Montag, 10. Juni 2013

Tagebuch Crazy Sexy Detox, Teil 3

Tag 8 (Montag) - die erste Woche ist geschafft! Zeit für ein kleines Fazit, denke ich, zumal der Tag nicht besonders außergewöhnlich war.

Positiv ist/ gut läuft:
  • Ich schaffe es tatsächlich, die Zuckerfreiheit durchzuhalten. Darauf bin ich besonders stolz.
  • Mein Bauch ist weniger aufgebläht. Das schiebe ich allerdings nicht auf die Glutenfreiheit, sondern auf die (weitgehend) flüssige Nahrung bis zum Mittag. An dem einzigen Tag, an dem ich morgens Chiapudding hatte, hatte ich nämlich dieselben Probleme wie vorher. Sprich: Spätestens ab Mittag sah ich aus wie im 6. Monat schwanger. Oder auch im 9. Monat. Je nach Tag.
  • Ich mache öfter Sport als vorher.
  • Sebastian hat einen Obstsmoothie gefunden, der ihm schmeckt, und unterstützt mich auch sonst sehr.
  • Durch die Glutenfreiheit fällt so ziemlich alles an "Kram" raus, was ich vorher gegessen habe. Allein dafür lohnt sie sich schon.
  • Ich finde Gefallen an dem Gedanken, dass ich es wert bin, Mühe und Zeit in Mahlzeitenzubereitung und Sport zu stecken. Nicht, dass wir vorher nicht gekocht hätten! Aber die Zeit für den Salat zum Essen haben wir uns nicht immer genommen.
Negativ ist/ schlecht läuft:
  • Ich habe eigentlich ständig Hunger, weil ich die Kurve mit genug Eiweiß noch nicht richtig gekriegt habe.
  • Ich trinke nicht genug - Trinken zu den Mahlzeiten soll ja nicht sein, aber wenn ich das auslasse, fällt es mir sehr schwer, genug Flüssigkeit aufzunehmen. Also habe ich mich vorerst dafür entschieden, auch weiter Wasser zum Essen zu trinken.
  • Derzeit vernachlässige ich meine Yogapraxis zugunsten des Laufengehens. Und mit der Meditation habe ich auch noch nicht angefangen.
  • Ich hasse es, den Mixer zu spülen.
  • Glutenfreies Brot schmeckt nicht wirklich toll, zumindest nicht das, was ich bisher probiert habe.
  • Überraschung: Die CSD ist, wenn man sie konsequent durchziehen will, nicht wirklich öffentlichkeitstauglich. Essengehen, Feiern an der Arbeit etc. sind noch viel nervenaufreibender als "nur" vegan.
Ansonsten:
  • Körperliche und psychische Veränderungen im Sinne von "total energiegeladen", "nicht mehr müde" oder so habe ich keine bemerkt.
  • Ich weiß jetzt, warum eine Einstiegswoche empfohlen wird, um sich langsam an die neue Lebensweise zu gewöhnen.
  • Weiter abgenommen habe ich nicht, aber immerhin trotz prämenstrueller Wassereinlagerungen (bei mir gerne mal 1 kg oder auch mehr) mein Gewicht gehalten.
  • Derzeit empfinde ich die CSD nicht als Belastung, schiebe das aber vor allem darauf, dass sie noch neu und aufregend ist. Mal sehen, wie es weitergeht. 

Tag 9 (Dienstag) lief wenig spektakulär ab, aber immerhin glutenfrei. Und wieder mit drei Stückchen Schokolade, irgendwie brauche ich derzeit einen Seelentröster... Dabei geht es ja eigentlich darum, genau diese Muster zu überwinden. Aber gut. Besser als ein Fressanfall, nicht wahr?
Sport gab es heute keinen, dafür aber zwei Stunden Gartenarbeit bei strahlendem Sonnenschein und zum Abendessen dann Rührtofu, um das leidige Eiweißproblem ein wenig in den Griff zu kriegen. Dazu Pellkartoffel mit Leinöl und für Sebastian mit Butter. Der stellte bei dieser Gelegenheit fest, dass Pellkartoffeln mit Butter ein total tolles Essen sind. Hab ich ja gesagt!

Tag 10 (Mittwoch): Aus und vorbei. Tschüss, Glutenfreiheit. Nicht nur, dass die Zutatenlisten der Ersatzprodukte gruselig sind, die Preise unverschämt hoch und die Plastikverpackung oft atemberaubend, sie schmecken auch einfach längst nicht so gut wie das glutenhaltige Original. Nützen tut mir das Ganze auch nichts, daher werden jetzt noch die Pizza-, Brot- und Nudelreste gegessen, und das war es dann auch. Also, versteht mich nicht falsch. Wenn ich einen Leidensdruck mit Gluten spüren würde, dann wäre es gewiss möglich, darauf zu verzichten. Aber ich spüre den Leidensdruck eher ohne. Sebastian hat es sehr schön in Worte gefasst: "Hier habe ich noch mehr als bei der veganen Lebensweise das Gefühl, dass mir ein Stück Lebensqualität verloren geht." Danke. Ich hätte es nicht besser ausdrücken können. So viel also zum Thema "keine Belastung"...

Tag 11 (Donnerstag): Entschuldigt die negativen Gedanken von gestern. Natürlich hab ich nicht alles komplett hingeschmissen. Es gab heute weiterhin glutenfreies Essen und zwei obligatorische Salate, zum Abendessen dann aber doch etwas mehr Süßkram als sonst. Tag 12 (Freitag) verlief ähnlich. Nur der Sport kam zu kurz.

Dass Tag 13 (Samstag) nicht ganz nach Plan verlaufen würde, war vorher klar, wir waren nämlich zu einer Hochzeit eingeladen. So fiel der Salat am Mittag aus, und am Abend schlichen sich am Buffet erst eine Scheibe Brot und dann um Mitternacht noch zwei Stücke Kuchen auf meinen Teller. Ein halbes Glas Sekt gab es auch - zumindest das war eher ein Unfall, aber auf den Rest hätte ich dann doch nicht verzichten mögen. Eine Menge Gemüse gab es aber auch: Marinierte Champignons und Zucchini, Salat und frisch gebratenes Gemüse aus dem Wok, dazu Reis.

Tag 14 (Sonntag) lief dann endgültig aus dem Ruder. Die Hochzeit fand in der Nähe meiner Mutter statt, sodass aus Mixermangel der grüne Smoothie ausfallen musste. Außerdem gab es direkt zum Frühstück Brötchen. Nachmittags, wieder zu Hause, hatte ich unbändige Lust auf (glutenfreie) Schupfnudeln, allerdings mit Zimt und Zucker. Und Brötchen gab es auch noch mal, ebenso wie einige Stückchen Schokolade und drei Schluck Cola.
Das war natürlich im Plan eigentlich nicht vorgesehen, aber ich habe so einen "Ausreißertag" einfach mal gebraucht. Morgen geht es dann wieder richtig weiter. Allerdings mache ich mir schon Gedanken über die Zeit danach: Eigentlich schmecken mir grüne Smoothies nicht. Ich habe es jetzt fast zwei Wochen probiert und finde sie trinkbar, allerdings sind für mich Smoothies einfach süß, und das fehlt mir hier. Daher weiß ich noch nicht, wie ich nach Ablauf der drei Wochen weitermachen soll: weiter Smoothies trinken oder akzeptieren, dass sie wohl nichts für mich sind? 
Angenehm ist allerdings, dass die Abhängigkeit vom Süßkram sich ein wenig verliert. Würde ich wieder anfangen, wäre ich wohl innerhalb von zwei Tagen wieder "drauf", das habe ich heute gemerkt. Insgesamt ist die Lust auf Süßes aber etwas besser geworden, was sicher teilweise am Zyklus liegt, aber eben nicht nur.


Zum Weiterlesen:
Teil 1
Teil 2

Teil 4

Kommentare:

  1. "Ich hasse es den Mixer zu spülen" Kenn ich nur zu gut! Mühsam! Ich spüle ihn meistens kurz aus, fülle ihn danach zur Hälfte mit Wasser, gebe einen Tropfen Spüli dazu und lasse ihn nochmal mixen.
    Viel Erfolg weiterhin! :>
    Liebe Grüße,
    Lea

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    1. Eine gute Idee - das werde ich mal ausprobieren :-)

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    2. Oh jaa da habe ich mich auch sofort wiedergefunden! ;) Mein Glasbehälter ist irgendwie total schwer. Aber Leas Methode verwende ich ebenfalls immer und reinige danach mit dem aufgeschäumten Spüliwasser und einem Schwamm schnell das Glas, weil sich sonst manchmal Stückchen absetzen.

      PS: Eine Freundin von grünen Smoothies bin ich bis jetzt auch noch nicht geworden, sie scheinen einfach nicht mein Ding zu sein und Obstsmoothies schmecken so viel besser. Vielleicht sollten wir das akzeptieren? ;)

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    3. Ich musste auch an der Stelle schmunzeln und nicken *g*
      Was für "Grünzeug" verwendet ihr? ich tu mich mit den grünen Smoothies auch schwer, spinat ist eigentlich das einzige was ich mag, evtl. noch Gurke/Kopfsalat (wobei da glaub nicht so viele Nährstoffe drin sind, oder?) und der Obstanteil muss auf jedenfall immer überwiegen...

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    4. Scylla: Ich fürchte, darauf wird es hinauslaufen ;) Oder zumindest auf Obstsmoothies mit erhöhtem Gemüseanteil.

      Jessi: Ich tu eigentlich auch nur milde Gemüsesorten rein: Spinat, Salat, Gurke, Zucchini, Mairübchen. Vielleicht gewöhnt man sich irgendwann auch an Gemüse mit stärkerem Eigengeschmack, aber so weit bin ich noch lange nicht.

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  2. Huhu Carola,
    vielleicht hilft ein fest eingeplanter Ausreißer Tag. Ich mag Mixer spülen ebenso wenig. Deswegen mache ich das meist direkt, damit es net noch elendiger wird!^^
    Zu den Hungergefühlen: Vielleicht versuchst du es mal mit Keimlingen und mit Sprossen, um auf dein Protein zu kommen? Das hat mir sehr geholfen!! Meinst du, dass du genügend insgesamt genügend isst? Vielleicht mal checken - Salat usw. hat einfach nicht die selbe Nährdichte wie die Produkte, die man vielleicht sonst so zu sich nimmt! - aber wem erzähl ich das...
    Smoothies - wie machst du die? Ich nehm immer ne Banane, dann irgendein anderes Obststück (Kivi, NEktarine, Beeren..., etwas Zitronensaft und mach dann den Mixer mit Grün voll (am besten nicht zu gerbstoffhaltige Sachen am Anfang!). Vielleicht steigerst du dich auch einfach mit der Zeit, was den Grünanteil angeht. Ich liebe die mittlerweile regelrecht, aber wir sind es oft gar nicht mehr gewohnt, diese gerbstoffhaltigen Lebensmittel zu schmecken, weil alles gaumenfreundlich-für-die-Masse gezüchtet wird!^^

    LG und dir weiter alles Liebe,
    Frau Momo

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    1. Ich mach auch immer direkt Wasser rein und hasse es trotzdem ;) Das Problem sind die vielen kleinen Krümel, die sich überall absetzen und nur so schwer wegzukriegen sind. Deswegen muss ich z. B. auch Gläser und Flaschen, die ich für Smoothies benutzt habe, mit der Hand spülen, weil unsere Spülmaschine das Zeug nicht entfernt, sondern nur gleichmäßig über das gesamte Geschirr verteilt. Nicht gut.

      Sprossen mochte ich bisher auch nie :( Bzw. teilweise find ich sie ok, aber mehr auch nicht. Und genug essen tu ich auf jeden Fall, denn abgenommen habe ich bisher nicht weiter (was meine Motivation zusätzlich schmälert, ehrlich gesagt).

      Der Punkt bei den grünen Smoothies ist ja eigentlich gerade, keinen Obstsmoothie draus zu machen. Ich nehme schon extra "milde" Gemüsesorten, also Gurke, Salat, Zucchini, Mairübchen und so, und mixe die mit Orangensaft und teilweise noch mit Johannisbeeren, weil die weg müssen. Eigentlich hätte ich schon gedacht, dass man die Dinger nach zwei Wochen mag, aber so ist es eben nicht. Deswegen meine Zweifel. Ich akzeptiere ja z. B. auch, dass ich Rosenkohl nicht leiden kann, und zwinge mich nicht jeden Tag wieder dazu, den zu essen. Generell finde ich es halt schwierig, Gewohnheiten aufrecht zu erhalten, die mir keine Freude machen.

      Entschuldige die Ablehnung, das ist nicht böse gemeint :) Aber ich habe einfach keine Lust, mich zu verbiegen. Wenn ich es schaffe, weitgehend auf Zucker zu verzichten, kann ich schon so dermaßen stolz auf mich sein, dass für's erste kein Grund besteht, mich weiter mit grünen Smoothies zu traktieren ;) Vielleicht probiere ich morgen die Bananenidee aber dennoch mal aus.

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    2. Du brauchst dich doch nicht entschuldigen. Hm, ich kenne gfrüne Smoothies (von einigen Rohleuten) so, dass auf jeden Fall Obst drin ist. Und mal ehrlich: Besser nen hohen Obstanteil mit etwas Grün als gar kein Grün!^^ Ist ja schon ne Masse an Grün, was da bei "meiner" Version reinkommt! ;)
      ICh würd´s so machen, dass es mir schmeckt und gleichzeitig versuchen, dass ich den Grünanteil langsam steigere - aber das muss ja nicht! Ist ja völlig deine Sache, und wie du schon sagst: Du hast schon tolle Erfolge und es gibt keinen Grund, alles zu überfrachten und sich zu quälen. Manchmal bringt das Austricksen/ Verstecken/ langsame Steigern was, manchmal halt auch nicht...
      Und Keimlinge (z.B. von Kichererbsen/ Linsen/ Mungbohnen, Buchweizen oder Sonnenblumenkernen)? Ist ja vielleicht auch die Frage, was du zum Keimen bringst? :)
      Versteh mich nicht falsch - ich will dich von gar nichts überzeugen, aber viell. gibt´s ja dennoch nen Weg durch so manche Widerstände?! Oder auch nicht! ;) Alles ok so!

      Liebste Grüße,
      Frau Momo

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    3. Derzeit sehe ich den Weg ehrlich gesagt nicht - was auf lange Sicht aber nichts heißen will :) Ich brauche bei vielen Dingen sehr lange, bis ich mich gedanklich angenähert habe und sie für mich ausprobieren und annehmen kann. Das war beim Veganismus so, beim Palmölverzicht, bei der Zuckerproblematik... Daher warte einfach mal ab, womöglich gibt es hier in einem Jahr einen Haufen Sprossenrezepte ;)
      Liebe Grüße
      Carola

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    4. Haha, ist doch gut, dass du dich so gut kennst. Auch finde ich eine langsame Annäherung manchmal durchaus sinnvoll. Man muss nicht alles kritiklos übernehmen. Ich bin da "manchmal" etwas enthusiastisch - die Kritik und Überprüfung derAlltagstauglichkeit kommen dann später!^^

      Liebe Grüße,
      Frau Momo

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  3. Vegan leben ist ein klacks gegen ein glutenfreies Leben. Das sehe ich auch so. Davon abgesehen, dass die glutenfreien Brotalternativen NICHT schmecken, egal wer was anderes behauptet, ist es sowas von nervenraubend. Ich vermeide zu viel Gluten, in dem ich Brotmahlzeiten eben durch Salat ersetze und es bei uns kaum noch Nudeln gibt. Früher haben wir locker drei Mal pro Woche Nudeln gegessen, mittlerweile kommen sie höchstens alle zwei Wochen auf den Tisch. Das restliche Gluten darf ruhig bleiben - ich finde niemand, der nicht darauf verzichten muss, sollte das freiwillig tun. Außer man will sich für irgendwas bestrafen. ;)

    Zuckerfrei finde ich aber sehr interessant. Hach. Mal gucken, was der Gedanke in meinem Kopf so anstellt.

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  4. Liebe Carola,
    Gesunde Ernährung finde ich gut.
    Aber das bei dir scheint mir unnormal zu sein, orthorexie lässt grüßen..

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    1. Ich glaube, da kennst du Carolas Blog nicht wirklich gut bzw. hast du ihre Detox Beiträge überhaupt gelesen? Vielen anderen kann man das vorwerfen, aber Carola nun wirklich nicht. Erst denken/lesen, dann den Mund aufmachen ;)

      Federchen

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    2. Danke :) Ich denke auch, dass ich der Orthorexie eher unverdächtig bin ;) Bei mir ist es ja wirklich nicht so, dass ich vorher besonders gesund gegessen hätte und das jetzt noch steigern wollte. Ich möchte einfach nur überhaupt mal gesund essen.

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  5. Hi!
    glutenfreie Ersatzprodukute sind nicht unbedingt lecker. es ist wie beim umsteigen auf vegane ersatzprodukte: wenn du den geschmack von nichtvegan noch auf der zunge hast, wie soll dann eine pflanzenmilch schmecken? als ich umstieg auf glutenfrei vor 10 jahren war das alles sehr sehr mühsam. mittlerweile gibt es viel mehr produkte zum kaufen (off-und online). was das brot betrifft: es gibt genau zwei sorten brot, die ich essen mag, wenn ich brot mag. das hat insgesamt dazu geführt, weniger brot zu essen. mittlerweile gibt es auch leckere pasta, da vermisse ich nichts mehr (es gibt aber auch genügend nicht leckere pasta!! ausprobieren!). glutenfrei muss noch etwas mehr geplant werden als vegan, insbesondere viele vegane produkute weizeneiweiss (=gluten) enthalten. das ist für mich eine nicht so schöne entwicklung. ich esse mittlerweile überwiegend glutenfrei (also wo ich nur kann, zuhause und auf der arbeit immer). wenn du das weiterbeibehalten willst, dann sind es die kleinen sachen, die es ausmachen: die getreidesorten wechseln, leckere glutenfreie pasta finden, weniger brot essen/auf glutenfreie müsli oder smoothies umsteigen, etc. die verdauung und die haut wird es danken. zumindest sind so meine erfahrungen. ich wünsche dir viel spaß beim ausprobieren! VG Gaby

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    1. Hallo Gaby,
      ich hatte dir ja schon auf deine Nachricht geantwortet - auch hier noch mal vielen Dank! Ich würde den Umstieg ja sogar auf mich nehmen, wenn ich irgendeine Verbesserung sehen würde. Allerdings geht es mir genauso wie vorher, und da hinter einer glutenfreien Ernährung ja auch kein ethisches Motiv wie hinter dem Veganismus steht, habe ich sie für mich erst mal abgehakt. Aber man soll ja nie nie sagen :)
      Liebe Grüße
      Carola

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  6. Hallo Carola, verfolge Dein Detox-Experiment mit großem Interesse und bin mir jetzt schon sicher, ach nöö, ich nicht. :-) Ein Tipp vielleicht: Wenn ich fast täglich, aber an mindestens 5 (- 6) Tagen in der Woche auf regelmäßige Eiweißzufuhr achte in Form von Tofu bzw. anderen Sojaprodukten oder Hülsenfrüchten oder Nüssen/Nussmusen oder Pilzen, dann habe ich selten Süßjibber, vorausgesetzt ich esse auch täglich meine 1 - 2 Obstportionen! Mit den Keimlingen, das war mir jetzt neu, da war ich jetzt echt erstaunt: http://www.sprossen-keimlinge.de/eiweiss-fuer-vegane-und-vegetarische-kraftsportler Wobei man die Hülsenfrüchte aus meiner Sicht alle kurz abkochen sollte und nicht nur Soja, oder?
    Viele Liebe Grüße von Doris, der Anemone

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    1. Hallo Anemone,

      du kannst Getreide/ Hülsenfrüchte natürlich kochen. Dann sind sie zwar nicht mehr keimfähig, machen aber natürlich auch satt!^^

      LG, Frau Momo

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    2. Nach dem, was ich jetzt gelesen habe, soll man einige Hülsenfrüchte (nicht alle) nach dem Keimen tatsächlich noch mal erhitzen, um die Trypsininhibitoren unschädlich zu machen, die den Eiweißabbau behindern und zu Beschwerden führen können. Bei Soja war mir das auch bekannt, um andere Hülsenfrüchte hatte ich mir noch gar keine Gedanken gemacht :)
      Und Doris, ich weiß das mit dem Eiweiß ja alles... Bloß fällt es mir momentan sehr schwer, das auch umzusetzen, zumal ich mittags auch mit einem Salat und ein, zwei Scheiben Brot satt bin. Bliebe aber immer noch das Abendessen - also eher eine Frage der Umesetzung und keine Kritik an der CSD.

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  7. Warst du schonmal schwanger?

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