Mittwoch, 29. Februar 2012

Seitanwürstchen mit Sojamehl


Seit mehr als einem Jahr liegen zwei Päckchen Gluten in meinem Vorratsregal, aber richtig rangewagt habe ich mich noch nie. Bis Samstag zumindest! Nachdem Nicole dieses Rezept auf Vegan Nom Noms gepostet hatte, wollte ich es zumindest mal ausprobieren. Sojamehl habe ich ja standardmäßig im Regal.

Die Konsistenz der fertigen Würstchen ist ganz ok, allerdings sind sie mir etwas zu süß - demnächst werde ich wohl den Zucker weglassen und weniger Ketchup nehmen. Außerdem merkt man vermutlich auch, dass ich kein Rauchsalz hatte. Wo kriegt man das eigentlich her? Nur im Internet, oder gibt es das auch im Geschäft zu kaufen?

Dienstag, 28. Februar 2012

Blumenkohlcremesuppe


Was machen mit den Resten der Bandnudeln mit Blumenkohlcurry? Ich habe mich für eine simple Cremesuppe entschieden. Den Blumenkohl einfach in etwas Gemüsebrühe kochen, pürieren und so viel Wasser zugeben, dass eine suppenartige Konsistenz entsteht. Mit Gemüsebrühepulver, Salz und Pfeffer würzen und mit etwas Pflanzensahne (in meinem Fall: Hafersahne) verfeinern. Ein halber Kopf (ca. 350 g) hat bei mir für zwei Teller Suppe gereicht.

Montag, 27. Februar 2012

Graham Crackers


Und weiter geht's mit "Vegan Cookies Invade Your Cookie Jar". Ich schaff das Buch noch! Von diesem Rezept hatte ich ursprünglich gar nicht viel erwartet, sondern es nur für die S'mores Cupcakes gestern gebacken. Vor dem Backen schien mir der Teig sehr süß, und genau das hatte ich auch für die fertigen Kekse befürchtet. Aber siehe da: Die Dinger sind richtig lecker! Nur aus Vollkorn, und sie schmecken, obwohl nur Zimt als Gewürz drin ist, ein bisschen wie Spekulatius, ein wenig verbrannt, aber doch irgendwie nicht. Könnt ihr verstehen, was ich meine? Wenn nicht: auch nicht so wichtig. Wer das Buch besitzt, sollte diese Cracker aber auf jeden Fall mal probieren.

Sonntag, 26. Februar 2012

Sonntagssüß #7: S'mores Cupcakes


Nachdem endlich, endlich, endlich (!) die Prüfungen rum sind, war heute mal wieder Zeit für ein etwas aufwändigeres Sonntagssüß. Cupcakes hatte seit den Hazelnut Cupcakes with Moccha Chocolate Mousse Fillung keine mehr gemacht, und dabei will ich mich doch irgendwann mal durch "Vegan Cupcakes Take Over the World" backen! Heute waren daher die S'mores Cupcakes dran.

Die Cupcakes als solche waren neu, das Frosting kann ich schon von den Chocolate Red Currant Creme Cupcakes und war daher eigentlich guter Dinge, dass sie ähnlich toll schmecken würden. Aber: leider falsch gedacht. Durch die Masse an Topping zieht einem die Süße richtiggehend die Schuhe aus, mir war nach nur einem Cupcake richtig übel. Und ich behaupte von mir, dass ich, wenn es um Zucker geht, einiges vertragen kann!

Für dieses Rezept also leider keine Empfehlung, auch wenn die Optik zweifellos stimmt:


Dafür waren aber die Graham Crackers, die ich vorher backen musste, unerwartet lecker. Fotos davon gibt es dann morgen, und übermorgen auch endlich wieder ein neues Rezept. Es tut mir leid, dass ihr so lange warten müsst. Wir hatten in den letzten Tagen Bananen-Vollkorn-Muffins und Spinat-Champignon-Lasagne, und diese Rezepte habe ich ja schon längst gepostet. Manchmal muss aber einfach etwas Altbewährtes sein.


Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch!

Samstag, 25. Februar 2012

Das Gemüsekisten-Experiment #5 (wir ändern die Kiste)

Hm. Vielleicht war die Regionalkiste doch eine zu große Herausforderung. So viel regionales Gemüse erfordert irgendwie sehr viel Planung, einige Zeit bei der Essenszubereitung (unsere Standardgerichte enthalten zumindest normalerweise nicht so viel Wintergemüse) und vor allem auch sehr große Disziplin beim Gemüseessen, das ja nun nicht gerade unsere Königsdisziplin ist.

Wir stellen daher virtuell um auf die Standard-Gemüsekiste. Die enthält in der nächsten Woche Folgendes:


Das klingt doch schon sehr viel machbarer, finde ich.

Habt ihr schöne Ideen für Mangold? Ich habe auch schon einige Rezepte selbst gebloggt. Auf den Mandel-Mangold-Braten hätte ich echt mal wieder Lust, und abgesehen davon könnte er auch ein neues Foto vertragen.

Rote Bete werden wir wohl nicht unbedingt kaufen, gestern und vorgestern gab es reichlich Rote-Bete-Rohkostsalat mit Möhren und Apfel.

Auch die Sprossenmischung ist angesichts des Preises wohl eher nichts für uns.

Bei Lauch könnte ich mich ja an Lauchcrostini schlicht zu Tode essen. Ich finde die Dinger einfach sooo lecker! Für was verwendet ihr Lauch?

Wirsing gab es in der vergangenen Woche bei meiner Mutter, einfach als Gemüse in weißer Soße, und für mich dazu Bratkartoffeln. Ich hätte aber auch nichts gegen eine Wiederholung einzuwenden. Vielleicht ja zu dem Mandel-Mangold-Braten? Wirsingrouladen mag mein Freund leider nicht.

Ob man Paprika im Winter kaufen muss, darüber lässt sich streiten. Wir gönnen uns alle paar Wochen mal eine für Chili oder Pizza, aber das war's dann auch schon. Als Rohkost würde ich sie derzeit nicht besorgen, dafür sind wohl die Möhren besser geeignet.

Für Broccoli suche ich auch noch nach Ideen. Am liebsten esse ich ihn ja pur oder mit einer dicken weißen Soße... Mal schauen.


Ich wünsche euch einen schönen Sonntag! Morgen gibt's dann auch endlich mal wieder ein neues Rezept.

Freitag, 24. Februar 2012

Tag der offenen Küche, Teil 1

Die letzten drei Tage habe ich bei meiner Mutter verbracht, und zwar meistens am Schreibtisch – daher auch keine neuen Rezepte. Demnächst kommt aber wieder mehr, versprochen! Was ich euch allerdings zeigen kann, ist meine Küche dort. Stephs Aufruf dazu kommt mir gerade recht, ich hatte das sowieso die ganze Zeit schon vor.

Das Haus meiner Mutter ist recht groß, und ich genieße seit ein paar Jahren den Luxus einer eigenen kleinen Wohnung dort mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, einem Bad und einer kleinen Küche.

Die ganze Wohnung ist sehr schön, aber die Küche mag ich besonders. Warum? Seht selbst.

Hier erst mal zur Tür reinfotografiert:



Fenster:



Spülbecken (entschuldigt das dunkle Bild, ich übe noch):



Ich finde es sehr hübsch und praktisch dort, mein ganz besonderer Liebling ist allerdings der Herd:


Induktionskochfelder und intergrierter Dampfgarer sind einfach fantastisch und lassen keine Wünsche offen. Danke, Mama!

Insgesamt ist die Küche allerdings eher spartanisch eingerichtet, ich bin ja nur relativ selten dort. Ein bisschen Deko muss allerdings sein:


Für die Thomas-Porzellanserie, der Salz- und Pfefferstreuer entstammen, habe ich ein ganz besonderes Faible. Ich hab auch noch das Milchkännchen (mein absoluter Liebling!) und die Eierbecher (gut, vielleicht für mich nicht zu gebrauchen, aber schön anzusehen).


Zur Küche (bzw. zum Haus) gehört noch außerdem noch „das Mäk“:



Eigentlich heißt die Katze Krümel, aber da sie eine ausgesprochene Quasselstrippe ist und sehr lautstark kommunizieren kann, schien uns „Mäk“ im Nachhinein einfach passender. Und „Krümel“ ist auch ob ihrer Körperfülle möglicherweise etwas fehl am Platze:


Aber keine Sorge, im Sommer nimmt sie von selbst wieder ab. Wenn ich nicht da bin, darf sie nicht ins Haus, und einer reinen Draußen-Katze kann ein bisschen wärmender Winterspeck nicht schaden.

In den nächsten Tagen zeig ich euch dann meine Alltagsküche zu Hause. Muss nur noch Fotos machen!

Mittwoch, 22. Februar 2012

Fastenzeit und Low Budget

Endlich ist Aschermittwoch... Ich bin von einer karnevalsfreien Gegend in einen faschingsbegeisterten Ort gezogen, und auch der Musikverein hat auf einigen Umzügen gespielt. Für mich ist das eher befremdlich, daher bin ich froh, dass endlich wieder Ruhe eingekehrt ist - auch wenn ich mich gestern schon direkt nach meiner letzten Prüfung (jippieh!) auf den Weg zu meiner Mutter gemacht habe und damit dem Trubel so oder so frühzeitig entgangen bin.

Heute prangte dann auf der Titelseite unserer Tageszeitung ein Artikel über den Beginn der Fastenzeit, Freunde und Bekannte erzählen davon, und auch die virtuelle Welt ist mit "Sieben Wochen ohne" und dem Fasten allgemein veschäftigt, seien es nun Süßigkeiten (meine Schwester), Schokolade (meine Mutter und ihr Lebensgefährte), Fleisch (meine Chefin), Fernsehen oder was auch immer. Eigentlich wollte ich mich dem Ganzen dieses Jahr nicht anschließen, aber eigentlich... Hm. Es hat ja doch auch etwas für sich, ein paar Wochen im Jahr auf etwas Liebgewonnenes zu verzichten, um sich vielleicht wieder ein bisschen darauf zu besinnen, dass wir hier eigentlich in purem Luxus leben. Man stelle sich nur vor, ich kann Backen als mein Hobby bezeichnen!

Aber keine Sorge, ich werde sicher kein Back-Fasten beginnen, das würde doch etwas über das Ziel hinausschießen. Wer meine (leider nicht ganz regelmäßigen) Posts hier verfolgt hat, kann sich aber sicher vorstellen, woraus ich hinaus will: Kakao und Schokolade! Natürlich ist mein Konsum in letzter Zeit da auch prüfungsbedingt sehr hoch gewesen, aber ich kenne mich ja und weiß, dass ich an dieser Stelle einfach süchtig bin. Es wird also eine harte Zeit werden, die allerdings erst morgen beginnt. Nennt es Inkonsequenz, aber ich hab mich die letzten Wochen so gequält, heute wird noch mal ein entspannter Nur-Arbeitstag mit Schokolade, bevor dann morgen der Verzicht beginnt.

Mein zweites Ziel für die Fastenzeit: Konsumverzicht. Ich möchte mir nichts Neues kaufen, keine Klamotten, keine Bücher, keine Küchenutensilien, keinen Dekokram, nichts außer dem, was notwendig ist (wie zum Beispiel neue Textmarkerbuntstifte, die sind mittlerweile so kurz, dass man sie fast nicht mehr anspitzen kann) und ganz vielleicht einer großen Vase. Die Vase deshalb, weil einer unserer Neujahrsvorsätze lautete, uns mal etwas mehr Mühe mit der Wohnungsdeko zu geben, und ohne Vase gibt es nun mal keinen Osterstrauß. Vielleicht kann ich mir da aber auch eine von meiner Mutter ausleihen.

Ansonsten kommt mir aber auch dieser Teil des Fastens gerade recht. Das neue Auto hatten wir Anfang des Jahres ja eigentlich gekauft, damit die Reparaturen am alten endlich mal aufhören sollten. Seitdem hatten wir die Glühkerzen und Birnchen im Rücklicht kaputt und einen Softwarefehler (das muss man sich mal vorstellen: "Nein, Ihr Auto ist nicht kaputt, das hat einen Softwarefehler, deswegen leuchtet die Lampe dauernd"), und aktuell müssen die Bremsen neu, und am Kofferraum ist ein dicker Rostfleck aufgetaucht. Dementsprechend ist ab sofort bei uns in der Küche erst mal Low Budget angesagt. Auf Caras geringe Kosten werde ich zwar wohl nicht kommen, dann würde ich wohl einfach verhungern (verfressen war ich schon immer, da kann ich nichts dran machen), aber ein bisschen Spielraum nach unten gibt es sicher noch. Zumal es sicher auch hilft, wenn die doch recht teure Schokolade wegfällt. Womit wir wieder beim Ausgangspunkt wären.

Ich schaue also gespannt und auch ein bisschen ängstlich auf die nächsten Wochen. Schaut ihr mit mir? Ansonsten wünsche ich euch noch einen schönen Tag! Hier scheint die Sonne, und mein Stiefvater und ich machen gleich eine Rundfahrt über die Felder, ein paar Fotos machen und mal schauen, welche Frostschäden der Weizen wirklich abgekriegt hat. Allen, die heute keine Sonne haben, gebe ich hiermit ein paar Strahlen ab!

Montag, 20. Februar 2012

Bandnudeln mit Blumenkohlcurry


Leider ist auch dieser letzte Versuch, meinen Freund von indisch angehauchten Gerichten zu überzeugen, fehlgeschlagen. So schade, denn ich finde die Kombination echt lecker! Und schnell gemacht ist das Ganze außerdem, auch wenn wir die Kochzeit für den Blumenkohl ein wenig verlängern mussten. Ansonsten hat alles super gepasst. Und von dieser Menge werden zur Not auch vier Personen satt. Das Rezept findet ihr hier.

Sonntag, 19. Februar 2012

Sonntagssüß #6: Vollkorn-Schokokuchen


Kennt ihr das? Ihr wisst, dass ihr eigentlich dringend mit etwas Wichtigem (in meinem Fall: mit dem Lernen für die Prüfung am Dienstag) anfangen solltet, seid aber dermaßen unmotiviert, dass ihr euch so gar nicht aufraffen könnt und es euch sogar attraktiver erscheint, die Küche zu putzen? Vermutlich. Geht sicher jedem mal so. Aber da sich die Lernerei ja nicht unbegrenzt aufschieben lässt, werde ich mich gleich nach dem Frühstück mal an den Schreibtisch begeben.

Mein Sonntagssüß will ich euch allerdings vorher noch zeigen. Nach dem Schokoladen-Overload vor ein paar Tagen musste diesmal zum Sonntagssüß etwas weniger Süßes her. Dieser Vollkorn-Schokokuchen (das Rezept findet ihr hier) ist dafür einfach perfekt.


Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag und den Karnevalsbegeisterten unter euch tolle Tage!

Samstag, 18. Februar 2012

Das Gemüsekisten-Experiment #4


Bilanz dieser Woche bisher: drei warme Mahlzeiten, davon einmal Wraps, einmal Spaghetti mit Zitronensahne und einmal Mensa, ansonsten wildes Durcheinander- oder auch mal Garnichts-Essen, abgelöst von Schokoladenorgien. Für die Gemüsekiste blieb daher keine Zeit. Nicht mal zu dem Pastinakensüppchen, das ich eigentlich machen wollte, bin ich gekommen.

Ich möchte mich trotzdem für eure vielen tollen Vorschläge bedanken, die ihr in den letzten Wochen hier und auf Facebook zu meinen Gemüsekisten-Posts hinterlassen habt! Ich habe sie ganz sicher nicht vergessen und habe ein ziemlich schlechtes Gewissen, bisher kaum etwas davon ausprobiert zu haben.

Möhren sind schon gekauft und für heute oder morgen in einem Rote-Bete-Rohkostsalat verplant. Der hat meinem Freund so gut geschmeckt, dass er ihn sich direkt noch einmal gewünscht hat, und das will bei Salat schon etwas heißen.

Beim Postelein bin ich nach euren Kommentaren noch ein wenig skeptisch, ob ich wirklich mal das Geld investieren sollte. Mal schauen, ob ich es in den Bioladen schaffe.

Kresse werde ich wohl eher weglassen, die kenn ich ja schon. Obwohl so ein frisches Brot mit Margarine und Kresse definitiv etwas für sich hat!

Für die Rübchen würde mir jetzt am ehesten ein Salat einfallen. Habt ihr noch andere Ideen?

Zum Topinambur hat linnea ein Rezept für Kichererbsenkuchen mit Zitronen-Honig-Gemüse gepostet, das wirklich lecker klingt, und auf Facebook habe ich eins für Topinambur-Antipasti bekommen. Ich bin aber nach wie vor skeptisch, ob ich das wirklich ausprobieren soll. Ein Süßkartoffel-Fan bin ich nämlich definitiv nicht, und Topinambur schmeckt ja vermutlich so ähnlich. Andererseits: Probieren geht über studieren, nicht wahr?

Der Knollensellerie wird wohl ganz unsüektakulär nur als Teil unseres vorhin gekauften Suppengemüses in einen Erbseneintopf wandern. Miss Zs Selleriesticks würde ich zwar immer noch gerne ausprobieren, allerdings steht mir momentan der Sinn nicht so sehr nach Sellerie pur.

Sauerkraut haben wir hier noch ein großes Glas, aber auch das ist ein Gemüse, auf das man Lust haben muss, finde ich. Und die fehlt leider momentan.

Wenn ihr noch tolle Anregungen habt, immer her damit! Ein großer Fundus an Wintergemüserezepten kann schließlich nicht schaden.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Just Chocolate Cake


Momentan bin ich ziemlich gefrustet von meinen Uniklausuren. Díe Prüfung heute lief zwar ziemlich gut, aber dank eines Stromausfalls an der Uni Anfang der Woche war es nicht die letzte, sondern nächste Woche wird noch eine Prüfung nachgeholt. War also nix mit dem freien und entspannten Wochenende. Naja, wär ja auch zu schön gewesen.

Schokolade macht die Situation zwar noch nicht gut, aber zumindest erträglicher. Der Name dieses Kuchens ist Programm... Die amerikanische Art, zu backen (das Rezept stammt aus der Post Punk Kitchen) sollte man dafür allerdings schon mögen. Meinem Freund war der Kuchen zu heftig, für mich allerdings perfekt. Mehr als ein Stück auf einmal ist allerdings schwierig.

Der Teig ist übrigens derselbe, den Isa Chandra Moskowitz auch für viele ihrer Schoko-Cupcakes nutzt, unter anderem für ihre Chocolate Cherry Creme Cupcakes. Wer also keinen Kuchen machen möchte, schnappt sich einfach seine Muffinsform und verziert die Cupcakes am Ende mit der Ganache.

Zutaten (für eine Springform von 18 cm Durchmesser):

für den Teig:
1 Cup Sojamilch
1 TL Apfelessig
3/4 Cup Zucker
1/3 Cup Rapsöl
1 TL Vanilleextrakt
1 Cup Mehl
1/3 Cup Kakaopulver
3/4 TL Natron
1/2 TL Backpulver
1/4 TL Salz

für Füllung und Ganache:
ein paar TL Pfirsichmarmelade
120 g Zartbitterschokolade
75 ml Sojamilch
2 bis 3 EL Zucker

Backofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Springform einfetten und mit Paniermehl ausstreuen.

Sojamilch und Apfelessig in einer Schüssel vermischen und ein paar Minuten stehen lassen.
Die trockenen Zutaten (bis auf den Zucker) in eine zweite Schüssel sieben und gut mischen.
Zucker, Rapsöl und Vanilleextrakt zur Sojamilch-Apfelessig-Mischung geben und verrühren. Dann die trockenen Zutaten daraufgeben und verrühren, bis keine großen Klumpen mehr vorhanden sind. Ein paar kleine Klümpchen dürfen aber ruhig noch da sein. Den Teig in die Form gießen und ca. 30 bis 35 Minuten backen. Stäbchenprobe machen! Den Kuchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen, erst danach aus der Form nehmen.

Gff. den "Deckel" des Kuchens abschneiden, damit die Oberfläche schön eben wird (das hab ich leider nicht so schön hingekriegt, wie man auf dem Foto sehen kann). Den Kuchen dann in der Mitte durchschneiden und die untere Hälfte dünn mit Pfirsichmarmelade bestreichen. Die obere Hälfte wieder aufsetzen. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen, Sojamilch und Zucker unterrühren und den Kuchen damit einstreichen.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Blätterteig: Resteverwertung


Wohin eigentlich mit den Blätterteigresten der Valentinstagsherzen? Ganz einfach: ab in den Ofen! Vorher noch mit ein bisschen Zucker bestreuen, dann einfach mehrmals zusammenfalten und in Stücke schneiden. Bei 150 °C (Ober-/Unterhitze) backen, bis sie goldbraun werden. So entstehen im Handumdrehen kleine Kunstwerke, die (finde ich zumindest) eigentlich gar nicht nach Resteverwertung aussehen.

Mein Freund liebt sie mit Nussnougatcreme, und wer mag, kann auch ein wenig Kuvertüre darübergeben. Trotz meiner sonstigen Schokoladensucht esse ich sie allerdings am liebsten pur.

Das war's jetzt übrigens erst mal mit Blätterteig. In den nächsten Tagen gibt es Suppe und Schokoladenkuchen!

Dienstag, 14. Februar 2012

Blätterteigherzen zum Valentinstag


Leider stecke ich gerade mitten in der Klausurenphase und habe keine Zeit, zum Valentinstag eine größere Überraschung für meinen Freund zu basteln. Für diese schnellen Blätterteigherzen hat es aber gereicht. Einfach Blätterteig aus dem Kühlregal besorgen und eine Schablone für ein Herz basteln, das an seiner breitesten Stelle mindestens 10 cm misst. Ein solches Herz aus dem Blätterteig ausschneiden, ein bisschen Zartbitterschokolade hacken und darauf verteilen. Dann ein zweites Herz darauflegen und die Ränder gut zudrücken. Nach Packungsanweisung backen und nach dem Abkühlen mit ein wenig geschmolzener Schokolade dekorieren.
Natürlich kann man die Herzen auch mit anderen Dingen füllen. Süß oder herzhaft - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Hier gibt's eine Idee für die Resteverwertung.

Sonntag, 12. Februar 2012

Sonntagssüß #5: Schweinsöhrchen


Ein Sonntag mit schnellem Süß ist immer noch besser als einer ohne. Heute gibt es daher Schweinsöhrchen - in 15 Minuten gemacht, inklusive Kücheaufräumen danach, noch während die Sonne aufging.

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag!

Samstag, 11. Februar 2012

Das Gemüsekisten-Experiment #3

Leider war klausurwochenbedingt die letzte "virtuelle" Gemüsekiste nur bedingt erfolgreich: Es gab gebackene Rote Bete mit Mohn und Zitrone, noch aus der ersten Kiste, Pasta tofunese (mit Möhren) und gestern asiatische Bratnudeln (mit Lauch). Zu mehr hat es leider nicht gereicht...

In der kommenden Woche ist Folgendes dran:


Damit bekommen die Pastinaken noch mal eine Chance! Für die Rote Bete (und für die Möhren) ist schon der Rohkostsalat reserviert, der uns kürzlich so begeistert hat.

Chicoree esse ich sehr gern als Salat mit Orangen und Apfel. Ob dazu wohl auch geraspelte Möhren schmecken würden?

Die Schwarzwurzeln müssen wohl noch etwas warten. Aber irgendwann diesen Winter will ich die noch essen.

Steinchampignons wären in einer Pilzpfanne gut, einfach mit ein paar Zwiebeln in Öl gebraten, und dann Brot dazu. Mmmmh. Oder in einer Sahnesoße zu Nudeln. Oder, oder, oder. Wie esst ihr Champignons?

Über Rotkohl hatten wir gerade erst gesprochen. Wir werden wohl auf jeden Fall dieses Rezept mit Rosinen und Mandeln machen (für mich allerdings ohne Käse), und von einem Rotkrautstrudel mit Orangensoße hab ich auch letztens gelesen... Mal schauen.

Was man allerdings mit schwarzem Rettich anstellen soll, ist mir ein Rätsel. In Scheiben pur aufs Brot? Oder wie könnte man den essen?

Und jetzt husch, husch an den Schreibtisch. Ich freue mich auf eure Kommentare und Rezeptideen und wünsche euch ein wunderschönes Wochenende!

Freitag, 10. Februar 2012

Fettarme Vollkorn-Schoko-Orangen-Muffins


Hier gesehen und fast sofort ausprobiert. Den Essig, der im Originalrezept angegeben habe ich leider vergessen, aber anscheinend war im Orangensaft schon genug Säure, sodass die Muffins trotzdem prima aufgegangen sind. Eine fettarme, nicht zu süße und zumindest ein bisschen vollwertige Leckerei mit einem feinen Orangengeschmack.

Zutaten (für 10 Muffins):
1 Cup Vollkornmehl
1/2 Cup Mehl
1 TL Natron
1/4 Cup Kakao
1/2 Cup Zucker
1/2 Cup Orangensaft
1/3 Cup Leitungswasser
3 EL Öl
1 TL Vanilleextrakt

Muffinform fetten und mit Paniermehl ausstreuen. Ofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Mehl, Natron und Kakao in eine Schüssel sieben. Zucker dazugeben und gu vermischen. Die nassen Zutaten dazugießen und alles mit einem Schneebesen nur gerade so lange verrühren, dass alles feucht ist. Den Teig in die Muffinform füllen und ca. 15 Minuten backen (länger brauchen die Muffins wirklich nicht).

Abkühlen lassen und in einem luftdichten Behälter aufbewahren - durch das wenige Fett werden die Muffins sonst sehr schnell trocken.

Auf diese Muffins könnte ich mir sehr gut eine Schoko-Orangen-Ganache vorstellen, um den Orangengeschmack noch etwas hervorzuheben (dann ist es allerdings vorbei mit fettarm):
75 g Zartbitterschokolade mit Orangengeschmack im Wasserbad schmelzen, 45 ml Sojamilch und 1,5 EL Zucker zugeben, gut verrühren und auf den Muffins verteilen.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Gebackene Rote Bete mit Mohn und Zitrone


Noch ein Nachtrag zur ersten Gemüsekiste: gebackene Rote Bete, entdeckt bei Gourmandises végétariennes, im Original von lecker.de. Schnell gemacht und einfach mal was anderes! Im Original gibt's einen Blue Cheese Dip dazu, Gourmande empfiehlt einfach Schmand, ich habe die Roten Bete in Ermangelung einer veganen Alternative (bei Sojaprodukten bin ich ja leider sehr empfindlich) einfach so gegessen.

Zutaten:
2 kleine Knollen Rote Bete
10 g weiche Margarine
1 gestrichener EL Mohn
1 EL Zitronensaft
etwas Salz
ggf. etwas Majoran (ich hatte keinen da)

Ofen auf 200 °C vorheizen.
Rote Bete schälen und in ca 0,75 cm dicke Scheiben schneiden. Margarine mit Mohn, Zitronensaft, Salz und ggf. Majoran verrühren und die einzelnen Scheiben damit bestreichen. Scheiben aufeinandersetzen, auf ein Stück Alufolie stellen und den Rest Zitronensaft dazugießen. In die Alufolie einpacken und ca. 40 Minuten backen.

Dienstag, 7. Februar 2012

Marbled Banana Bread


Schon länger (naja, eigentlich seit Erscheinen des Posts... Also immerhin schon fast drei Monate) stand dieses Rezept auf meiner Backliste. Gebacken habe ich es dann allerdings nicht selbst - mein Freund hat sich daran versucht, obwohl er sonst nie backt, um mir in der Klausurenphase einen Gefallen zu tun. Sich selbst allerdings auch, er fand dieses Bananenbrot vor allem deshalb so gut, weil es so schön saftig ist. Ich fand es vor allem deshalb so gut, weil es so schön schokoladig ist. Geschmäcker sind eben verschieden.

Zutaten (für eine kleine Kastenform, wir haben eine von 30 cm Länge genommen, die war zu groß):

1 Cup fein zerdrückte Banane (das sollten etwa 3 reife Bananen sein)
3/4 Cup Zucker (ich würde beim nächsten Mal weniger nehmen, der Kuchen war sehr süß)
1 TL Vanilleextrakt
2 EL Rapsöl
1/3 Cup Sojamilch
1 1/2 Cups Mehl
3/4 TL Natron
3/4 TL Salz
3 EL Kakao
ca. 4 EL Mineralwasser

Ofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Kastenform einfetten und mit Paniermehl ausstreuen.
Die Banane mit dem Zucker verschlagen. Vanilleextrakt, Öl und Sojamilch unterrühren. Mehl, Natron und Salz daraufsieben und kurz verrühren - nur so lange, bis die trockenen Zutaten gerade feucht sind.
Etwa die Hälfte des Teiges in eine zweite Schüssel geben, Kakao daraufsieben und unterrühren. Die Konsistenz des Teiges mit Mineralwasser so anpassen, dass sie der des hellen Teiges entspricht. Auch den hellen Teig noch einmal durchrühren.
Beide Teige abwechselnd in die Kastenform füllen und eine Gabel zum Marmorieren hindurchziehen. Ca. 55 Minuten backen.

Montag, 6. Februar 2012

Tofu-Spinat-Cannelloni


Auch dieses Rezept wollte ich seit eeewigen Zeiten ausprobieren. Gestern war es dann endlich soweit. Ärgerlich, dass wir es nicht früher schon geschafft haben, die Cannelloni sind einfach so lecker! Nur mit der Menge der Tomatensoße waren wir nicht ganz einverstanden, daher gebe ich hier gleich etwas mehr an.

Zutaten (für 2 oder 3 Personen):

Für die Soße:
1 Zwiebel
4,5 EL Olivenöl
375 g Tomatenpassata
225 ml Wasser
1/2 TL Gemüsebrühepulver
1,5 EL Tomatenmark
1,5 EL Balsamico
1,5 TL getrocknete Kräuter der Provence
Salz und Pfeffer

Für die Füllung:
50 g Sonnenblumenkerne
200 g Tofu
5 EL Rapsöl
2 EL Sojasoße
200 g TK-Spinat, gehackt, aufgetaut
Muskat
Salz und Pfeffer
10 oder 11 Cannelloni

Außerdem:
1 EL Olivenöl
2 bis 3 frische Tomaten

Die Zwiebel hacken und im Olivenöl andünsten. Die restlichen Zutaten zugeben und eine Weile einkochen lassen (eine genaue Zeitangabe ist schwierig, die Soße soll einfach nicht mehr total flüssig sein). Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Sonnenblumenkerne in einer heißen Pfanne anrösten. Vorsicht, sie verbrennen schnell! Auf einen Teller geben. Tofu fein zerbröseln und in Rapsöl scharf anbraten, bis er von allen Seiten goldbraun ist. Mit Sojasoße ablöschen. Spinat und Sonnenblumenkerne zugeben und alles gut mischen. Mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken und die Cannelloni mit der Masse füllen.
Ofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Eine Auflaufform (am besten eine, die einen Deckel hat) mit Olivenöl ausstreichen. Die Tomaten in Scheiben schneiden und den Boden der Form damit auslegen. Die Cannelloni nebeneinander darauflegen, dann die Soße darübergießen. Den Deckel aufsetzen und das Ganze für ca. 20 Minuten in den Ofen schieben. Dann den Deckel abnehmen und noch einmal etwa 10 Minuten backen.

Sonntag, 5. Februar 2012

Sonntagssüß #4: Bananen-Haselnuss-Waffeln


Eigentlich sollte es die Waffeln erst zum Kaffee geben, aber dann konnten wir uns einfach nicht zurückhalten... Aber nun ist ein Waffelfrühstück ja auch nicht das Schlechteste, was einem Menschen passieren kann. Und ein neues Bild für das Waffelrezept ist auch dabei herausgesprungen.


Samstag, 4. Februar 2012

Das Gemüsekisten-Experiment #2

"Virtuelle" Gemüsekiste, die zweite. Aus der ersten hat es bisher nur mit der Roten Bete geklappt, gestern gab es einen Rohkostsalat, den wir sicher noch öfter machen werden. Von daher: Auch mit einem Gemüse haben wir unser Ziel schon voll erreicht. Es ging ja darum, öfter mal was Neues auszuprobieren.

Zwei Knollen lagern allerdings noch im Kühlschrank, vermutlich werden wir sie zu einem Teller Test-Eintopf verarbeiten. Und Pasta tofunese gibt es heute auch noch, für die (zugegebenermaßen recht unspannenden) Möhren.

Hier dafür die Liste für die kommende Woche:


Hat irgendjemand gute Ideen?

Postelein kenne ich gar nicht und musste daher eben erst einmal googeln. Wikipedia zufolge heißt der (?) Postelein auch Gewöhnliches Tellerkraut oder Winter-Portulak - zumindest Portulak hatte ich schon mal gehört. Dass es dabei um einen Salat geht, ist ja zum Glück schon oben aufgeführt. Allerdings schreckt mich hier der Preis ziemlich ab - oder schmeckt Postelein so gut, dass er das wert ist? Interessant fände ich auch, ob man ihn selbst im Garten anbauen kann.

An Steckrüben reizt mich persönlich erst mal gar nichts. Meine Mutter und meine Oma finden/fanden die Dinger gut und haben jeden Winter ein paarmal Steckrübeneintopf gekocht, der mich aber absolut nicht begeistern konnte. Von daher fallen die wohl raus.

Austernsaitlinge würde ich zwar gerne mal probieren, aber auch die sind mir eigentlich zu teuer.

Weißkohl würde sicher als Krautsalat mal wieder gut schmecken, es gab schon länger keinen mehr. Allerdings hat man dann immer den restlichen Kopf herumliegen und muss tagelang Weißkohl essen. Von daher auch eher: Daumen runter.

Pastinaken habe ich zufälligerweise noch im Gefrierfach, und ein Rezept für Pastinaken-Senf-Suppe liegt schon bereit.

Lauch und Möhren sind nicht unbedingt der Erwähnung wert - vielleicht ergibt sich was, vielleicht auch nicht. Außer, ihr habt noch tolle Rezepte!

Alles in allem wird es wohl bei den Pastinaken bleiben. Für große Experimente bleibt wohl keine Zeit, es ist ja schließlich Klausurenphase, da muss das Kochen schnell gehen. Rezeptetipps nehme ich trotzdem gerne an, sie werden dann für später gespeichert, wie zum Beispiel all die tollen Ideen zu Topinambur letzte Woche, die ich irgendwann auf jeden Fall mal ausprobieren möchte.

Freitag, 3. Februar 2012

Rote-Bete-Rohkostsalat mit Möhren und Apfel


Die vergangene Woche war, was das Backen und Kochen angeht, alles andere als ergiebig. Von Montag bis Donnerstag war ich insgesamt 52 Stunden aus dem Haus, also eigentlich nur zum Duschen und Kaputt-auf-der-Couch-Liegen zu Hause. Dementsprechend sah auch meine Ernährung aus...

Heute hatten wir dann allerdings wieder Zeit zum Kochen, und ich wollte doch zumindest noch ein bisschen was aus unserer "virtuellen" Gemüsekiste ausprobieren. Vier Knollen Rote Bete habe ich gestern mitgebracht, mit gemischten Gefühlen. Bisher kannte ich Rote Bete nur gekocht, und das immer mit einem leicht erdigen Beigeschmack, der mich unweigerlich an die Runkelrüben erinnert hat, die früher die Kühe meiner Großeltern zu fressen bekommen haben.

Heute sind dann zwei der Knollen in einen Rohkostsalat gewandert, den Katrin auf Facebook vorgeschlagen hatte, und ich war sooo begeistert! Keine Spur von Erde, einfach nur lecker. Dazu gab's Bratwurst und Kartoffelbrei, ein wahrhaft fürstliches Essen.

Zutaten (für 2 Portionen):
2 kleine Knollen Rote Bete
2 mittelgroße Möhren
1 Apfel
2 EL Hafersahne
6 EL Rapsöl
1 - 2 EL Kräuteressig
Salz und Pfeffer

Rote Bete und Apfel schälen, Möhren waschen und putzen, dann alles raspeln. Die Zutaten für das Dressing in einer Schüssel verquirlen und mit dem Gemüse/Obst vermischen. Wer mag, kann das Ganze noch mit ein paar Sonnenblumenkernen garnieren.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Wie teuer ist vegan?

Vielleicht habt ihr schon von Caras Projekt gelesen: Sie möchte die ewige Frage beantworten, ob das Leben als Veganer nicht viel teurer ist als das als Omni (oder auch Vegetarier), und wer möchte, ist herzlich eingeladen, 30 Tage lang ihre/seine Lebensmittelkosten aufzuzeichnen. Ich finde die Idee super, möchte aber twoodledrum als Rezepteblog beibehalten und habe daher einen zweiten Blog eingerichtet, auf dem ihr meine "Protokolle" verfolgen könnt. Ich freue mich auf euch und eure Kommentare!