerli richtig schmecken lassen.

Also backt dieses Jahr doch mal zur Abwechslung ein paar Hundekekse und verschenkt sie, falls ihr keinen eigenen Hund habt, doch ganz einfach hübsch verpackt an Freunde oder an eurer örtliches Tierheim.



Vegane Erdnussbutter-Kürbis-Hundekekse


60 g Erdnussmus (ohne Zucker und zusätzliches Gedöhns)
60 g pürierter Kürbis (vorher gekocht, gedünstet oder im Ofen gegart)
250 ml Wasser
2 EL Olivenöl
130 g Haferflockenmehl
200 g Vollkornmehl

Den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Erdnussbutter, Kürbis, Öl und Wasser in einer großen Schüssel vermischen und anschließend Schritt für Schritt beide Mehlsorten unter weiterem Rühren hinzugeben, bis ein knetbarer Teig entsteht.
Anschließend den Teig ausrollen und mit einer Ausstechform, am besten natürlich mit einem Cookie Cutter in Knochenform, einzelne Kekse ausstechen und auf ein Backblech legen.
Zum Schluss die Kekse für 20-30 Minuten backen, und in der Hälfte der Zeit einmal umdrehen.

Tipp:
Bevor ihr drauflos backt, solltet ihr am besten abklären, ob der Hund, den ihr mit den Keksen überraschen wollt, auch alle Inhaltsstoffe verträgt. Von einigen Hundebesitzern habe ich gehört, dass Weizen wohl bei vielen Vierbeinern nicht so gut ankommt. Für diesen Fall könnt ihr das Vollkornmehl auch einfach mit Reismehl oder einem anderen glutenfreien Mehl ersetzten, welches der Hund verträgt.

Kommentare:

  1. Diese Hundeaugen sind zum Niederknien! Danke für das Rezept!

    AntwortenLöschen
  2. Oh, da wird sich mein Simba aber freuen :)

    LG, Sandrina

    AntwortenLöschen
  3. Gute Idee, immerhin riecht unsere Fellnase nur unsere Leckereien im Advent und bekommt selbst nix ab. Die Backe ich mal nach :-)

    AntwortenLöschen
  4. ich wuenschte meine wuerden irgendwas essen, was kein Fleisch enthaelt :S

    AntwortenLöschen
  5. Was für eine süße Idee!! Unser (weitestgehend vegan ernährter) Hundi wird sich freuen, mal was Neues probieren zu dürfen! Vielen Dank!

    AntwortenLöschen