Freitag, 30. November 2012

Ab morgen: der twoodledrum-Adventskalender!


Einmal schlafen noch, dann ist es soweit: Das erste Türchen im twoodledrum-Adventskalender öffnet sich! Ich hoffe, ihr seid dabei, wenn euch bis Heiligabend 24 meiner Lieblingsbloggerinnen ihre schönsten Weihnachtsrezepte präsentieren. Dabei gibt es tolle Plätzchen zu bestaunen, aber auch kreative Rezepte für wärmende Getränke, süßen Nachtisch, Rohkost zum Advent und natürlich noch einiges mehr. Einige Posts sind schon fertig geschrieben, andere aber werden mit der Weihnachts-E-Post erst kurz vor knapp als Überraschung bei mir eintrudeln, und daher bin ich mindestens so gespannt wie ihr, was sich hinter den einzelnen Türchen verbergen wird.

Ich danke allen Beteiligten für's Mitmachen - ich war überwältigt von der tollen Resonanz und von den freundlichen Antworten auf meine E-Mails. Ich hoffe, ihr hattet beim Backen und Kochen und Ausprobieren und Fotografieren ebenso viel Spaß wie ich beim Organisieren und Zusammenstellen!

Und wer genau macht mit? Schaut selbst!














































Hm, und wer hat genau gezählt und gemerkt, dass das nur 23 Logos sind? Hinter einem Türchen wartet nämlich ein bislang noch unbekannter Gast auf euch. Ihr dürft also gespannt sein!

Donnerstag, 29. November 2012

Vegan Wednesday #17



Und schon wieder war Mittwoch... Dieses Mal ein besonderer Vegan Wednesday, nämlich der erste, an dem Regina eure Posts einsammelt. Noch bis Samstag Abend könnt ihr bei ihr eure Links hinterlassen!

Mein Mittwoch sah so aus:

Frühstück:


Die üblichen Haferflocken mit Sojamilch.


Zwischendurch: Ein Stück Marmorkuchen, durch den Transport in einer Brotdose leider so unansehnlich geworden, dass ich euch den Anblick lieber erspare.


Mittagessen:


Pasta mit Tofubolognese. Den Tofu habe ich nach einem Rezept von Vegan Corner zubereitet, die Marinade allerdings etwas dicker angerührt und das Ganze für mehr als 24 Stunden ziehen lassen. Hier seht ihr eine aufgewärmte Portion, die tatsächlich noch besser schmeckte als die frische Bolognese.


Nachtisch:

Gingerbread Cut-Out Cookies aus der Post Punk Kitchen. Nicht selbstgebacken allerdings. Letzten Donnerstag kam nämlich ein wundervolles Paket von Cara bei mir an, mit Brownies, Grüntee-Mochi, einer Menge Katzenfutter, Kürbismarmelade und eben diesen Cookies. Und, noch besser: einem veganen Adventskalender! Ich freu mich schon wie verrückt auf das erste Päckchen am Samstag.


Im Zug nach Hause gab es noch zwei Äpfel und eine Mandarine, um in der Yogastunde keinen knurrenden Magen zu haben. Das Abendessen habe ich dann schlichtweg vergessen zu fotografieren, es war aber auch reichlich unspektakulär: zwei Scheiben Brot, eine mit Rote-Bete- und eine mit Auberginen-Aufstrich, danach die allabendliche Schokolade (die ich mir wirklich abgewöhnen sollte!).


Und jetzt lehne ich mich entspannt zurück und warte auf das Board, das Regina am Sonntag erstellt und durch das ich mich dann nur noch durchklicken muss.

Dienstag, 27. November 2012

Steckrüben-Curry-Suppe


Unsere Regionalkiste treibt seltsame Blüten... Letztens war eine Steckrübe zu verarbeiten, und nach eingehender Recherche musste ich feststellen, dass die Rezepteauswahl für Steckrüben gar nicht so üppig ist. Da ich klassischen Steckrübeneintopf schon früher nicht leiden konnte, habe ich mich letztendlich für diese Suppe aus Martina Tschirners Buch "Schwarzwurzel, Steckrübe und Pastinake" entschieden. Eine Pastinaken-Senf-Suppe daraus hatte ich hier schon einmal verbloggt, die ist ja durchaus auch wintertauglich - mal sehen, wann die erste Pastinake in unserer Kiste landet. Leider ist dieses wunderbare Buch nicht mehr regulär im Buchhandel erhältlich, aber auf Amazon sind noch einige Exemplare zu haben. Ich habe mir meins auf Tauschticket ertauscht.

Zutaten (für 2 bis 3 Teller):
400 g Steckrübe
1 Knoblauchzehe
1 cm frischer Ingwer
2 EL Öl
1 TL Currypulver
400 ml Gemüsebrühe
200 ml Kokosmilch
1 TL Zitronensaft
Salz und Pfeffer

Steckrübe schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Das Öl in einem Topf erhitzen, Rübenwürfel, Knoblauch und Ingwer darin andünsten. Dann das Currypulver darüberstäuben und kurz anschwitzen, mit Brühe ablöschen und 20 bis 30 Minuten köcheln lassen, bis die Rübenwürfel weich sind. Evtl. noch etwas Wasser nachgießen, damit nichts anbrennt. Einige Würfel herausnehmen, den Rest mt einem Pürierstab fein pürieren. Kokosmilch und Zitronensaft zugeben, Suppe noch einmal aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die zurückbehaltenen Würfel in feine Würfelchen schneiden und auf die auf Tellern angerichtete Suppe geben.


Sonntag, 25. November 2012

Vegan Wednesday #16 - das Board ist online!


Falls ihr noch nicht wisst, wie ihr den Sonntag verbringen sollt: Ich hätte da was für euch! Heute Morgen habe ich mich schon ganz früh durch eure Beiträge zum 16. Vegan Wednesday geklickt und war wie immer begeistert von der Vielfalt. Wenn ihr also ein paar Minuten übrig habt, klickt euch doch einfach mal durch das Board! (Infos zum Vegan Wednesday und dazu, wie ihr mitmachen könnt, findet ihr hier.)

Ich habe mich sehr gefreut, in dieser Woche wieder eure Beiträge einsammeln zu können. Für die nächste Woche gibt es eine Neuerung: Da Julia von Mixxed Greens leider aus verschiedenen Gründen etwas kürzer treten muss, was ihren Blog angeht, verstärkt Regina von muc.veg ab dem kommenden Mittwoch das Vegan-Wednesday-Team und übernimmt auch direkt das Sammeln. Ganz herzlich willkommen!

Ich verabschiede mich jetzt vom Laptop in die Küche und wünsche euch noch einen wunderschönen Sonntag!

Samstag, 24. November 2012

Vegan Wednesday #16





Puh, schnell noch vor Ende der Deadline den Vegan-Wednesday-Post schreiben! Wem geht's noch so? Bis heute Abend könnt ihr euren Link noch hier hinterlassen! Morgen habe ich dann auch wieder mehr Zeit für's Internet und werde fleißig eure Beiträge pinnen. Noch habe ich sie nicht angesehen und bin schon ziemlich gespannt!


Mein vergangener Mittwoch:

Frühstück:


Grießbrei aus Haselnussmilch mit Zimt. Ich bin verliebt! Provamel hat mich als Testerin für zwei Päckchen Haselnussmilch ausgewählt, und ich bin total begeistert. Die erste Pflanzenmilch, die so lecker ist, dass ich sie pur trinken kann!


Zwischendurch: ein paar Kekse


Mittagessen:


Erst Vollkornreis mit Jamie Olivers "Southern Indian Red Curry", dann Radicchio.


Nachmittags: mehr Kekse


Abendessen:


Kartoffelbrei mit Rote-Bete-Rohkostsalat mit Möhre und Apfel


Zum Nachtisch: Schokolade

Mittwoch, 21. November 2012

Eintopf-Grundrezept


In der letzten Woche ist es ein wenig still geworden hier auf twoodledrum. Das liegt zum einen daran, dass mir am Wochenende einige Rezepte misslungen sind, die ich eigentlich posten wollte. Zum anderen habe ich das Kochen und Backen auch wieder ein wenig reduziert, aus Zeitgründen und auch, weil wir einfach nicht so viel essen können. Ich erinnere mich noch mit Grauen an unsere Mega-Kuchenwoche Ende Oktober... Außerdem trägt auch unsere neue Regionalkiste dazu bei, dass unser Speiseplan teilweise etwas eingeschränkt ist, denn so viel Gemüse will ja erst einmal verbraucht werden.Und was eignet sich zum Beispiel für Knollensellerie, Lauch und Möhren besser als ein Eintopf, zumal, wenn man sowieso etwas zum Mitnehmen für die Arbeit braucht, das sich schnell aufwärmen lässt?

Ihr könnt den Eintopf dabei natürlich auch abwandeln, zum Beispiel zum Ethiopean Stew, um eine andere Geschmacksnote einzubringen. Hier nur das Grundrezept für einen guten deutschen Eintopf. Das Gemüse könnt ihr natürlich nach Belieben weglassen!

Ich koche immer gleich einen großen Topf und friere den Rest dann portionsweise in Gläsern ein (Gläser dafür mit dem abgekühlten Eintopf füllen, nur locker zudrehen, erst im Kühlschrank runterkühlen lassen und dann im Gefrierschrank gefrieren. Am Abend vorher herausnehmen, dann könnt ihr für den Transport den Deckel noch fest zudrehen).

Zutaten (für 3 bis 4 Portionen):
200 g Hülsenfrüchte (keine roten Linsen, die verkochen zu schnell, aber sonst kann alles dabei sein: grüne oder gelbe Erbsen, Tellerlinsen, Mungbohnen wie auf dem Bild...)
1 große Möhre
2 mittelgroße Kartoffeln
ein Stück Knollensellerie
1 mittelgroße Zwiebel
1/2 Stange Lauch
Kräuter nach Geschmack, z. B. Petersilie
3 EL Rapsöl
1 Liter Gemüsebrühe
Wasser
Salz und Pfeffer
ggf. ein Schuss Balsamico

Hülsenfrüchte über Nacht einweichen, das verkürzt die Kochzeit erheblich. Ihr sollte aber schon zwei Stunden Zeit einplanen, gerade grüne Erbsen können etwas bockig sein!
Gemüse putzen, ggf. waschen und würfeln. In etwas Rapsöl andünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen. Hülsenfrüchte dazugeben. Frische Kräuter waschen, hacken und ebenfalls unterrühren. Köcheln lassen, bis die Hülsenfrüchte zerfallen. Dabei immer mal wieder neues Wasser zugießen und gut umrühren; gerade am Ende, wenn die Suppe sämig wird, brennt sie sonst schnell an. Mit Salz und Pfeffer würzen. Ich finde außerdem, dass ein Schuss Balsamico dem Ganzen erst den richtigen Pfiff gibt.

Dienstag, 20. November 2012

Vegan Wednesday #16 - hier wird gesammelt!


Schon die 16. Auflage des Vegan Wednesday, und zum Glück kein Ende in Sicht! In der letzten Woche konnte Cara fünf neue Teilnehmerinnen begrüßen - ihre Beiträge findet ihr zusammen mit allen anderen auf unserem Board bei Pinterest. Ich hoffe sehr, dass sich auch diese Woche wieder einige Neulinge einfinden und die "alten Hasen" ebenfalls wieder dabei sind.

Also: Fotografiert, was ihr mittwochs esst (einzige Bedingung ist, dass es vegan ist), macht einen Blogpost draus (euer Blog muss nicht vegan sein!) und hinterlasst mir den Link dazu bis Samstag Abend unter diesem Beitrag. Dann landet ihr automatisch im Pinterest-Board. Für mehr Infos lest einfach hier nach. Ihr findet dort auch unser Logo in verschiedenen Varianten zum Mitnehmen, das ihr natürlich gern in euren Blogpost oder eure Sidebar aufnehmen dürft! Wir freuen uns außerdem natürlich über neue Likes bei Facebook. Dort stellen wir im Laufe der Woche immer einige Beiträge des vergangenen Mittwochs vor.

Also: Morgen die Kamera nicht vergessen! Meine liegt schon neben mir im Büro auf dem Schreibtisch, sicher ist sicher.

Freitag, 16. November 2012

Vegan Wednesday #15

Unglaublich. Kaum hatte ich das Board gepinnt, stand (gefühlt) schon wieder der nächste Vegan Wednesday vor der Tür. Diese Woche sammelt Cara unsere Beiträge ein. Und um nicht so spät zu sein wie sonst immer, habe ich mir diesmal ein wenig Mühe gegeben und mich beeilt.

Frühstück:

Haferflocken mit Sojamilch und Kakao

Mittagessen:



Kürbislasagne, dazu Grünkohlchips

Abends: Brot mit Aufstrich und ein Trinkpäcken (das mein Freund für eine Präsentation gebraucht hatte).

Außerdem gab es zwischendurch noch massenweise Marmorkuchen und Schokolade. Lasst euch also von den Bilder nicht täuschen! Oh, und außerdem Gojibeeren, die ich bei Reginas Halloween-Blogevent gewonnen habe. Lecker!

Donnerstag, 15. November 2012

Baguette


Normalerweise backe ich Brot nicht selbst, aber ab und zu packt es mich doch. So wie bei diesem Baguette, zu dem mich Pennys Blog angestiftet hat. Ursprünglich wollte ich mich genau an ihre Rezept halten, aber dann habe ich doch einfach 350 g "normales" Weizenmehl und 75 g Vollkornmehl genommen. Etwas mehr Flüssigkeit, die Hefe durch Trockenhefe ersetzt, und das war's. Schmeckte lecker, wenn auch nicht direkt wie Baguette.

Zu den Avocado-Chimichurri-Bruschette (ich habe mir von Cara den korrekten Plural erläutern lassen - der Duden nennt "Bruschettas" als alternative Pluralform, und feminin als Geschlecht) hast es getoastet super gepasst.


Mittwoch, 14. November 2012

Grünkohl-Chips


Ja, ich auch! Endlich! Grünkohlchips! Und Gemüsekiste! Letzten Freitag kam zum ersten Mal unsere Regionalkiste, und den Grünkohl habe ich direkt genutzt, um endlich mal die Grünkohlchips auszuprobieren, die im letzten Winter durch alle Blogs geisterten. Ich würde gern den Urheber der "Kale Chips" verlinken, aber da ich niemanden finde, beschreib ich euch das Rezept einfach kurz selbst:

Grünkohl waschen, vom Stiel rupfen und in mundgerechte Stücke zupfen. Gut abtropfen lassen. In eine große Schüssel geben, mit Olivenöl beträufeln, Salz dazu und dann gut kneten, sodass das Öl den Kohl ganz bedeckt. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen, den Kohl auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen (ggf. mehrere Bleche nehmen) und ab damit in den Ofen. Dann gut aufpassen - wenn die Ränder braun werden, sind die Chips fertig.

Für alle Grünkohlskeptiker: Ich mag Grünkohl als Gemüse normalerweise nicht, zumindest nicht diese grüne Pampe, die meine Oma immer gekocht hat. Aber diese Chips finde ich dennoch sehr lecker. Auf einen Versuch solltet ihr es also vielleicht einfach mal ankommen lassen.

Montag, 12. November 2012

Ethiopean Stew


Ein Jammer, dass Eintöpfe auf Fotos einfach nie gut aussehen... Lecker ist dieses ethiopische Stew aber trotzdem. Es schmeckt irgendwie wie unsere gute deutsche Erbsensuppe, irgendwie aber auch nicht. Und für mich besonders positiv: Es lässt sich, wie viele Eintöpfe, einfrieren und wieder aufwärmen, was gut für die Arbeit ist, seit die Mensa ihre Portionen verkleinert hat... Meine Quelle: Vegan Dad.



Schneller orientalischer Möhrensalat


Meine Oma leidet an einer Möhrenschwemme und wir dementsprechend gleich mit. Eine ganze Tonne hat sie meiner Mutter vor die Tür gestellt... Naja, sei's drum, ich esse gerne Möhren, und insbesondere Möhrensalat. Diesmal sollte es aber etwas anderes sein, und daher habe ich dieses Rezept von "Vegan für Anfänger und Fortgeschrittene" ausprobiert. Statt Gomasio hab ich einfach selbst Sesam geröstet und mit Salz vermischt - keine Ahnung, ob das dem Original entspricht, aber es war lecker, und ich habe nicht ein ganzes Glas voll Zeug herumstehen, das ich für nichts anderes mehr brauche. Petersilie gab es aus dem Gefrierschrank, und beim nächsten Mal würde ich vielleicht etwas weniger Zitronensaft nehmen. Das war's dann aber auch schon. Lecker!

Sonntag, 11. November 2012

Vegan Wednesday #14 - das Board ist online!


Das Pinterest-Board zum 14. Vegan Wednesday ist online - check it out! Die letzten zwei Stunden habe ich mit Pinnen und Lesen verbracht, und ich bin begeistert von der Vielfältigkeit der Beiträge. Jeder einzelne Post lohnt! Eine kleine Auswahl werde ich bis Dienstag auf Facebook posten. Bitte seid nicht traurig, wenn eure Beitrag diesmal nicht dabei ist. Warum wir uns ein wenig beschränken, habe ich hier erklärt.

Zum ersten Mal sind diese Woche Josephine, Jutta und Jane dabei.

Josephine bloggt seit Anfang des Monats auf "Become45" über dies und das und eben auch über vegane Rezepte. Ihren Einstand beim Vegan Wednesday gibt sie mit einer Karotten-Rote-Linsen-Kokos-Suppe (so viele Bindestriche!) mit Räuchertofu. 
Jutta hat ihren Blog "Die Vegankocherin" im Sommer gestartet und schon eine beachtliche Rezeptesammlung angelegt. Sie ist Vegetarierin, kocht aber ihre Hauptmahlzeiten vegan und hat für den Vegan Wednesday ihren gesamten Tag umgestellt.
Jane von "Achtung, Pflanzenfresser" ist sicher einigen schon bekannt. Bei ihr gibt es immer wieder interessante und gut recherchierte Informationen zu allen möglichen Ernährungsthemen und natürlich auch das ein oder andere Rezept.


Und denkt dran: Nach dem Vegan Wednesday ist vor dem Vegan Wednesday! In der kommenden Woche sammelt Cara eure Beiträge ein.

Samstag, 10. November 2012

Vegan Wednesday #14 - Nussburger


Puh, da muss ich doch glatt aufpassen, meine eigene Deadline nicht zu verpassen! Aber noch ist ja den ganzen Tag Zeit, um den Vegan-Wednesday-Post zu schreiben. Wenn ihr euren Link noch nicht hier hinterlassen habt, habt ihr noch bis heute Abend Gelegenheit dazu.

Mein letzter Mittwoch war nicht übermäßig spektakulär.

Frühstück:


Vierkornflocken mit ein bisschen Kakaopulver und einem Soja-/Hafermilchgemisch.


Vormittags: ein halber Apfel


Mittagessen:


Eine Couscous-Fertigmischung (aus einem Tauschpaket in der veganen Tauschgruppe bei Facebook) mit frischen Möhren- und Zucchiniwürfelchen. (Habt ihr auch das Gefühl, Couscous nicht zu vertragen, oder hab ich mir das eingebildet?)


Nachmittags: Rote Grütze mit Banane, der andere halbe Apfel und ein trockenes Mehrkornbrötchen


Abendessen:


Nussburger. Diesmal nicht so perfekt angerichtet, denn nach einer anstrengenden Yogastunde hatte ich einfach Hunger! Danach gab es noch etwas Schokolade.

Getränke: Kamillentee, Leitungswasser und abends zum Burger einen Schluck Cola vom Freund.