Mittwoch, 3. April 2013

Simple Vanilla and Agave Nectar Cupcakes


Im März war ich ein wenig im Cupcake-Rausch, und dieses ist das erste von drei Rezepten, das ich euch vorstellen möchte. Es stammt (wie die beiden anderen auch) aus "Vegan Cupcakes Invade Your Cookie Jar", einem Backbuch, das mich bisher auf ganzer Linie überzeugt hat.

Diese Cupcakes scheinen erst mal nichts Besonderes zu sein, denn Vanille, gepaart mit einer Zartbitterganache, trifft man ja häufig an. Das Besondere ist allerdings, dass die Cupcakes mit Agavendicksaft statt mit Zucker gebacken werden, und das schmeckt man auch. Ich kann es schwer beschreiben; einfach lecker und besonders. Ausprobieren, würde ich euch raten!

Zusätzlich sind die Cupcakes sehr schnell gemacht, und die Zartbitterganache ist keineswegs ein Muss, sie vertragen auch ein mächtigeres Topping - obwohl mir dann die Gefahr, dass ihnen der Agavendicksaftgeschmack verloren geht, doch zu groß wäre, fürchte ich.

Kommentare:

  1. Mmmhh! Schaut sehr lecker aus! Wie machst Du es, dass die Glasur so schön glänzt?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das ist von selbst passiert... Oft wird die bei mir auch stumpf. Das hier ist eine Ganache aus Zartbitterschokolade, Sojamilch und etwas hellem Sirup von Grafschafter, den ich verwerten wollte. Ich glaube, dass der Sirup den Glanz ausmacht, normalerweise nehme ich Zucker, und das sieht dann auch nicht so schön aus.

      Löschen
  2. Ah, Danke. Ich gebe da eigentlich keine zusätzliche Süße rein, weil die Schoki meiner Meinung nach süß genug ist, aber ich werde auch mal etwas Sirup reingeben...

    AntwortenLöschen
  3. Die sehen sehr lecker aus und das mit dem Glanz wollte ich auch gerade fragen... hat sich jetzt erledigt.
    Mit Agavensirup backe un dkoche ich auch gerne.
    Es grüßt die Billa

    AntwortenLöschen
  4. Darfst Du auch das Rezept verraten, Carola? Ich kann mir gut vorstellen, dass ein kleiner Löffel Kokosfett o.a. auch für mehr Glanz sorgt, wenn man keinen Sirup da hat.
    Liebgruß von Anemone

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich poste grundsätzlich (mit wenigen Ausnahmen, das will ich nicht bestreiten) keine Rezepte aus Büchern. Unabhängig davon, ob das rechtlich ok wäre (was hier vermutlich der Fall ist), finde ich es nicht richtig, dass sich Leute die Mühe machen, wirklich gute Koch- und Backbücher zu schreiben, und dann taucht alles einfach so im Internet auf. Ich würde auch an meiner Arbeit verdienen wollen, das gestehe ich anderen ebenso zu - insbesondere, wenn das Buch so fantastisch ist wie dieses hier.
      Das mit dem Kokosfett kann ich mir auch vorstellen, habe ich aber selbst noch nicht ausprobiert :)

      Löschen