Montag, 18. Februar 2013

Steckrüben-Curry (oder Süßkartoffel-Curry)


Was macht man mit der regelmäßig wiederkehrenden Steckrübe in der Gemüsekiste, wenn man keine Steckrüben-Curry-Suppe mehr sehen kann? Zum Beispiel ein Steckrübencurry mit heftigen Anleihen bei fraujupiters supergelbem Süßkartoffelcurry.

Zutaten (für 2 bis 3 Portionen):
1 Steckrübe oder Süßkartoffel
3 EL Rapsöl
1 (am besten rote) Zwiebel
200 ml Kokosmilch
100 ml Gemüsebrühe
2 TL Currypulver (mild)
2 EL rote Linsen
je 1 Prise Kurkuma und Kreuzkümmel 
1 EL Tomatenmark
1 EL Kokosraspel
Salz, Pfeffer

Die Steckrübe schälen, würfeln (ca. 1x1 cm) und einige Minuten im Rapsöl anbraten. Dann die fein gehackte Zwiebel dazugeben und ein paar Minuten mit dünsten. Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen und die restlichen Zutaten dazugeben. 20 bis 30 Minuten köcheln lassen, bis die Rübenwürfel weich sind. Dabei immer wieder umrühren und neues Wasser nachgießen, durch die Linsen und Kokosraspel brennt das Curry sonst sehr schnell an. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu schmeckt Reis.

Kommentare:

  1. guten morgen :-)
    ich habe steckrüben bisher konsequent abgelehnt. die waren mir nix - warum auch immer. nun probiere ich ja viel neues aus und habe letztens steckrübe einfach als gemüse zubereitet. das war total klasse und dient dir vielleicht beim nächsten mal als anregung?
    lg, vega

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  2. Hm, das sieht gut aus. Ich habe die Steckrübe allerdings diese Woche mal aus der Kiste geworfen - ich kann sie nicht mehr sehen. ;)) Sollte sie nächste Woche wieder drin sein, werde ich auf dieses Rezept zurückkommen.

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  3. Deines sieht genauso supergelb aus ;-). Meine letzten Steckrüben verarbeitete ich auch in einem Curry. Curry geht irgendwie immer :-). Liebste Grüße fraujupiter

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