Sonntag, 15. Mai 2011

Rhabarber-Mandel-Kuchen


Meine Mutter hatte mir Rhabarber mitgebracht, und da ich nicht nur Kompott essen wollte, habe ich dieses Rezept von Veganpassion ausprobiert. Der Kuchen ist in einer Form mit 18cm Durchmessen sehr schön aufgegangen. Ganz mein Fall ist er allerdings nicht - zu wenig süß! Ich denke aber, dass er sehr lecker werden könnte, wenn man die Hälfte des Mehls durch Vollkornmehl ersetzen und außerdem einen dünnen Schokoladenguss darüberziehen würde. Mal schauen, ob ich das in dieser Rhabarbersaison noch ausprobieren werde.

Samstag, 14. Mai 2011

Lauch-Blätterteig-Happen


Inspiriert von einem Eintrag auf My Yummy Vegan Cookbook habe ich mich an die Verwertung der halben Stange Lauch gemacht, die wir noch übrig hatten. Im Rezept wurde Sahne vorgeschlagen, ich habe einfach Hefeschmelz benutzt und alles gemacht wie bei den Lauchcrostini, nur eben Blätterteig statt Weißbrot als "Unterlage" verwendet. Lecker! Und auch gut zum Mitnehmen, wie ich dann am nächsten Tag feststellen durfte.

Freitag, 13. Mai 2011

Zum Grillen: Pesto-Pilze


In unserem Freundeskreis wird in letzter Zeit viel gegrillt, und ich schaffe es nicht immer, mir rechtzeitig vorher Tofuwürstchen zu kaufen - vor Ort haben wir leider keinen Bioladen, und die Seitanwürstchen aus dem Rewe mag ich nicht. (Falls jemand weiß, ob man Tofuwürstchen auch einfrieren kann, wäre ich für einen Hinweis sehr dankbar.) Bei der Suche nach Alternativen sind uns Champignons eingefallen. Mit grünem Pesto waren sie schon lecker, aber mit rotem sind sie einfach ein Genuss! Und sie schmecken auch toll aus der Pfanne.

Zutaten:
mittelgroße bis große Champignons
Zwiebeln
rotes Pesto (veganes gibt es z.B. im tegut)
Pfeffer und Salz

Pilze putzen und die Stiele herausreißen. Dann einen Teil der Stiele und die Zwiebeln hacken - für uns haben 5 von 9 Stielen und eine halbe mittelgroße Zwiebel mengenmäßig gut gepasst. Mit Pesto vermischen, sodass sich eine gute formbare Masse ergibt, und ggf. noch etwas mit Salz und Pfeffer würzen. Die Pilze mit der Masse füllen und dann ab damit auf den Grill!

Montag, 9. Mai 2011

Erdbeerkuchen

Ja, ich bin noch da. Allerdings sehr viel weniger online als früher, und auch sehr viel weniger in der Küche. Wir essen einfach nicht genug... Am Wochenende waren meine Mutter und ihr Lebensgefährte zu Besuch, und es gab Erdbeerkuchen. Das Rezept hatte ich bei chefkoch.de gefunden und war ein wenig ängstlich, was das Ergebnis anging. Völlig unbegründet, wie sich herausgestellt hat. Gut aber, vorher die Kommentare gelesen zu haben, denn die reduzierte Zuckermenge hat völlig ausgereicht. Einziges Manko: Der Boden weicht nach ein paar Tagen ein wenig ein. Das ließe sich aber sicher durch schnelleres Aufessen lösen.

Zutaten (für eine 28cm-Springform):
130 g Zucker
225 g Mehl
4 TL Backpulver
1/4 TL Natron
1 Messerspitze gemahlene Vanille
6 EL Rapsöl
230 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
1/2 TL Apfelessig
2 Schalen Erdbeeren
2 Päckchen Tortenguss
4 EL Zucker
2 EL Himbeermarmelade
Wasser

Zucker in eine Rührschüssel geben, Mehl mit Backpulver, Natron und Vanille daraufsieben, mischen. Rapsöl, Mineralwasser und Apfelessig zugeben, mit dem Mixer durchrühren und in eine gefettete Springform füllen. Bei 180°C ca. 25 Minuten backen (Stäbchenprobe!). Auskühlen lassen.
Erdbeeren putzen und halbieren. Einen Tortenring um den Boden legen, die Erdbeeren darauf verteilen. Tortenguss und Zucker in einem Töpfchen vermischen. Himbeermarmelade mit der auf dem Tütchen angegeben Wassermenge aufrühren - dann schmeckt der Guss noch besser (Himbeersaft wäre hier erste Wahl, den muss man aber erst mal im Haus haben). Guss nach Anleitung zubereiten und über die Erdbeeren geben. Den Kuchen eine halbe Stunde kalt stellen und dann servieren.