Donnerstag, 31. März 2016

Blogpause.

Niko Paech verwendet in seinen Vorträgen zur Postwachstumsökonomie gern die Formulierung "Konsumverstopfung". Gemeint ist, dass wir so viele Dinge anhäufen, dass wir sie gar nicht alle nutzen können und sie letztendlich zur Last für uns werden.

Seit sechs Jahren entrümpele ich jetzt unsere Wohnung. Faszinierend, wie sich immer noch etwas zum Wegwerfen findet! Und jedes Mal wird mein Leben ein bisschen leichter. Im letzten Herbst habe ich jetzt auch angefangen, meine Zeit systematisch zu decluttern. Schon lange befreie ich mich regelmäßig in einem Rundumschlag von der Last zu vieler Termine, aber in den vergangenen Monaten sind auch Dinge auf dem Prüfstand gelandet, die ich bisher für unverzichtbar gehalten hatte.Und auch hier bewahrheitet sich: Nach einer kurzen Phase der Trauer überwiegt deutlich die Erleichterung. Dafür habe jetzt andere Dinge (mehr) Platz.

Zu den Dingen, die gehen müssen, gehört auch dieser Blog. Die Entscheidung fiel mir nicht leicht, habe ich doch über das Bloggen sehr viele nette Kontakte knüpfen können. Daher lege ich twoodledrum erst mal testweise bis zum Herbst still. Und dann mal weitersehen. Vielleicht bis dann! Vielleicht auch nicht.

Dienstag, 22. März 2016

Linktipps

Ab und zu läuft mir so einiges über den Weg, was ich gern mit euch teilen möchte. Daher heute mal wieder ein Post aus der Kategorie "Linktipps" oder auch "Gesammelte Werke".

Zuallererst möchte ich euch einen neuen Blog vorstellen. Auf "Nachhaltäglich" bloggt Miriam seit Beginn der Fastenzeit über ihren Verzicht auf Plastik. Ich finde den Blog toll zu lesen; der Schreibstil sagt mir zu, und ich mag die Mischung aus persönlichen Erfahrungen und Hintergrundinformationen.

Ebenfalls im Sinne der Nachhaltigkeit war Shia auf Wasteland Rebel unterwegs und hat die CO2-Bilanzen verschiedener Verkehrsmittel zusammengetragen - inklusiver mehrerer Rechner, um den eigenen Verbrauch zu ermitteln.

Außerdem möchte ich euch auf zwei Gewinnspiele aufmerksam machen:

Jessis Blog "Be veggie - going vegan" wird drei Jahre alt, und das wird gefeiert! Zu gewinnen gibt es ein Kochbuch und mehrere Produktpäckchen, u.a. ein Set für Smoothies und ein Probierpaket von "Vegan leben". Schaut rein! Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 31. März.

Frau Schulz verlost bei ihrem Osterspecial noch bis zum 29. März drei Koch- bzw. Backbücher.

Freitag, 18. März 2016

Ein neuer Film: Cowspiracy - Das Geheimnis der Nachhaltigkeit


Die meisten Filme sind mir ja mittlerweile viel zu aufregend. "Türkisch für Anfänger" konnte ich nach der für mich haarsträubenden Szene, in dem das Auto vor der roten Ampel gerade noch so bremst, nicht mehr weiterschauen... Dokus gehen aber eigentlich immer.

Eine amerikanische Dokumentation, die es seit heute auf DVD gibt und die ich vorab anschauen durfte, ist "Cowspiracy". Der Titel verrät schon, dass ein bisschen Verschwörungstheorie dabei ist. Je nachdem, welche Studie man liest, ist die Nutztierhaltung für 18 bis 51 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich, während es beim Transportsektor etwa 13 Prozent sind. Was diese Spannweite über die Aussagekraft der Werte sagt, ist noch einmal eine andere Frage, aber jedenfalls ist das eine Menge!

Weitere Fakten gefällig? Ich zitiere einfach mal die Pressemitteilung:
Ein Burger verbraucht 2500 Liter Wasser. Dafür kann man zwei Monate lang duschen! Oder ein Kilo Reis essen.
91 % der Rodung des Amazonas-Regenwalds geht auf das Konto der Nutztierhaltung.
30 % der anbaufähigen Bodens weltweit werden als Weideland und für die Futterproduktion verwendet.

Im Wesentlichen macht sich der Protagonist Kip Andersen auf die Socken, um herauszufinden, warum sich alle Umweltverbände etc. am Wassersparen, an öffentlichen Verkehrsmitteln und am Recyclingpapier abarbeiten, wo doch die industrielle Tierhaltung ganz offensichtlich eins unserer größten Umweltprobleme ist. Warum wird das nicht offen angesprochen? Darauf liefert der Film teils erschreckende Antworten und ist damit auch für diejenigen wie mich, die sich schon seit Jahren mit dem Thema beschäftigen, sehenswert.

Ein wenig lahm fand ich am Ende allerdings das Plädoyer Andersens für eine vegane Ernährung. Dass ein älterer Mann auf die Frage, ob vegane Ernährung gesund sei, lacht und antwortet, das könne man an ihm ja sehen, er esse schon lange vegan, finde ich... naja, fragwürdig und wenig ernstzunehmen. Ebenso wie die Tränen in den Augen des Autors, nachdem er das erste Mal bei der Schlachtung eines Huhns dabei war. Ja, Töten ist gemein. Aber was dachte er denn vorher, wie das Fleisch auf seinen Teller kommt?

Fazit: Sehenswert. Auch, um die vegane und sonstige Motivation mal wieder ein wenig zu stärken.

Dauer: 86 Minuten
Trailer: s. oben
Webseite zum Film
Webseite von polyband Medien, dem deutschen - ja, wie heißt das? Filmverlag? Sowas jedenfalls.

Ein netter Hinweis eines anonymen Kommentators: Der Film ist auch auf Netflix verfügbar.

Mittwoch, 9. März 2016

Foto- und Rezeptupdates

Ab und zu blättere ich meinen Blog durch und stelle dabei fest, dass etliche der Fotos eine echte Katastrophe sind. Daher habe ich angefangen, Rezepte noch einmal nachzukochen oder nachzubacken und dann bei (ganz wichtig!) Tageslicht zu fotografieren. Ein wirkliches Talent in dem Bereich werde ich wohl nie werden, dazu fehlt mir das Interesse, aber ein bisschen besser als uralte Smartphonebilder sind die neuen Fotos doch. Und da es sich bei vielen Rezepten um echte Lieblinge von mir handelt, möchte ich sie mit euch teilen:








Freitag, 4. März 2016

Lauter vegane Produkte...

In den letzten Monaten ist mein veganer Entdeckergeist wieder erwacht, und ich habe etliche vegane Produkte zum ersten Mal ausprobiert - zum Leidwesen unseres Lebensmittelbudgets...

Mich würde zu all den gezeigten Dingen auch eure Meinung interessieren!


Die Suppe gab es lange nur im tegut, mittlerweile auch im Edeka. Wenn ich mich recht entsinne, liegt der Preis bei 2 Euro pro Dose. War ok, wenn auch kein Renner.



Eine meiner liebsten veganen Eissorten, wenn leider auch nicht bio oder fair. Bei uns im Edeka erhältlich.



Darüber, dass Edeka sein veganes Sortiment stark erweitert hat, hatte ich ja neulich gebloggt. Die Steaks habe ich im Endeffekt nicht ausprobiert, die Lyoner fand ich sehr lecker, die Leberwurst total bröselig, fettig und ungenießbar.



Schokolade! Auf dem veganen Schokoladenmarkt hat sich in den letzten zwei Jahren eine Menge getan. Die Vivani-Riegel kennt wohl mittlerweile jeder, die Rapunzel-Schokolade auch. Aber auch die gepa hat seit einer Weile mehrere vegane Schokoladensorten im Angebot. Sonderlich milchig sind sie allerdings nicht, finde ich, sondern eher dunkel.
Positiv überrascht waren wir vom Soßenpulver rechts im Bild. Hat zwar mit einer echten Sauce hollandaise wenig gemeinsam, war aber zu Blumenkohl sehr, sehr lecker.



Das Bild ist nun schon etwas älter. Von links nach rechts: Harvest Moon Kokosjoghurt. Seltsame Konsistenz (s.u.), ganz lecker, viel zu teuer (2 Euro für den kleinen Becher) und evtl. dafür verantwortlich, dass mir ziemlich übel wurde. Habe ich nicht wieder gekauft.
Das Nussmus-Dessert wurde mir als Probe von Rapunzel zur Verfügung gestellt. Als das Glas leer war, habe ich es direkt im Bioladen nachgekauft, weil es mir echt gut geschmeckt hat: Mandeln, Cashews und Vanille sind hier vermixt worden. Schmeckt mir am besten pur.
Auch die Hafersahne von Alnatura gibt es schon eine Weile, wir haben sie aber nur einmal gekauft, wegen ihrer grauen Farbe und der schleimigen Konsistenz. Wir bleiben lieber bei Oatly. Schade, wäre schön gewesen, Hafersahne auch außerhalb des Bioladens kaufen zu können.




Die Pfannkuchenbackmischung habe ich von nu3 zur Verfügung gestellt bekommen. War wirklich lecker, was ich von glutenfreien Pfannkuchen nicht erwartet hätte. Nach dem Preis habe ich mich aber vorsichtshalber nicht erkundigt, die Govinda-Sachen sind ja üblicherweise nicht gerade günstig. Jedenfalls sind die Pfannkuchen auch für Nicht-Kastanienliebhaber geeignet. Mein Mann und ich sind nämlich beide keine Fans.
Sofort begeistert waren wir dagegen von der veganen Nuss-Nougat-Creme (ohne Zartbitter!) von Rapunzel. Das Palmöl lässt sich leider nicht vermeiden, der hohe Preis von über 4 Euro auch nicht, aber das ist es uns wert - wir essen seit Wochen ein Glas pro Woche...



Den Soyananda-Frischkäse liebe ich, vom Sauerrahm war ich eher enttäuscht. War in der Salatsoße ganz ok, wie ich fand, meinem Mann hat es aber schon zu stark hervorgeschmeckt. Wird nicht mehr gekauft, ebenso wenig wie der Veganella.



Der Superfood-Drink links im Bild kam ebenfalls von nu3. Sah aus wie Froschlaich und war mit Aroma versetzt - seltsam für Superfoods, findet ihr nicht? War trinkbar, aber nicht mein Geschmack.
Die Cashewmilch von Provamel fand ich dagegen gut.



Die Apfelschorle habe ich von Alwa zum Testen zugeschickt bekommen. Normalerweise trinke ich keine, daher kann ich nicht beurteilen, wie sie im Vergleich zu Konkurrenzprodukten schmeckt, aber ich fand die Kennzeichnung als veganes Produkt positiv. Ansonsten steht man ja doch manchmal wie ein Depp vor den Säften. Also, ich zumindest.



Noch ein Produkttest: Wiefleisch-Produkte. Zur Verfügung gestellt wurden mir Hack (nicht im Bild), Rind, Bacon und Hühnchen. Das Besondere: Die Produkte enthalten weder Gluten noch Soja. Dafür leider Aroma. Der Bacon schmeckte dann auch wie Bacon-Chips, war aber in viel Öl scharf angebraten definitiv eine Bereicherung für meine Bratkartoffeln. Total begeistert war ich vom Hühnchen, das ich in einem Curry verarbeitet habe, denn die Konsistenz war echt super, auch am nächsten Tag noch. Das Hack fand ich gruselig, die Konsistenz in der Nudelsoße entsprach der von eingeweichten Goldfischpellets. Das Rindfleisch war ok, aber nichts Besonderes, im Gulasch hätte es für mich auch Seitan getan. Irgendeinen Unterschied scheint es aber doch zu geben, denn mein Mann, der Seitan verabscheut, fand dieses Gulasch sogar lecker. Immerhin.



Aufschnitt von Edeka. Fand ich furchtbar, wird nicht wieder gekauft.



Und noch ein Päckchen, diesmal vom neu eröffneten Versand veganleben. Bisher habe ich nur die Suppe probiert, für die dasselbe gilt wie für die Suppen oben: Ist essbar und macht satt.

Sonntag, 28. Februar 2016

Use Up Along 2016: Endstand


So. Der Use Up Along ist vorbei. Und hier kommt, es mein Geständnis: Mein Zwischenstand von vor zwei Wochen ist gleichzeitig auch mein Endstand. In meinem Leben ging es derartig rund, dass ich gar nichts mehr auf die Reihe bekommen habe. Schon ein bisschen enttäuschend, nachdem mein Start total erfolgreich war. Andererseits ist trotzdem eine Menge weggekommen. Wie hoffentlich bei vielen von euch! Hinterlasst mir doch einfach den Link zu eurem Endstand in den Kommentare. Hier die Liste der Teilnehmerinnen:

Petzi (From Veggie to (clean) Vegan)
SteVi ( Das Ding mit V)
Sabine (Wos zum Essn) 
Claudi (Hüpfgemüse)

Und hier meine Fotos:



Zum Vergleich:

Start.


1. Zwischenstand von Ende Januar.


Kühlschrank
*Rote Currypaste
*Grüne Currypaste
Kokosmus
*Cashewmus
Pfefferonen
*Grobkörniger Senf
Feinkörniger Senf
Erdbeermarmelade
Leinöl
Sambal Oelek
*Agavendicksaft
*Cornichons
Cashewmilch
Mayo
Kräuterbutter

Küchenschrank
*Rotweinessig
Worcestershiresoße
*3x Kräutertee
3x 1x heiße Zitrone
Seitanfix
Röstzwiebeln
Cappuccinopulver
*Chiliflocken
Kuvertüre
*Maqui-Pulver
Pfannkuchenmischung
Kakaomischung
*Kichererbsenmehl
3x Weihnachtsplätzchen
Spekulatius
2x Earl-Grey-Tee
Chiasamen

Speisekammer
*Oliven
Kirschtomaten in der Dose
Pistazien
Auberginenaufstrich
2x vegane Würstchen
Mandelstifte
Marzipan
Dinkelschrot
Hanfmilch
*Mohn
Ananas in der Dose
Ricola
Fix für Sauce Hollandaise
*Kapern

Freitag, 19. Februar 2016

Veganes Osterwichteln 2016 auf "Bissen für's Gewissen"


Manchmal ist es Zeit für eine Veränderung. Daher richtet ab sofort Salka von "Bissen für's Gewissen" das vegane Osterwichteln aus. Danke, liebe Salka, dass du die Aktion fortführst! Alle Infos findet ihr hier.

Montag, 15. Februar 2016

Use Up Along 2016: Zwischenstand II


Zwei Wochen nur noch! Einerseits habe ich schon eine Menge geschafft, andererseits steht auch noch eine Menge auf der Liste. Nun ja, wir werden sehen. Ich bin jedenfalls motiviert, noch so viel wie möglich auf- und auf jeden Fall alles anzubrauchen. Schon jetzt bemerke ich einen netten Nebeneffekt der Aktion: Ich habe alte Rezepte hervorgekramt und neue ausprobiert. Ein paar Bilder folgen gleich.

Falls ihr auch noch mal einen Zwischenstand machen möchtet, seid ihr herzlich eingeladen, ihn in den Kommentaren zu verlinken!

Hier mein Zwischenstand von Sonntag:



Zum Vergleich:

Start.


1. Zwischenstand von Ende Januar.


Hier meine Fotos und unten die Liste:

Dinkelplätzchen mit Nussmus - bei mir mit Cashewmus und normalem Weizenmehl

Marmorkuchen mit Agavendicksaft und Kichererbsenmehl

UUA-Frühstück mit Würstchen, Plätzchen mit Cashewmus (s.o.) und Kräutertee

Curry mit grüner Currypaste

Ofenkartoffelspalten mit Mayo und Mohn

Avocado-Chimichurri - diesmal ohne Bruscetta, dafür mit Knäckebrot. Und mit Rotweinessig.

Gulasch, ebenfalls mit Rotweinessig
Italienische Rote-Linsen-Bällchen mit Oliven und Kapern


Kühlschrank
*Rote Currypaste
*Grüne Currypaste
Kokosmus
*Cashewmus
Pfefferonen
*Grobkörniger Senf
Feinkörniger Senf
Erdbeermarmelade
Leinöl
Sambal Oelek
*Agavendicksaft
*Cornichons
Cashewmilch
Mayo
Kräuterbutter

Küchenschrank
*Rotweinessig
Worcestershiresoße
*3x Kräutertee
3x 1x heiße Zitrone
Seitanfix
Röstzwiebeln
Cappuccinopulver
*Chiliflocken
Kuvertüre
*Maqui-Pulver
Pfannkuchenmischung
Kakaomischung
*Kichererbsenmehl
3x Weihnachtsplätzchen
Spekulatius
2x Earl-Grey-Tee
Chiasamen

Speisekammer
*Oliven
Kirschtomaten in der Dose
Pistazien
Auberginenaufstrich
2x vegane Würstchen
Mandelstifte
Marzipan
Dinkelschrot
Hanfmilch
*Mohn
Ananas in der Dose
Ricola
Fix für Sauce Hollandaise
*Kapern

Sonntag, 14. Februar 2016

Use Up Along Challenge 5: Verbrauche eine Sache aus deiner Use-Up-Along-Liste völlig!


Die Challenge dieser Woche diente mir als Ansporn, und ich habe tatsächlich nicht nur eine Sache völlig aufgebraucht! Allerdings will ich euch nur die allererste im Bild zeigen. Die anderen Fotos waren tatsächlich noch schlechter. Es hat also die Mayo getroffen. Dazu gab es noch mal Ofenkartoffelspalten mit Mohn.

Auch andere alte Bekannte waren diese Woche dabei. Die restlichen Mandelstifte habe ich in den Kitchen Sink Chocolate Biscotti verarbeitet, die ich euch beim letzten Zwischenstand schon als Foto gezeigt hatte (was gut schmeckt, kann man auch zweimal backen!), und die Kakaomischung habe ich wenig einfallsreich getrunken.

Ein Zwischenstand mit dem, was noch übrig ist, folgt in den nächsten Tagen. Immerhin sind es nur noch zwei Wochen bis zum Ende des Use Up Along! Die Challenge für die kommende Woche: Benutze die Zutat, die du die ganze Zeit noch nicht verwendet hast, oder das, was du am wenigstens benutzt hast!

Sonntag, 7. Februar 2016

Ganz simple Kartoffelsuppe


Dieses Rezept stammt aus der Koch-AG aus meiner Grundschulzeit - ebenso wie meine Abneigung dagegen, einen Pizzaboden mit passierten Tomaten zu bestreichen! Im Gegensatz zu den Tomaten ist die Suppe aber postiv in Erinnerung geblieben. Ich habe sie während meiner Schulzeit oft gekocht, denn irgendwann beschloss meine Oma, dass sie genug vom sonntäglichen Kochen hatte und ich das bitte übernehmen sollte. Für mich als Schülerin hat das Kartoffelschälen damals wirklich eine Ewigkeit gedauert. Dafür ist die Suppe selbst schnell gemacht. Und für Gourmets bietet sie gewiss noch eine Menge Möglichkeiten zur Verfeinerung!

Zutaten:
12 mittelgroße Kartoffeln
1,5 Liter Gemüsebrühe
evtl. etwas Salz und Pfeffer
125 ml Hafersahne

Kartoffeln schälen und in Würfel, Scheiben o. Ä. schneiden. In die Gemüsebrühe geben, alles zum Kochen bringen und ca. 30 Minuten kochen. Dann die Suppe durchpürieren, Sahne unterrühren und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu schmecken Würstchen.