Donnerstag, 28. Februar 2013

I proudly present: die VegAnleitung!


Mein neuestes Machwerk findet ihr seit gestern unter dem Tab "Downloads". Ich habe das Dokument ursprünglich für meine Kochkurse verfasst, um den Teilnehmern eine kurze und dennoch umfassende Einführung in den Veganismus an die Hand zu geben. Dann kam mir aber der Gedanke, dass es hilfreich sein könnte, die PDF online zu stellen. Soweit ich weiß, gibt es nämlich bisher noch kein entsprechendes Dokument - zwar stellen die verschiedensten veganen Vereinigungen und Organisationen hochwertige Informationen in Hülle und Fülle ins Netz, auch für Einsteiger, aber zum Ausdrucken ist das Wenigste davon geeignet. Ich hoffe daher, mit meiner VegAnleitung eine Lücke zu schließen.

Hier die Beschreibung des Dokuments:

21 Seiten zum Einstieg in den Veganismus. Die VegAnleitung enthält kurz und knapp Informationen zu den Gründen für eine vegane Lebensweise, ihre Bestandteile und Stolperfallen (Ernährung, Kleidung, Kosmetik, Reinigungsmittel...), Praktisches zur Umsetzung (Wie finde ich heraus, ob etwas vegan ist?, Bezugsquellen, Vegan unterwegs, Einsteigerprogramme), gesundheitlichen Aspekten (Nährstoffe), Kontaktmöglichkeiten zu anderen Veganern und weitere Informationsquellen, auch zu den Themen fairer Handel, biologischer Landbau, Palmöl usw.
Sie ist als Einstiegshilfe in den Veganismus gedacht und daher gespickt mit Links zum Weiterlesen, kann aber auch für interessierte Familienmitglieder und Freunde von vom Veganismus "Betroffenen" als Informationsquelle dienen.
Das Design ist zum Ausdrucken sehr schlicht gehalten. Interessierte Gestalter können sich aber gern melden, denn hätte ich in diesem Bereich etwas mehr Talent, würde ich auch gern eine "hübsche" Downloadversion zum Lesen am Bildschirm anbieten. Der Download ist selbstverständlich kostenlos!

Für die Weiterverbreitung, Feedback, Ergänzungen usw. bin ich natürlich jederzeit dankbar!

Mittwoch, 27. Februar 2013

Vegan Wednesday #29 - der Sammelpost

Hallo ihr Lieben,

bitte entschuldigt meine Verspätung mit dem Sammelpost. Ich wollte ihn eigentlich gestern Abend online stellen, aber leider kam mir nach dem Essen etwas dazwischen: Mein Freund hat mir einen wundervollen Heiratsantrag gemacht! So wird im Hause twoodledrum jetzt im Juni geheiratet, und der Post musste warten. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe!

Nichtsdestotrotz muss ja nun auch ein Sammelpost her, und den schreibe ich hiermit. Für die alten Hasen ist damit sowieso alles klar. Für die Neulinge (auf die ich sehr hoffe): Fotografiert heute euer (veganes) Essen, macht einen Blogpost draus (euer Blog muss nicht vegan sein) und hinterlasst mir in en Kommentaren bis Samstag Abend den Link. Ich pinne dann aus jedem Beitrag einige (in der Regel zwei) Fotos auf ein Pinterest-Board. Das von letzter Woche, das Julia zusammengestellt hat, findet ihr hier. Da gab es übrigens auch ein Haustier-Board, und der Katzenüberschuss ist beachtlich... Alle Regeln zum Nachlesen und das Logo zum Mitnehmen gibt es auch noch mal hier.

Und jetzt lehne ich mich entspannt zurück und warte auf eure Posts!

Sonntag, 24. Februar 2013

Vegane Crêpes


Dieses Rezept bin ich euch schon seit Dezember schuldig. Am letzten Arbeitstag vor Weihnachten gab es an unserem Institut ein gemeinschaftliches Crêpe-Essen, und da ich als Veganerin natürlich nicht außen vor sein wollte, brachte ich mir einfach meinen eigenen Teig mit. Bedient habe ich mich bei Chefkoch.

Zutaten (für 2 Portionen):
250 g Mehl
1 Prise Salz
etwas gemahlene Vanille250 ml Sojamilch
250 ml Mineralwasser
2 EL neutrales Öl

Die trockenen Zutaten in eine Schüssel sieben und Sojamilch, Mineralwasser und Öl daraufgeben. Mit dem Schneebesen zu einem klümpchenfreien Teig verrühren und mindestens eine Stunde ziehen lassen (länger geht auch). Dann wie gewohnt mit dem Crêpe-Maker ausbacken.

Den Unterschied zu Crêpes mit Ei bemerkt man zwar, lecker sind sie aber doch und ganz bestimmt besser, als leer auszugehen!

Samstag, 23. Februar 2013

Vegan Wednesday #28 mit Vincent

Die Vegan-Wednesday-Bilder (nähere Infos zur Aktion hier) sammelt diese Woche Julia von Mixxed Greens. Gefragt sind nicht nur Essensbilder, sondern auch solche von tierischen Mitbewohnern. Unseren Vincent seht ihr unten.

Bevor ich euch aber meine Bilder zeige, möchte ich noch mal auf den Spendenaufruf des Lebenshofes Fides hinweisen, der durch einen Brand das Haupthaus verloren hat.

Und jetzt zu Erfreulicherem: dem letzten Mittwoch.


Zum Frühstück gab es Cornflakes mit Sojamilch.

Zwischendrin eineinhalb Äpfel, allerdings im Zug, daher nicht auf dem Bild.


Zum ersten Mittagessen gegen halb eins hatte ich zwei Scheiben Brot mit "Sendi" von Zwergenwiese. Das zweite Mittagessen bestand aus einem Chili mit Sojaschnetzeln, das ich leider vergessen habe zu fotografieren. Hier gibt es aber das Rezept und auch ein sehr ähnliches Bild.


Zwischendurch: ein paar Mandeln...


... und immer wieder ein paar Schlucke von meinem Tagessmoothie aus Banane und Orangensaft.


Abendessen: Krautsalat und wieder Brot mit Sendi.


Und zum Nachtisch eine heiße Orange.

Auch wenn mein Obstanteil sehr hoch ist, bin ich doch ziemlich stolz auf mich, dass es jetzt seit fast zwei Wochen auch ohne Zucker geht! Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende.

Zum Schluss noch das versprochene Bild von Vincent:


Letzte Woche waren wir mal wieder bei meiner Mutter zu Besuch und haben den Kater mitgenommen. Dort konnte er ein wenig im Garten spazierengehen, auch wenn ihm der Schnee unangenehm war - nach ein paar Schritten mussten die Pfötchen immer gehörig geschüttelt werden!

Freitag, 22. Februar 2013

Der Lebenshof Fides braucht dringend Hilfe!


Normalerweise äußere ich mich hier ja selten zu anderen Themen als zu Rezepten, aber aus gegebenem Anlass möchte ich heute eine Ausnahme machen, denn der Lebenshof Fides ist unverschuldet in Not geraten.

Vorweg: Ich weiß nicht, warum mir das Konzept des Gnadenhofes so sympathisch erscheint, obwohl ich selbst noch nie einen besucht habe – vielleicht, weil es meiner erträumten Bauernhofidylle doch recht nahe kommt. Und vielleicht auch, weil ich weiß, wenn ich wirklich wollte, könnte ich vermutlich selbst einen aufmachen. Aber ich traue mich (abgesehen von objektiven äußeren Hindernissen) nicht, diesen Schritt zu tun. Umso mehr bewundere ich diejenigen, die ihr Leben und ihr Geld dem Aufbau eines Gnadenhofes widmen. Ich stelle mir das Leben dort immer sehr am Rande des Menschenmöglichen vor, und die Zukunft ist bestimmt nicht immer sicher; insbesondere dann, wenn noch ein Unglück geschieht, so wie diese Woche auf dem Lebenshof Fides in St. Margarethen an der Raab (Österreich). Bei einem Brand wurde das komplette Wohnhaus zerstört, das Obergeschoss durch das Feuer, das Untergeschoss durch das Löschwasser. Die Stallungen blieben intakt und es kam kein Tier zu Schaden, allerdings sind Hunde, Katzen und auch die Menschen nun obdachlos.

Karl und Gertraud Hofbauer, die den Hof mit der Unterstützung von Sohn Manuel und dessen Freundin Gabi betreuen, sind aktuell in einem Container, der ursprünglich als Vereinshütte diente, untergekommen. Der Platz für die Hunde ist durch den Brand mehr als nur beengt. Viele Hunde hatten schon vorab ein schlimmes Schicksal, kommen aus Tötungsstationen und schlechten Haltungen und mussten durch den Brand ein weiteres Trauma erleben. Wie es in Zukunft weitergeht, ist noch unsicher. Auf dem Lebenshof Fides leben 150 Tiere, von ehemaligen Labormäusen über Hunde aus Tötungsstationen bis hin zu Schafen, Ziegen oder Schweinen, die aus verwahrlosten Bedingungen gerettet wurden.

Hilfe ist dringend nötig, denn bis die Versicherung zahlt, müssen insbesondere die Hunde, deren Sachen und Futter verbrannt oder durch das Löschwasser zerstört sind, versorgt werden. Karl und Gertraud müssen sich natürlich ebenfalls über Wasser halten, und das Geld war bereits vor dem Brand knapp. Helfen könnt ihr durch eure Spende (Bankdaten s. unten) und natürlich auch dadurch, dass ihr den Spendenaufruf weitertragt, z. B. auf Facebook oder auf euren Blogs. 

Infos zum Fides Lebenshof sowie zu den Menschen und Tieren dort gibt es auf der Homepage des Projektes  und auf Facebook.

Spendenkonto (aus Österreich):
Kontonr.: 11866
BLZ: 38131
Kontoinhaber: Manuel Hofbauer für den Verein Fides

Für Auslandsüberweisungen (z. B. aus Deutschland):
BIC: RZSTAT2G131
IBAN: AT353813100000011866

Das Gebäude vor dem Brand

 Henne Helga aus Bodenhaltung

Esel...

...und Lamas.

Mittwoch, 20. Februar 2013

Gemüsepüree (für Gemüsebrühe)


Noch ist die Zeit des Wintergemüses, und Tomaten und Zucchini lassen weiter auf sich warten. Eine gute Gelegenheit, die zahlreichen verschiedenen Knollen zu einem Gemüsepüree zu verarbeiten, das sich zum Anrühren von Gemüsebrühe einsetzen lässt.. Hier das Rezept für ein Gemüsepüree mit sehr viel Salz. Die Idee habe ich von "The Food and the City", sie ist aber schon uralt.

Zutaten (für 2 Gläser):
350 g gemischtes Gemüse, geputzt (z. B. Möhren, Knollensellerie, Stangensellerie, Wurzelpetersilie, Kohlrabi, Lauch)
ein paar frische Kräuter (z. B. Selleriegrün, Petersilie, Salbei)
50 g Meersalz

Wer über eine passende Küchenmaschine verfügt, hat Glück: Einfach alle Zutaten hineingeben und pürieren. Ich musste mir etwas mehr Arbeit machen und das Gemüse mit einer feinen Reibe von Hand reiben, bevor ich die gehackten Kräuter und das Salz untermischen konnte. Wichtig ist, wirklich gut zu mischen, da das Salz zur Konservierung dient. Dann zwei Gläser auskochen, das Gemüsepüree hineinfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Montag, 18. Februar 2013

Steckrüben-Curry (oder Süßkartoffel-Curry)


Was macht man mit der regelmäßig wiederkehrenden Steckrübe in der Gemüsekiste, wenn man keine Steckrüben-Curry-Suppe mehr sehen kann? Zum Beispiel ein Steckrübencurry mit heftigen Anleihen bei fraujupiters supergelbem Süßkartoffelcurry.

Zutaten (für 2 bis 3 Portionen):
1 Steckrübe oder Süßkartoffel
3 EL Rapsöl
1 (am besten rote) Zwiebel
200 ml Kokosmilch
100 ml Gemüsebrühe
2 TL Currypulver (mild)
2 EL rote Linsen
je 1 Prise Kurkuma und Kreuzkümmel 
1 EL Tomatenmark
1 EL Kokosraspel
Salz, Pfeffer

Die Steckrübe schälen, würfeln (ca. 1x1 cm) und einige Minuten im Rapsöl anbraten. Dann die fein gehackte Zwiebel dazugeben und ein paar Minuten mit dünsten. Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen und die restlichen Zutaten dazugeben. 20 bis 30 Minuten köcheln lassen, bis die Rübenwürfel weich sind. Dabei immer wieder umrühren und neues Wasser nachgießen, durch die Linsen und Kokosraspel brennt das Curry sonst sehr schnell an. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu schmeckt Reis.

Freitag, 15. Februar 2013

Vegan Wednesday #27 zum Beginn der Fastenzeit


Diesen Mittwoch war ich stolz auf mich: Ich habe direkt daran gedacht, mein Frühstück zu fotografieren! Und auf noch etwas bin ich stolz. Vielleicht merkt es ja jemand beim Durchlesen... Kleiner Tipp: Es hat mit dem zu tun, was ich (nicht) gegessen habe.

Diese Woche sammelt übrigens Regina von muc.veg eure Vegan-Wednesday-Beiträge ein. Worum es dabei geht? Regina, Cara, Julia und ich wollen mit eurer Hilfe zeigen, wie vielseitig "die" vegane Ernährung sein kann. Dazu rufen wir alle (nicht nur die veganen!) Blogger auf, mittwochs vegan zu essen und den Tag fotografisch festzuhalten. Den Link zum Blogpost könnt ihr dann bis Samstag Abend unter dem jeweiligen Sammelpost (in dieser Woche eben dem von Regina) hinterlassen, und wir pinnen die gesammelten Werke im Laufe des Sonntags auf Pinterest. Mittlerweile sind wir schon bei der 27. Ausgabe, es gibt also schon einige Boards zu bestaunen! Was genau fotografiert werden soll, ob es was zu gewinnen gibt, wo ihr das Logo herbekommt usw. erfahrt ihr neben weiteren Einzelheiten hier.

Und jetzt los mit meinem Mittwoch.


Gestartet bin ich mit ein paar Cornflakes mit Sojamilch. Bevor ihr euch wegen der vielen kleinen (oft flüssigen) Portionen wundert: Ich wurde von Sonntag auf Montag von einer Magen-Darm-Grippe niedergestreckt und muss mich erst wieder an das normale Essen gewöhnen.


Im Laufe des Vormittags an der Arbeit ein Smoothie. Ökologisch nicht sehr wertvoll, aber das war mir ehrlich gesagt eher egal. Bei Übelkeit ist erlaubt, was hilft.


Nach ein paar Möhren musste ich dann den Arbeitstag mittags leider abbrechen. Es ging einfach noch nicht.


Zu Hause gab es einen halben Teller Kürbissuppe (hier seht ihr die Reste) und eine Scheibe Graubrot.


Zum Nachtisch einen Sojamilch-Bananen-Shake mit Matchapulver.


Nachmittags noch mal Cornflakes und abends (ohne Foto) Brötchen mit "Wie feine Lyoner".

Und, wem ist etwas aufgefallen? Genau, die Schokolade fehlt! Nachdem ich die letzten Tage sowieso nicht richtig essen konnte und vorgestern die Fastenzeit begonnen hat, habe ich mich entschlossen, auf (raffinierten) Zucker zu verzichten - mit möglichen Ausnahmen an den Sonntagen. Ich hoffe, dass der erste harte Entzug bereits überstanden ist, auch wenn ich zyklusbedingt Böses ahne. Aber ein Zuckerentzug ist für mich dringend nötig, zeitweise decke ich bestimmt die Hälfte meines Kalorienbedarfs über Süßigkeiten. Nicht gut für die Zähne und auch sicher nicht gut, wenn der Vater Diabetiker war. Zucker in Obst usw. möchte ich dagegen nicht streichen. Der Plan ist nicht, statt der Muffins nun kiloweise Datteln zu essen, aber gegen einen Milchshake mit Banane spricht für mich persönlich nichts. Genauso wenig wie gegen Cornflakes. Natürlich enthalten auch die Zucker, aber sie fallen für mich einfach in eine andere Kategorie als Kuchen und Schokolade. Mal sehen, wie weit ich so komme. Fastet ihr auch?

Donnerstag, 14. Februar 2013

Valentinsmonster




Das blaue Monster schaut ob so viel weiblicher Begeisterung noch etwas ratlos drein, aber das wird schon noch! Mit diesem Beitrag wünsche ich allen einen schönen Valentinstag. Bei uns war es das dann auch schon mit der Romantik, befürchte ich. Das Rezept für die Monsterchen findet ihr übrigens hier, ihr braucht dann nur logischerweise keinen Keks, sondern etwas rote Lebensmittelfarbe.



Liebe geht durch den Magen! Das Küchenplausch Event

Mittwoch, 13. Februar 2013

Use Up-Along 2013: Endstand!

Der Use Up-Along ist vorbei, einige Wochen des Aufbrauchens sind Vergangenheit. Aber ganz wohl doch nicht - auch wenn viele TeilnehmerInnen eine Menge geschafft haben, komplett leer geworden ist wohl keine der Listen. Und insbesondere für mich fürchte ich auch, dass nach der Liste vor der Liste ist, denn trotz aller guten Vorsätze wird sich wohl wieder das ein oder andere in den Schrank schleichen, was dann erst einmal vergessen sein Dasein fristet. Daher wird es, wie von euch ja auch in einigen Kommentaren im  Sammelpost gewünscht, Anfang 2014 eine Wiederholung der Aktion geben. Und bis dahin führe ich meine Liste einfach hier weiter.

Aber jetzt genug von mir und endlich zu euren Endständen. Ich danke euch ganz herzlich für's Mitmachen und hoffe, ihr seid nächstes Jahr wieder dabei!


Frau Schulz hat noch mal einige Bilder geschossen. Eine aktuelle Liste gibt es hier. Lerneffekt: weniger Hamsterkäufe. Dem kann ich mich anschließen!




Mimi hat außer ihrem Endstandspost auch einen eigenen Reiter zum Use Up-Along erstellt. Ihr Fazit: viel Neues ausprobiert, mehr fotografiert und Ordnung in die Küche gebracht. Wenn das mal nichts ist!




Auch essenundlieben hat für sich ein Fazit gezogen: Ein Leben ohne Haferflockenplätzchen ist nicht lebenswert. Interessant außerdem: die Einteilung der Lebensmittel in "neue Liebe", "Freundschaft gekündigt" und "noch nie probiert".




gemuseistmeingemuese musste den Use Up-Along unter erschwerten Bedingungen durchstehen: Verzicht auf Zucker und eine stressige Referatsphase. Verbraucht hat sie dennoch nicht nur einiges, sondern das Aufbrauchen im Gegenteil auch auch Kleidung und Kosmetika ausgedehnt. Respekt!




Wenn es bei dieser Aktion einen ersten Platz gäbe, ginge er definitiv an znm. Schaut euch nur mal diese wunderbar kurze Resteliste an! 




Yannics Bilanz: angefangen mit 136 Dingen, 42 Dinge komplett aufgebraucht und 28 angefangen. 




Maria ließ den Use Up-Along sehr würdig mit einem ganzen Menü ausklingen. Fotos fehlen leider, aber natürlich hat eine kaputte Hundepfote Vorrang!




Petra hat ebenfalls das meiste verbraucht und uns außerdem 16 Rezepte verlinkt. Respekt!




Cookies 'N Style hat für sich festgestellt, dass es gar nicht schlecht ist, den Blick einmal auf die Dinge zu lenken, die aufgebraucht werden müssen. Und ihre Liste zeigt, dass sie sehr erfolgreich war! Wunderschön auch ihre Begleitfotos.




Ganze 22 Fotos hab ich bei Jess gezählt! Und eine Endstandsliste gibt es auch.



Regina wurde am Ende von ihrem Freund sabotiert, ist aber weiterhin guter Dinge.



Meinen eigenen Endstand findet ihr hier.

Montag, 11. Februar 2013

Wurzelsuppe mit Vanille


Entschuldigt das unappetitliche Foto. In echt sah die Suppe viel besser aus! Vorenthalten möchte ich sie euch aber auf keinen Fall, denn diese Wintersuppe mit Knollensellerie, Petersilienwurzel, Bohnen und Champignons mit einem Hauch von Vanille hat wirklich ganz vorzüglich geschmeckt. Das Rezept findet ihr beim "Mädel vom Land". Zum Nachkochen unbedingt empfohlen!

Sonntag, 10. Februar 2013

Vegan Wednesday #26 - das Board ist online!


Es ist vollbracht! Die gesammelten Mittwochswerke von 34 TeilnehmerInnen sind auf dem Pinterest-Board verewigt. Viel Spaß beim Durchschauen!

Neu beim Vegan Wednesday begrüßen wir diese Woche:
Blaubehimmelt vom gleichnamigen Blog
Vögelchen von Voglfutter und
Stefan von Vegan Rock City.

Ich freue mich schon auf die nächste Woche. Dann sammelt wieder Regina von muc.veg. Bis dahin wünsche ich allen Faschingsbegeisterten viel Spaß. Und alle anderen können sich damit trösten, dass es bald vorbei ist...

Samstag, 9. Februar 2013

Mein Vegan Wednesday #26

Es ist mal wieder Samstag... Und gleich schreiben wir eine Mathe- und Statistik-Klausur mit 440 angemeldeten Studenten. Bevor das Chaos losbricht, möchte ich aber noch schnell meinen veganen Mittwoch mit euch teilen! Wer überhaupt keine Ahnung hat, worum es geht, findet alle Infos hier. Sehr viele Beiträge sind schon da, ich hoffe, es werden bis zur Deadline heute Abend noch mehr!

Frühstück: Vergessen zu fotografieren... Es gab Cornflakes mit Sojamilch. Seit den Rocher haben wir eine Cornflakesschwemme.


Mittagessen:



Paprikaseitan, zum Nachtisch Russischer Zupfkuchen.


Abendessen:


Diesmal um fünf Uhr schon recht früh: Graubrot und Avocado.


Und später noch:



Die Rührschüssel ausgeleckt und eine große Portion Endiviensalat mit Mais.

Freitag, 8. Februar 2013

Use Up-Along: der Sammelpost zum Endstand


Hach, wenn ich die Zwischenstände der anderen gesehen habe, bin ich ganz neidisch geworden... Irgendwie geht es bei mir gemüsekistenbedingt immer noch nur sehr langsam voran. Aber besser in kleinen Schritten vorwärts als gar nicht, nicht wahr? An der Marmelade werden wir allerdings noch eine Weile zu knabbern haben. Ein paar Fotos habe ich aber doch zu zeigen:


Curry mit indischer Gewürzmischung. Dazu gab es Reis.



Vollkornnudeln mit Paprikaseitan. Darin verwertet: Nudeln, Paprika aus dem Glas, Seitan aus dem Gefrierschrank.


Das sieht jetzt erst mal ziemlich wenig aus. Allerdings hatte ich an den Nudeln, den Sojamedaillons und auch dem Reis jetzt schon eine ganze Weile zu tun! Und allein der Paprikaseitan ergab genug für drei Tage. Mengenmäßig steht also wirklich schon deutlich weniger im Vorratsschrank. Und ich werde dranbleiben! Ihr hoffentlich auch. Mein Fazit zu diesem Use Up-Along lautet:
  • Es hat wirklich geholfen, alles aufzuschreiben. Ansonsten bleibt es ja meist bei guten Vorsätzen, Dinge aufzubrauchen.
  • Manches ist wirklich eine Offenbarung! Seitan (im Glas gekocht) hat mir so gut geschmeckt, dass ich Seitan Fix sicher nachkaufen werde. Sojamedaillons sind sogar bereits nachgekauft. Und die Vollkornnudeln sind in Planung.
  • Es braucht mehr als ein paar Wochen, die Vorräte von Monaten zu "beseitigen".
  • Leider bin ich nicht dazu gekommen, Foodsharing auszuprobieren. Will ich aber auf jeden Fall noch!
  • Und, für diesen Blog sicher am wichtigsten: Es ist toll, beim Aufbrauchen nicht allein zu sein und sich von anderen "Mitstreitern" motivieren zu lassen! 
Daher die Frage, bevor ich zur Liste meines "Endstands" komme: 

Habt ihr in einem halben oder vielleicht auch einem ganzen Jahr Interesse an einem erneuten Use Up-Along? 

Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wieder eure Gastgeberin dafür sein zu dürfen. Und jetzt freue ich mich erst mal auf eure Endstandsposts.


Vorratsregal im Flur
Mock Duck braten, evtl. ein Curry kochen
Vollkornnudeln
*Reis Curryreis und zum Mitnehmen an die Arbeit
Polenta
Bulgur Sunshine-Burger
Bemmchen Essen mit Byodo-Senf
Oblatenlebkuchen vom Freund essen lassen
*Sojamedaillons nach und nach so essen
Sojawürfel Gulasch
*eingelegte Paprika (2 1) Paprika-Seitan
Gewürzgurken (2) vom Freund essen lassen
eingelegte Tomaten mit Zwiebeln (4)
Mirabellen im Glas pur essen
Orangenmarmelade Cookies
Himbeermarmelade
Erdbeermarmelade (3 2)
Bananen-Rhabarber-Marmelade
Pflaumenmus (2) auslöffeln
Kürbismarmelade
Kirschmarmelade (3) auslöffeln
Rosenwasser Cupcakes
Kala Namak (das liegt erst sehr kurz, ich will mich nur zum Probieren zwingen) Rührtofu, Kichererbsen-Rührei
Kokosnusscreme Almond Joy Chocolate Candy Cups
*Marzipan (3 2) mit Schokolade überziehen
Honigkuchen (gekauft)
Puddingpulver (2 1) Pudding kochen
Orangenschalenaroma zum Backen
Knorr Fix für Tomatenbolognese
Knorr Fix für Sahneschnitzel
Maggi Fix für Rahmsoße
Knorr Fix für Moussaka
Götterspeise (1 Tütchen) für den Freund kochen
*Senf steht jetzt im Kühlschrank und wird nach und nach verbraucht
Byodo Grillsenf mit Bemmchen essen, als Brotaufstrich

Küche
*Vanille-Kabapulver zum Frühstück mit Sojamilch und Haferflocken
Carobpulver Cupcakes
Maismehl
Polenta Polentaschnitten, Polentapfannkuchen
Bratling-Mix Bratlinge zum Mitnehmen
Hartweizengrieß Nudeln
Puddingpulver Pudding kochen
Rotweinessig
*Seitan Fix Ricadellen, Rezepte von den Umsteigern ausprobieren, Sunshine-Burger
*Matcha mit Sojamilch und Banane, Brownies
Noriblätter Maki
Honigkuchen (selbstgemacht)
Marzipanstollen

Kühlschrank
Thai-Currypaste Curry in a Hurry
Byodo Grillsenf mit Bemmchen essen, als Brotaufstrich
Tamarinde Tamarindensorbet
*Sesamöl
Sambal Oelek
Limettensaft für einen Smoothie
Reisessig Maki

Gefrierschrank
Erbsen-Möhren-Mais-Gemüse
Spargel Spargellasagne
1/2 Stück Rinderfilet
Asiatisches Gemüse
Asiatisches Pfannengemüse mit Toast essen
Seitanklumpen (4) Paprika-Seitan
Kirschkuchen
Steak
Geflügelfilet

Gewürze
Hähnchengewürz
*Indische Gewürzmischung (2)
5-Gewürze-Pulver
Italienische Würzmischung
Berbere Ethiopean Stew
Wasabi
Minzextrakt Cupcakes
Scharfe rote Gewürzmischung

Getränke
Blue Curacao mit Freundin austrinken
Sekt (3) Bowle
Wein (2) Kuchen