Samstag, 22. März 2014

Vegan mit Lebensmittelunverträglichkeiten? Fructose, Gluten, ketogene Diät - wie viel ist genug?

Nicht erst, seit ich den Veganismus an den Nagel gehängt habe, weil er für mich eine zu große Einschränkung bedeutete und mein Leben zu sehr dominierte, habe ich mich gefragt, wie es jemand mit einer Lebensmittelunverträglichkeit schafft, vegan zu leben. Bei meinem Selbstversuch im letzten Jahr ging mir z. B. die Glutenfreiheit nach zwei Wochen ganz entsetzlich auf die Nerven, und auch, wenn man darin sicher nach einer Weile besser wird, und ich kann daher jeden, der Veganismus und Glutenfreiheit unter einen Hut bekommt, nur bewundern.

Manchmal ist Gluten aber nicht das einzige Problem, und wenn dann noch eine lange Liste von weiteren Unverträglichkeiten dazukommt, wird die vegane Ernährung langsam, aber sicher schwierig. Vielleicht auch irgendwann unmöglich? Zumindest für Janina, Mitte 20 und Medizinstudentin, die sich irgendwann zwischenihrer Lebensqualität und dem Veganismus entscheiden musste.

Ihr Erfahrungsbericht ist der zweite in einer kleinen Reihe von Interviews, in denen Personen mit einer Lebensmittelunverträglichkeit von ihren Erfahrungen mit dem Veganismus berichten. Nicht alle Geschichten gehen dabei „gut“ aus im Sinne von: Es war vereinbar. Aber darum geht es mir auch nicht. Ich möchte vielmehr herausfinden, welche persönlichen Geschichten hinter all dem stecken. Vielleicht interessieren sie euch ja auch. Und wenn ihr denkt, dass ihr selbst etwas zu dieser Reihe beizutragen hättet, freue ich mich, per Mail von euch zu hören.

Und jetzt geht es mit Janinas Erfahrungen weiter:

Welche Lebensmittelunverträglichkeit wurde bei dir zuerst diagnostiziert?
Diagnostiziert wurde überhaupt nur die Laktoseintoleranz, das war 2006. Fructose hat niemand getestet, weil "Patienten mit Fructoseintoleranz ja dünn sind" - ich war mein Leben lang stark übergewichtig. Nicht alimentär [durch Essen] bedingt, sondern hormonell. FI [Fructoseintoleranz] hab ich selbst "diagnostiziert", wenn man das so nennen will. Es ist letztlich nur eine Beschreibung: Esse ich Obst oder zu viel Gemüse, bekomme ich Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall. Esse ich kein Obst und nicht zu viel Gemüse, geht es mir gut. Da muss ich nichts testen, ob der H2-Test [zur Diagnose der Fructoseintoleranz] dann positiv ist, würde ja nichts ändern. So oder so kann ich nämlich kein Obst essen, ohne Symptome zu bekommen.

Glutensensitivität kann wird nicht in dem Sinne diagnostiziert, es wurde nur Zöliakie und Weizenallergie ausgeschlossen. Auch hier bleibt letztlich die deutliche Symptomatik: Esse ich Gluten, geht es mir nicht gut. Esse ich keines, ist alles ok.

Welche Lebensmittel darfst du daher nicht oder nur eingeschränkt essen?
Wegen der Laktoseintoleranz (die inzwischen viel weniger schlimm ist) durfte ich keine Milch/Sahne/Joghurt/Quark/Weichkäse essen, also eigentlich nichts Milchiges außer Hartkäse, inzwischen vertrage ich Quark ganz ok. Fermentierte Milchprodukte verursachen bei vielen Leuten mit LI [Laktoseintoleranz] weniger schlimme Symptome.

Fructose ist in Obst und Gemüse enthalten, außerdem in Honig, auch Haushaltszucker besteht zu Hälfte daraus. Ich habe aber Glück, viele Gemüsesorten vertrage ich ganz ok, Obst geht halt nicht.
Gluten kommt in zahlreichen Getreiden vor, Weizen, Roggen, Dinkel, ... die üblichen. Von Seitan bekomme ich Bauchweh, Brot mag ich nicht so gern, aber auch danach geht es mir schlecht. Interessanterweise werde ich von Roggenbrot irrsinnig müde, erschöpft und leicht verblödet für mehrere Stunden. Bauchweh bekomme ich davon nicht, das passiert nur mit Weizen.

Hast du da schon vegan gelebt oder später erst umgestellt?
Veganerin wurde ich, hm, ungefähr 2008? Ich bin gerade nicht ganz sicher, wann das war. Ich war vorher lang Vegetarierin und konnte keine Milchprodukte essen, daher waren vegane Blogs häufig meine Quelle für Rezepte. Es ergab sich daher mehr oder minder von selbst.

Wie konntest du die Einschränkungen mit einer veganen Ernährung vereinbaren? Ist dir das schwer gefallen?
Das war sehr leicht, es hat sich ja nicht so viel geändert. Eier hab ich davor schon selten benutzt, Käse nicht oft gegessen, da habe ich nicht auf viel mehr verzichtet als vorher auch. Außer Haus esse ich nur in Ausnahmefällen, ich vermeide das so gut wie möglich.

Wie waren die Reaktionen deines Umfelds darauf, dass du dich zusätzlich durch die vegane Ernährung bei der Lebensmittelauswahl noch weiter eingeschränkt hast?
Das haben nur wenige bemerkt. Der Unterschied zwischen veganem Essen und laktosefreiem vegetarischem Essen ist nun mal nicht so riesig. Und dass ich meine Kosmetika/Kleidung dann verändert habe, hat ja auch niemand so sehr mitbekommen, wie oft diskutiert man schon über Shampoo und Tagescreme? ;)

Wie sah es mit dem Essen in Gesellschaft, z. B. außer Haus oder bei Einladungen, aus?
Das vermeide ich. Früher aufgrund meines Übergewichtes, inzwischen aufgrund meiner Diät und meines ehemaligen Übergewichtes.

Ich hatte einfach keine Lust mehr darauf, mir Kritik anzuhören, egal, was ich esse. Habe ich nur Salat bestellt - "Kein Wunder, dass du dick bist. Von Salat wird man ja nicht satt und dann kriegt man Heißhungerattacken.". Habe ich Nudeln mit Tomatensoße bestellt, war es "kein Wunder", dass ich so dick bin, weil ... ach, was weiß ich. Es war bei jedem Gericht "kein Wunder". Es war auch klar, dass ich so dick bin, weil ich nie frühstücke. Nachdem ich über 20 kg abgenommen habe, ist übrigens denselben Leuten klar, dass ich deswegen so dünn bin, weil ich nie frühstücke. Menschen sind leider komplette Vollidioten, wenn es um solche Dinge geht. Und leider haben sie auch keinerlei Bestreben, dies zu verbergen.

Welche Unverträglichkeiten bzw. andere gesundheitliche Probleme kamen dann noch dazu, und welche Lebensmittel musstest du dadurch streichen oder einschränken?
Hm, direkt dazu gekommen ist keine Unverträglichkeit, sondern neue Forschungsergebnisse. Bei mir stand immer wieder der Verdacht auf PCOS im Raum, früher hieß es mal, die Krankheit resultiere aus Übergewicht. Tatsächlich spricht die aktuelle Datenlage viel mehr dafür, dass PCOS das Übergewicht verursacht, nicht anders herum. Frauen mit diesem Syndrom nehmen in vielen Fällen trotz konsequenter Diätversuche nicht ab. So ging es auch mir. Das wurde erst darauf geschoben, dass ich nur behaupte, nicht viel zu essen, und später auf meine Schilddrüse (die tatsächlich ziemlich im Eimer war. Nachdem ich die richtige Thyroxindosis bekommen habe, habe ich 2009 von 120 kg auf 80 kg binnen eines Jahres abgenommen, bis 2013 war ich wieder bei 92 kg).

Wann PCOS bei mir tatsächlich angefangen hat, ist im Nachhinein schwer zu rekonstruieren. Das ist ja alles völlig chaotisch bei mir - die Schilddrüse nicht ok, das Körpergewicht seit der Kindheit ein Drama, PCOS selbst nicht gut erforscht und dann bin ich auch noch nicht ganz und gar typisch dafür.
Ich kann letztlich nur sagen, dass ich mit Kalorienreduktion nicht abgenommen habe. Gar nicht. Und mit einer ketogenen Diät schon. Letztes Jahr habe ich eher zufällig von Studien erfahren, die darauf hinwiesen, dass Frauen mit PCOS mit ketogener Ernährung (also unter 50 g Kohlehydrate am Tag) abnehmen können, auch wenn es mit Kalorienreduktion nie geklappt hat. Und ich hab dann noch meine Vorräte an Linsen/Kichererbsen/Gemüse und ähnlichem aufgegessen und zwei Tage später mit der Dukan-Diät begonnen.

Wie ging es dir mit diesen Einschränkungen, während du versucht hast, vegan zu essen? Wann kam der Punkt, an dem du gesagt hast, es geht nicht mehr?
Da die Dukan-Diät in erster Linie Fleisch/Fisch/magere Milchprodukte/Eier/Tofu/Seitan erlaubt und nur nebenher Gemüse, blieb für mich wenig übrig. Ich habe mir dann selbst noch zusätzlich Lopino gestattet (pure Filets, nichts Verarbeitetes natürlich) und Sojajoghurt.

Zwei Monate ging das gut, danach habe ich einfach gemerkt, dass es so nicht weitergeht. Zu viel Tofu verzeiht mir meine Schilddrüse nicht, von Seitan in dieser Menge bekam ich immer mehr Bauchweh. Aber es ging mir körperlich viel besser, meine Blutwerte wurden immer normaler. Und dann stand ich vor der Wahl, es sein zu lassen und ewig ungesund und kreuzunglücklich mit dem Übergewicht herumzulaufen, oder den Veganismus aufzugeben.

Vielleicht wäre es anders gewesen, wenn ich Tierrechtler wäre. Bin ich aber nicht und war ich auch nie, ich finde es prinzipiell ok, Fleisch zu essen. Ich finde es nur nicht ok, WIE das aktuell getan wird. Ich will diese Industrie nicht unterstützen, sie nicht finanzieren und nicht daran teilhaben. Aber ich habe es an dem Punkt nicht mehr geschafft, habe mich für meine eigenen Vorteile entschieden und begonnen, ab und an Graukäse (der ist laktosefrei), Eier, Quark, und ab und an auch Fisch oder Fleisch zu essen. Ich achte dabei auf die Produktionsbedingungen, bemühe mich, so wenig Tierleid zu verursachen, wie es mir in dieser Situation möglich ist.

Inzwischen bin ich fertig mit dem Abnehmen, bin in der Stabilisierungsphase der Diät, esse also durchaus wieder weniger tierische Produkte. Vielleicht kann ich irgendwann wieder vegan sein, vielleicht ist es nicht möglich. Ich werde halt sehen müssen, wie wenig Kohlehydrate mein Körper verkraftet, ohne hormonell wieder völlig aus der Reihe zu tanzen.

Wie ernährst du dich heute? Hast du dich komplett von der veganen Ernährung abgewandt? Achtest du in anderen Bereichen (z. B. Kosmetik, Kleidung) (noch) auf vegane Produkte?
Ich benutze ziemlich dieselben Kosmetika wie früher. Kleidung kaufe ich weiterhin vegan und wenn möglich fair trade ein, ich halte Veganismus weiterhin für wichtig und möchte nicht unnötig zum Leid von Tieren beitragen. "So wenig wie möglich" heißt in meinem Fall halt aktuell nicht "komplett vegan", aber es ist zumindest das, woran ich mich, so gut es mir gelingt, orientiere.

Ich musste auch früher schon Abstriche machen, ich kann zum Beispiel nicht auf sämtliche unvegane Medikamente verzichten. Diese Option haben gesündere Menschen ja durchaus, aber ich kann mein tägliches Thyroxin nicht einfach so weglassen, das wäre Selbstfolter gewesen.

Ich vermute/hoffe, dass es nicht viele Fälle gibt, in denen die gesundheitliche Situation es so schwer macht, sich so zu ernähren, wie man es eigentlich gern möchte. Ich hoffe halt, dass ich langfristig einen besseren Weg finde als den aktuellen.

Kommentare:

  1. "Ich hatte einfach keine Lust mehr darauf, mir Kritik anzuhören, egal, was ich esse. Habe ich nur Salat bestellt - "Kein Wunder, dass du dick bist. Von Salat wird man ja nicht satt und dann kriegt man Heißhungerattacken.". Habe ich Nudeln mit Tomatensoße bestellt, war es "kein Wunder", dass ich so dick bin, weil ... ach, was weiß ich. Es war bei jedem Gericht "kein Wunder". Es war auch klar, dass ich so dick bin, weil ich nie frühstücke. Nachdem ich über 20 kg abgenommen habe, ist übrigens denselben Leuten klar, dass ich deswegen so dünn bin, weil ich nie frühstücke. Menschen sind leider komplette Vollidioten, wenn es um solche Dinge geht. Und leider haben sie auch keinerlei Bestreben, dies zu verbergen. "

    DAS finde ich am Allerschlimmsten. Diese Besserwisser. Ist man zu dick, dann liegt es daran daß man sich nur einen Salat bestellt und dann Heißhunger kriegt. Oder daß man nicht frühstückt. Oder oder oder. Ist man zu dünn, liegts daran daß man sich nur Salat bestellt. Oder nicht frühstückt. Oder oder oder. Diese Besserwisser kenne ich zu genüge, und ich finde sie so nervig! Sie sind der Grund warum ich mich schlußendlich mit meinem Essen an der Arbeit immer in eine einsame Ecke verziehe um in Ruhe zu essen und keine Besserwissereien oder blöde Sprüche zu hören. Glücklicherweise sind die Menschen, mit denen ich gaaaanz selten mal essen gehe, nicht so. Bei ihnen kann ich essen was ich will.

    Sorry, das musste mal raus ;)
    Danke für den interessanten Artikel!

    Beste Grüße,

    Kivi

    AntwortenLöschen
  2. Vielen, vielen Dank für diesen Beitrag. Ich habe auch PCOS und es wird so wahnsinnig selten irgendwo darüber gesprochen. Meine Erfahrungen waren ganz ähnlich und haben sich über Jahre des Experimentierens hingezogen. Mein Ergebnis ist auch ähnlich: low carb (high fat)/ketogene Ernährung war das einzige Konzept, das mir geholfen hat ein normales Gewicht zu erreichen. Ich war zuvor zwar nicht vegan, aber vegetarisch und es ließ sich ketogen für mich leider nicht mehr ohne riesigen Aufwand durchziehen weswegen ich seitdem wieder Fleisch/Fisch esse. In einer idealen Welt wäre ich Vegetarier oder Veganer. Irgendwo hört aber die Grenze für mich auf. Nämlich da, wo ich mir selbst (Gesundheit/Wohlfühlgewicht) schade. Zu diesem Kompromiss bin ich nicht bereit. Ich versuche in meinem engen Rahmen die beste der schlechten Lösungen zu finden: keine Berge an tierischem Produkt und möglichst gut gehalten. Mehr kann und will ich nicht mehr tun. Meine Ernährungsweise ist im Alltag und gerade im sozialen Miteinander wirklich bereits anstrengend und zeitraubend genug. Ich stimme dem ersten Kommentar zu: Warum müssen Menschen ihre Ernährungsweisen ständig bewerten und über Gebühr thematisieren. Es ist unheimlich anstrengend und drängt mich zu Rechtfertigungen, die ich eigentlich nicht geben will.

    AntwortenLöschen
  3. Mir mit ähnlichen Hormonbeschwerben hilft weniger fett wesentlich besser. Lowcarb hingegen hat mich damals ziemlich krank gemacht und ins Krankenhaus gebracht. Als Allgemeinaussage zu sagen, dass lowcarb bei soetwas hilft, erscheint mir eher anekdotisch.

    Ich kenne übrigens auch einige low carb VeganerInnen :)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Lea,
      ich verstehe nicht ganz, wo im Text du den Anspruch auf Allgemeingültigkeit gefunden hast. Ich finde den nicht im Zusammenhang von PCOS und Gewichtsverlust mit ketogener Diät, und eine vegane Ernährung mit wenig Kohlenhydraten wird auch nicht als generell unmöglich dargestellt.
      Außerdem: Bei Letzterem ist ja auch immer die Frage, wie wenig Kohlenhydrate "Low Carb" denn dann wirklich sind, da gibt es ja keine feste Definition. Und davon abgesehen wurde oben ja deutlich, dass es hier nicht nur um Kohlenhydrate geht, sondern dass es bei Janina noch weitere Einschränkungen gibt. Ich finde es schade, dass du ihr mit deinem Kommentar indirekt unterstellst, sie hätte sich nur nicht genug Mühe gegeben und eigentlich sei alles ganz einfach. So kommt es zumindest bei mir an.
      Liebe Grüße
      Carola

      Löschen
    2. Ich wollte definitiv nicht, unterstellen, dass "alles ganz einfach ist". Ich bin seit der Kindheit rein und raus aus Krankenhäusern wegen Schmerzen, extremen Verdauungsstörungen, Hormon und Stoffwechselproblemen. Ich weiß wie nervig das ganze ist. Und unvegane Medizin nehme ich auch. Vielleicht habe ich den Ton des Interviews einfach misverstanden.

      Das mit den low-carb veganern, egal um wie viel low carb es da gerade geht, habe ich nur als Hinweis für Menschen, die vielleicht zufällig hier lesen und denken, man müsste sich zwischen veganismus und low-carb entscheiden, wenn man glaubt dass einem das hilft.


      Entschuldige, wenn ich als Beispiel von "Menschen sind leider komplette Vollidioten, wenn es um solche Dinge geht" rübergekommen bin. Das war nicht meine Intention.

      Löschen
    3. Es steht ja auch nirgendwo, dass es für jeden der richtige Weg ist.
      Und "low carb vegan" mag ja gehen, aber "low carb ketogen ohne Soja und ohne Gluten" ist kaum möglich. Da würde ich wirklich, wirklich gern deine unfassbar tollen Ideen hören.

      Löschen
    4. Oh, und es gibt durchaus Studien dazu, dass low Carb bei PCOS sehr hilfreich ist. Das hat nichts mit Anekdoten zu tun sondern mit medizinischer Forschung. Und was du hast, was angeblich "ganz ähnlich" ist, fände ich auch hochspannend zu wissen.

      Löschen
  4. Danke auch für dieses Interwiev. Ich find es super, wie du das machst, Janina.
    Bei mir hört es bei den Medikamenten auch auf. Die brauche ich. Punkt, egal ob sie vegan sind oder nicht.

    Gruß, Jessi

    AntwortenLöschen
  5. Hallo Ihr!

    Vieleicht könnt Ihr mir ja mal ein paar gute Tips geben?
    Auch ich würde gern auf Fleisch und Fisch verzichten, Milchprodukte und Ei darf ich sowieso nicht esse, ebenso aber auch kein Gluten, Buchweizen, Hüsenfrüchte (also auch Soja) und noch einige andere Sachen...
    Ist das dann überhaupt möglich ohne auf Dauer mangelernährt zu sein???

    AntwortenLöschen