Sonntag, 6. Juli 2014

Gewinner und Blogpause

Die Gewinner der Zeitschriftenverlosung stehen fest! Sie haben eine Mail erhalten, und ich hoffe auf baldige Antwort mit den Adressen.

Ansonsten möchte ich eine vorläufige Blogpause ankündigen. Ich bin derzeit dabei, die Zahl meiner laufenden Projekte zurückzuschrauben, um Zeit für Sebastian, für's Kochen, für den Garten, für die Hasen und die Katzen und für verschiedene gesundheitliche Probleme zu finden. Oh, und für mich natürlich auch. Man liest sich! Spätestens zum veganen Adventskalenderwichteln bin ich wieder da.

Freitag, 4. Juli 2014

Rezension: "Start vegan! Die Kochschule" von Rose Marie Donhauser


Ich war einigermaßen erstaunt, als vor einigen Wochen ein dicker Umschlag aus dem Hause blv in unserem Briefkasten lag, darin „Vegetarisch kreativ“ von Dusko Flieder und „Start vegan! Die Kochschule“ von Rose Marie Donhauser. Nun ist dieser Blog nicht der richtige, um ein vegetarisches Kochbuch zu besprechen, aber ein veganes passt natürlich allemal.

Der Inhalt


Das Buch beginnt mit einem Vorwort und dann mit allerlei Interviews: mit dem Küchenchef vom „La Mano Verde“, von dem auch einige Rezepte enthalten sind, mit der vegan lebenden Schauspielerin Marion Kracht, mit einer Ärztin… Empfohlen wird, nach dem „Regenbogenprinzip“ zu essen, also innerhalb einer Woche so bunt wie die Farben eines Regenbogens. Eine nette Vorstellung.

Weniger nett: die schwammige Aussage, dass es sich „lohnt […], in ein gutes Vitamin B-Präparat zu investieren“. Ich kann ja verstehen, dass Nahrungsergänzungsmittel eher kritisch gesehen werden, aber Stand der Wissenschaft ist nun mal, dass Veganer auf jeden Fall Vitamin B12 supplementieren sollten. Kochbücher, die sich mit den ernährungswissenschaftlichen Hintergründen einer veganen Ernährung beschäftigen, sollten das auch so direkt sagen, dafür ist ein Mangel an Vitamin B12 einfach zu gefährlich. Aber gut. Das schreibe ich in so gut wie jeder Rezension.

Anschließend folgt unter anderem eine lange Liste veganer Zutaten – sicher sehr nett für Neulinge. Dann kommen einige Grundrezepte, die für mich eher willkürlich zusammengestellt wirken (Quetschkartoffeln, Gemüsebrühe, Sesamsalz, Weißbrot,…), aber schadet ja auch nichts. Und dann geht es endlich mit den Rezepten los. Sie sind in folgende Kapitel aufgeteilt:

  • Smoothies und Frühstück
  • Snacks, Löffeleien und kleine Mahlzeiten
  • Frische Salate
  • Rohkost – „living food“
  • Hauptgerichte
  • Süße Veganereien

Den Abschluss bildet ein Rezepte- und Zutatenverzeichnis.

Die Optik


Das Cover des Buches ist neutral gestaltet und kommt komplett ohne Essensfoto aus. Dafür sind innen alle Rezepte bebildert, und die Fotos machen Lust auf’s Nachkochen. Insgesamt wirkt das Buch als Hardcover sehr hochwertig, ist allerdings leider für unser Kochbuchregal durch sein ungewöhnlich hohes Format nicht passend.

Die Rezepte


Inhaltlich war ich von den Rezepten zunächst überrascht. Ich hätte von einer veganen Kochschule erwartet, dass die Zubereitung von Seitan und Tofu angesprochen wird, ebenso wie die Herstellung von veganer Mayonnaise und anderer Basics für die vegane Küche. Davon aber keine Spur – das Buch kommt, abgesehen vom ausführlichen Einleitungsteil, daher wie jedes andere vegane Kochbuch auch

Was das Spektrum der Rezepte angeht, so ist es sehr breit angelegt. Hier könnt ihr euch einiges anschauen und nachkochen, z. B. Weißkohlröllchen mit Mandel-Tomaten oder die Avocado-Vanillesahne aus dem Mano Verde. Hausmannskost sucht man vergeblich. Dafür gibt es viele frische Zutaten, die überwiegend im Supermarkt zu bekommen sind. Auf Ersatzprodukte wird weitgehend verzichtet.


Ich habe mir schon eine Reihe von Rezepten zum Ausprobieren markiert, gereicht hat es bislang leider nur für das Risotto mit grünen Spargelmus. Urteil: empfehlenswert! Ich habe es direkt in meine Kochkurse aufgenommen.

Das Fazit


Ein nettes Buch, dessen Titel ich etwas missverständlich finde. Der Inhalt gefällt mir aber sehr! Insgesamt hat das Buch über 230 Seiten, sodass ich den recht hohen Preis von 29,99 Euro absolut vertretbar finde.

Weitere Rezensionen gibt es unter anderem auf Ab jetzt vegan! und Vegetarian Diaries.
 

Die Autorin


Die gelernte Köchin Rose Marie Dornhauser arbeitet seit Jahren als Kochbuchautorin. Sie hat speziell für das Buch vegan gelebt.

Mittwoch, 2. Juli 2014

Ganz großes Kino: "Live and let live" von Marc Pierschel

Wenn man mich fragt, ob ich irgendwas rezensieren mag, dann sage ich normalerweise nicht nein. So komme ich zu der ein oder anderen Erfahrung, die ich sonst aus Lethargie oder schlicht Geiz heraus nicht gemacht hätte - und das gilt insbesondere für diesen Film. Zum Fernsehen bin ich normalerweise viel zu unruhig und schauen bestenfalls mal ein oder zwei Folgen "Big Bang Theory", einen Zeichentrickfilm oder ein paar Clips von "Upps, die Pannenshow" (ich liebe die Tiervideos!), bevor es mich schon wieder von der Couch zieht.

"Live and let live" hätte dementsprechend meine Aufmerksamkeit überhaupt nicht auf sich gezogen, wenn Marc Pierschel mir nicht ein Rezensionsexemplar geschickt hätte. Es hat dann auch einige Zeit gedauert, bis ich mich hingesetzt hatte und ihn anschauen wollte, aber am Samstag war das Wetter so regnerisch, dass sich das regelrecht angeboten hat. Weiteres Plus: Sebastian hatte ebenfalls Zeit und hat mir Gesellschaft geleistet.

Das Fazit direkt am Anfang: Uns beiden hat der Film sehr gut gefallen. Mit 80 Minuten ist er nicht zu lang, sondern schön kurzweilig, aber dennoch lang genug, um alle wichtigen Aspekte unterzubringen. Hier könnt ihr euch den Trailer anschauen:


Der Film besteht komplett aus Interviews: mit VeganerInnen, mit Tierrechtlern, mit Wissenschaftlern, die sich auf philosophischer oder ernährungswissenschaftlicher Ebene mit Veganismus auseinandersetzen, mit den Inhabern von Hof Butenland, einem veganen Profisportler, einem veganen Koch und mit einer Vielzahl von anderen Personen, die etwas Interessantes zum Thema beizutragen haben. Normalerweise mag ich es lieber, wenn Dokumentationen kommentiert sind, aber ich war positiv überrascht, wie gut der Zusammenschnitt der Interviews die komplette Bandbreite an veganen Themen (persönliche Gründe, Gesundheit, ethische Aspekte...) abdeckt. Sehr gut gemacht. Teilweise sind die Interviews mit Filmen/Bildern unterlegt, die zum Thema passen, z. B. mit Recherchefilmen von Tierbefreiern.

Allerdings waren Sebastian und ich uns einig, dass wir den Film nicht einsetzen würden, um Leute zu überzeugen, die sich noch gar keine Gedanken zum veganen Leben gemacht haben. Ein kleiner Grundstock an Wissen sollte schon vorhanden sein. Es schaut wohl auch niemand völlig unbedarft einen veganen Film, von daher passt das schon so.

Kleiner Kritikpunkt: In den Interviews wurde mehrfach betont, dass eine vegane Ernährung bei richtiger Durchführung völlig bedarfsdeckend sei. Kein Wort von der empfohlenen Supplementation von Vitamin B12, was ich persönlich schade bis kritisch finde.

Mein persönliches Schmankerl war dafür die Aussage einer Interviewpartnerin kurz vor Schluss, dass eine vegane Ernährung, die nur Wert auf Tierleidfreiheit, aber keinen Wert auf Menschenleidfreiheit legt (Stichwort Kakaosklaven in Westafrika), inkonsequent sei. Aaaah. Herrlich.

Auch bei der Produktion der Verpackung wurde Wert auf Nachhaltigkeit gelegt: So wurde kein Plastik verwendet (außer für die Folie, die alles umhüllt), sondern recycelte Pappe. Erhältlich ist der Film in deutscher und englischer Sprache, Untertitel sind in weiteren Sprachen verfügbar. Zu bestellen z. B. über die Webseite, aber auch bei Amazon etc.

Ich kann den Film also nur empfehlen; sei es, um noch einige neue Blickwinkel auf den Veganismus kennenzulernen oder die eigene Motivation mal wieder etwas aufzufrischen.

Montag, 30. Juni 2014

Verlosung: 4x "vegan&bio"


Hurra, ich wurde interviewt! Und zwar von einer kleinen Schwester der "Schrot&Korn", die auf den Namen "vegan&bio" hört. Es ging darum, wie sich Beziehungen gestalten, in denen einer der Partner vegan und der andere Omni ist. Nun habe ich das konsequent vegane Leben ja Ende des letzten Jahres aufgegeben, aber interviewen lassen durfte ich mich dennoch. Das Ergebnis könnt ihr jetzt lesen.

Außerdem geht es in der Zeitschrift noch um anderen Themen: Vitamin B12, bioveganen Landbau, vegane Mode (zu den veganen Schuhen waren einige für mich neue Infos dabei), vegane Restaurants... Und 24 Rezepte gibt es obendrauf.

Die Zeitschrift ist zum Preis von 3,50 Euro im Bioladen erhältlich. Alternativ könnt ihr die aktuelle Ausgabe aber auch hier gewinnen! Schickt einfach bis Freitag, den 4. Juli, eine E-Mail mit dem Betreff "vegan&bio" an twoodledrum[ät]gmx[punkt]de. Die Zeitschriften wurden mir unentgeltlich und ohne Bedingungen vom Verlag zur Verfügung gestellt.

Teilnahmebedingungen:
  • Du hast einen Wohnsitz oder eine Adresse in Deutschland.
  • Du bist 18 Jahre alt oder hast, falls du jünger bist, die Einverständnis deiner/s Erziehungsberechtigten zur Teilnahme.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Give-Away wurden mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt und kann nicht bar ausgezahlt werden.
  • Die Gewinner werden nach dem Zufallsprinzip ermittelt und dann per Mail kontaktiert.
  • Wenn ich auf meine Benachrichtigung nicht innerhalb einer Woche eine Antwort bekomme, wird der Gewinn weiterverlost.

Viel Glück!

Samstag, 28. Juni 2014

Letzte Chance zum Büchertausch!


Wer noch vegane (Koch-)Bücher tauschen mag, hat noch bis morgen Zeit, sich etwas aus den Angeboten der veganen Buchtauschwoche herauszusuchen. Einiges ist schon weg, aber eine ganze Menge Bücher sind noch zu haben. Schaut rein!

Dienstag, 24. Juni 2014

{Gastpost} Veganes Eis in konventionellen Eisdielen und in der Gastronomie


Sommerzeit, Eiszeit... Für Veganer oft eher unschön, denn während alle anderen an ihrer Eiswaffel schlecken, ist man mit Recherche beschäftigt, wo es denn wohl veganes Eis zu kaufen gibt. Und diejenigen, die nicht mit einem alternativen Gastronomiebetrieb gesegnet sind, haben dann oft ein Problem. Martha vom Blog "Selbstgemachtes Eis" hat sich auf die Suche nach veganem Eis gemacht und listet hier für euch die Stolperfallen auf. Für sie war die Reise eher frustrierend, aber vielleicht habt ihr ja mehr Glück? Ansonsten sei euch ein Besuch auf Marthas Blog wärmstens empfohlen. Dort wimmelt es nämlich nur so von veganen Eisrezepten (einen kleinen Einblick bietet das Foto, das habe ich nämlich von Martha geklaut)!

Nachdem mich Carola vor einigen Monaten so lieb bei der Suche nach Unterstützung nach Eisbuch Rezensenten unterstützt hat, wollte ich mich ein wenig revanchieren und sie mit einem Beitrag über Eis unterstützen. Gewünscht hatte sie sich einen Einblick in käuflich erwerbbares Eis. Das klang wirklich toll, aber ich bin jämmerlichst gescheitert.

Eis konform einer veganen Ernährung selber zu machen stellt kaum eine Herausforderung dar und auch für diejenigen, die tierische Produkte zu sich nehmen, kann es eine tolle Ergänzung und Abwechslung sein. Aber was ist, wenn man in einem kleinen Städtchen, in dem es mit einer veganen Lebenseinstellung nicht so wahnsinnig weit her ist, sich auf die Suche nach veganem Eis an Eisdielen, in Supermärkten und in der sonstigen Gastronomie macht?

Ich wusste ja schon vor dieser Suche, dass mein kleines Städtchen in manchen Dingen wirklich ernstzunehmende Versorgungsprobleme hat. Aber dass diese solche Ausmaße annehmen, dachte ich zu Beginn meiner Suche nun doch nicht.

In meinem Städtchen gibt es kein als vegan deklariertes Eis. Weder an der Eisdiele noch im Supermarkt. Fragt man in der Gastronomie nach, dann kommt erst einmal ein "Ja". Aber wehe dem, der genauer nachfragt!

Auch wenn ich mich selbst nicht vegan ernähre, bin ich hier über einen Stolperstein zum nächsten und übernächsten und über-übernächsten gefallen, solange, bis ich recht frustriert die Suche abgebrochen habe. Diese Entdeckungstour hat also einen gänzlich anderen Verlauf genommen, als ich es anfangs gedacht hatte, aber so kann ich euch nun über all diese kleinen und größeren Stolpersteine berichten, über die ich auf meiner Suche gefallen bin.


Ich möchte mal ganz kurz auf die Grundlagen eingehen:

Ein Speiseeis besteht erst einmal aus einer Eisrohmasse, bevor es in einer Eismaschine zu Eis wird.
So eine Eisrohmasse besteht bei einem Cremeeis aus einer Grundmasse, die konventionell aus Milch/Sahne und gegebenenfalls Eiern, bei veganem Eis aus einem pflanzlichen Drink und Cuisine besteht.

Dazu kommt Aroma, das könnte beispielsweise Fruchtpüree oder Gewürze sein. Durch das Verhältnis der Zutaten zueinander wird an der Textur des Speiseeises gefeilt. Dabei ist auch der Zuckergehalt und der Anteil der Trockenmasse wichtig und zuletzt, damit man auch hübsche Kugeln oder Nocken formen kann, das Bindemittel.


Stolperfalle Nummer 1 - Die Grundmasse:


Gut, der größte und auch offensichtlichste Stolperstein gleich zu Beginn.

In einer x-beliebigen Eisdiele ohne extra deklarierte vegane Eissorten können wir uns an den Cremeeissorten nicht bedienen. Darin können Milch, Sahne, Ei, auch gerne in pasteurisierter Form, als Vollei oder auch nur die Eigelbe, enthalten sein. Meist aber deklarieren die Eisdielen gar nicht so genau, was das denn nun für eine Eissorte ist. Man könnte neben dem Cremeeis noch nach Eiscreme, Fruchteis, Fruchteiscreme, Milcheis, Rahmeis, usw. unterscheiden. Aber habt ihr schon jemals diese Bezeichnungen dort irgendwo gesehen? Ich noch nicht. Tatsächlich wäre aber keine dieser Sorten für eine sich vegan ernährende Person geeignet. Zu jeder dieser Sorten sind bestimmte Anteile an Milch oder Milchfett nach der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung gefordert.

Cremeeis ist also gestrichen, will man sich an den konventionellen Produkten bedienen. Wie sieht es dann aus mit Fruchteis?

In Eisdielen wird man zumeist und zumindest in Deutschland wohl hauptsächlich Fruchteiscreme vorfinden. Aber es gibt ja auch noch Fruchteis, (Frucht-)Sorbet und Wassereis. Stimmt hier zumindest mal die Grundmasse?

Die Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung, die in Punkto Speiseeis auf das Deutsche Lebensmittelbuch verweist, schreibt lediglich den die Höhe des Fruchtanteils vor. So ist dieser bei einem Fruchteis mindestens 20% und bei Fruchteis aus Zitrusfrüchten, so beispielsweise ein Orangeneis, mindestens 10%. Bei Sorbets werden Milch und Milchbestandteile ausgenommen und Wassereis darf nur 3% Fett beinhalten.


Stolperfalle Nummer 2 - Das Aroma:


Bei Fruchteis muss man sich nun folgende Frage stellen, oder besser der Bedienung in der Eisdiele, im Kaffee oder im Restaurant: Ist der Saft oder das Fruchtpüree, aus dem das Fruchteis gemacht wurde, in der Produktion mit tierischen Produkte geklärt worden, oder schlicht: Ist dieser Bestandteil vegan?


Stolperfalle Nummer 3 - Sonderfall Sorbet:


Bei Sorbets ist noch ein besonderer Faktor, auf den ich hinweisen möchte: Lebensmittel werden gerne mit etwas mehr Luft verkauft. Gleiches Volumen, weniger Masse bedeutet mehr Geld für weniger. Deshalb wird auch eine Mousse luftig-leicht verkauft und deshalb landet in sehr vielen Sorbet-Zubereitungen Eischnee. Auch hier sollte daher vor dem Kauf und vor der Bestellung unbedingt nachgefragt werden.

Aber Wassereis ist doch harmlos, oder?

Mir ist zumindest jetzt mal nicht bekannt, dass Eiweiß im Wassereis verwendet würde. Hier ist eher die Problematik ob der Veganheit der Grundzutat, also des Saftes oder des Nektars, gegeben.

Und noch ein weiterer Punkt zu Sorbets: Ich habe hier mit dem Buch "Frozen Desserts" auch ein Buch, das eher für Gastronomen gedacht ist. Das am meisten verwendete Bindemittel in den Sorbetrezepten ist Gelatine. Und dazu kommen wird gleich zu Punkt 4.


Stolperfalle Nummer 4 - Das Bindemittel:


Für die meisten Eisesser und Eisliebhaber ist das die "Blackbox" schlechthin. Fakt ist, für ein schön formbares Eis braucht es tatsächlich ein Bindemittel. Sowohl daheim, als auch in der Gastronomie und Industrie.

Es gibt pflanzliche Bindemittel wie beispielsweise das Johannisbrotkernmehl, mein persönlicher Liebling, aber eben auch Bindemittel tierischen Ursprungs, allseits bekannt dürfte da wohl die Gelatine sein.

Jedes Bindemittel bringt besondere Eigenschaften mit sich. Einige binden kalt, andere warm oder heiß, einige erzeugen diese und andere Bindemittel jene Eigenschaften. Um ein Optimum für das fertige Produkt später zu bekommen, wird hier gerne eine Mischung von verschiedenen Bindemitteln eingesetzt. So ist also auch eine Mischung aus pflanzlicher und tierischer Bindemittel innerhalb einer Eiszubereitung möglich und denkbar.

Wer sein Eis selbst herstellt, kann euch ganz genau sagen, was da verwendet wurde. Seid ihr im Glücksfall bei einer solchen Eisdiele gelandet oder in einem Restaurant, die/das ihr/sein Eis von A bis O, besser noch Z, selber herstellt, dann sollte es kein Problem sein, abzuklären, ob das Eis nun mit tierischen Produkten gebunden wurde oder nicht.

Leider aber arbeiten heute nicht mehr alle Eisdielen so und von den Restaurants kann man es teilweise auch gar nicht erwarten. Wenn auf etwas Fertiges zurückgegriffen wird, dann ist es meist eine ominöse und mysteriöse Bindemittelmischung, die der Eisrohmasse nur noch beigegeben wird.
Wenn eine Eisdiele eine solche Fertigmischung verwendet, dann ist es wirklich schwer, die Beteiligten nach den Bestandteilen dieser Mischung zu fragen. Man bekommt vielleicht eben noch heraus, dass es eine Fertigmischung war, aber für die Bestandteile braucht man dann doch einen sehr engagierten Verkäufer oder Bediener mit gutem Willen und eine lange Schlange weiterer Kunden sollte dann bestenfalls auch nicht hinter einem stehen. Gleiches Problem stellt sich natürlich im Restaurant.


Fazit:


Ich bin frustriert. Hat man es bis Stolperfalle 3 geschafft, dann hat sich bei meiner Suche meist Punkt 4, also das Bindemittel bzw. die Bindemittelmischung, die übrigens auch sehr gerne, sprich in den meisten Fällen, noch vorgesüßt ist (unter anderem mit Milchzucker), als der Stolperstein schlechthin erwiesen.

Durch die Suche bin ich teilweise auch wirklich erschrocken gewesen, was für eine Diskrepanz es zwischen den Eisverkäufern und den tatsächlichen Eismachern gibt, was natürlich auch die Kompetenz betrifft, über entsprechende Zutaten im Eis Auskunft zu geben. Da wurden mir Sachen erzählt, die wollt ihr gar nicht wissen. ;)

Würde ich mich selbst vegan ernähren, würde ich die örtlichen Eisdielen in meiner Umgebung meiden. Veganes Eis in Eisdielen wäre und ist sicher ein Traum. Hier in meinem kleinen "Weltstädtchen" ist diese Sparte aber noch lange nicht angekommen, von dem Industriependant in den Supermärkten wollen wir gar nicht erst reden. ;)

Sonntag, 22. Juni 2014

Vegane Buchtauschwoche - die Angebote und Gesuche


Und hier sind sie: die Angebote zur veganen (Koch-)Buchtauschwoche! Ihr könnt bis zum 29. Juni aus 48 Büchern von 9 Teilnehmerinnen auswählen. Wenn das mal kein Angebot ist. Hier für alle noch mal die Regeln:

  • Die Idee: Bücher werden gegen Bücher getauscht. Wenn euch ein Buch gefällt, schickt ihr einfach eine Mail mit eurem Tauschangebot direkt an die angegebene Mailadresse (ist hinter den Namen versteckt). Was eure Tauschpartnerin sucht und in welche Länder sie verschickt, ist beim Angebot vermerkt. 
  • Kommt ein Tausch zustande, tauscht ihr untereinander die Adressen aus und einigt euch über den Versand (z. B. versichert, als Büchersendung…).
  • Ihr nehmt auf eigenes Risiko teil. Wir übernehmen keine Haftung für nicht abgesandte, verloren gegangene oder falsch beschriebene Bücher.
  • Jeder trägt seine eigenen Versandkosten. Geld kommt sonst an keiner Stelle ins Spiel (mit Ausnahme der zum Verschenken angebotenen Bücher - aber hier geht es auch nur um Versandkosten!). Die Deutsche Post bietet z. B. die Möglichkeit, Bücher günstig als Büchersendung zu verschicken. Dafür gelten allerdings besondere Regeln.
  • Wer etwas anbietet, muss natürlich nicht jeden Tauschpartner und jedes Gegenangebot akzeptieren! Bitte seid nicht traurig, wenn euer Buch abgelehnt wird.
  • Wir planen, Bücher, die nicht mehr angeboten werden, entsprechend zu kennzeichnen. Ihr könnt also davon ausgehen, dass Bücher, die noch auf der Liste stehen, auch noch zu haben sind. Mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung müsst ihr allerdings rechnen.
  • Fragen könnt ihr jederzeit per Mail stellen.

Wir würden uns freuen, wenn ihr die Aktion auf eurem Blog bekannt machen, den Link auf Facebook teilen (vielleicht ja sogar in einer veganen Gruppe, z. B. in eurer Ortsgruppe oder in der veganen Tauschbörse) oder sonst auf irgendeine Art Werbung machen würdet. Das Logo könnt ihr euch dafür gern mitnehmen.

Falls ihr über eine Wiederholung dieser Aktion und auch über anderes (z. B. veganes Adventskalenderwichteln, Gewinnspiele...) per Mail informiert werden wollt, könnt ihr euch hier für den twoodledrum-Newsletter eintragen. Keine Sorge: Ihr werdet nicht mit Mails überflutet, dafür fehlt mir die Zeit. Die Adresse wird natürlich nur für die Benachrichtigungen benutzt und nicht weitergegeben. Ihr könnt euch jederzeit aus dem Verteiler löschen lassen.

Und jetzt viel Spaß beim Tauschen!


+++ Angebote +++


mousejoe
Land: Luxemburg
Versand: auch aus und nach Deutschland

Angebote:
  1. Heike Kügler-Anger: Vegan grillen (hervorragend)
  2. Christina Kaldewey: Vegane Küche für Kinder (hervorragend)
  3. Isa Chandra Moskowitz: Vegan Brunch (hervorragend)
  4. Victoria Boutenko: Grüne Smoothies (hervorragend)
  5. Annie & Dan Shannon: Betty goes vegan (hervorragend)
  6. Celine Steen & Joni Marie Newman: Vegan Kochen (gut)
  7. Victoria Boutenko: Green for Life (hervorragend)
Gesuche:
  • nichts Bestimmtes
+++ offen für Angebote +++




Jessi von Be veggie - going vegan
Land: Deutschland
Versand: national

Angebote:
  1. Elisabeth Fischer: Heilsames Basenfasten (wie neu)
  2. Vegane Küche - 100 Rezepte (ISBN 978-1-4723-4708-4) (wie neu)
  3. Vegan kochen - (keine ISBN vorhanden, das Buch gab es bei Aldi vor paar Monaten) (wie neu)
Gesuche:
  • Lisa Pfleger: Vegan, regional, saisonal

+++ ansonsten offen für alle (deutschsprachigen) Angebote - außer für Bücher, die hauptsächlich Sojarezepte enthalten +++




Lea
Land: Deutschland
Versand: international

Angebote:
  1. David Cowles-Hamar: Veganissimo zwei – das Handbuch der Tierrechte (neu)
  2. Marsili Cronberg: Wie ich verlernte, Tiere zu essen (neu)
  3. Marc Pierschel: Vegan! - Vegane Lebensweise für alle (neu)
  4. Neal Barnard: The 21-Day Weight Loss Kickstart Diet (Englisch) (neu)
  5. Jennifer McCann: Vegan Lunch Box – 130 Amazing, Animal-Free Lunches Kids and Grown-Ups will love!(Englisch) (hervorragend)
  6. Doreeen Virtue & Jenny Ross: Rohkost – Himmlische Vital-Rezepte für Gourmets (hervorragend)
  7. Christy Morgan: Blissful Bites – Vegan Meals that Nourish Mind, Body and Planet (Englisch) (neu)
  8. Alicia Silverstone: Meine Rezepte für eine bessere Welt (hervorragend)
Gesuche:
  • Alles von Isa Chandra Moskowitz außer „Isa does it“, „Appetite for Reduction“ & „Vegan Cupcakes take over the world"; "Vegan Brunch"
  • Alles von Terry Hope Romero
  • Alles von Celine Steen & Tamasin Noyes außer „Vegan zu Hause und unterwegs“
  • Kris Holecheck Peters „Have your cake and vegan too“, „Vegan Icecream sandwiches“ und „Vegan desserts in A Jar“
  • „Vegan Genial“ von Josita Hartanto

+++ Offen für alle Vorschläge, gerne auch fremdsprachige Bücher +++




Heidi&Peter
Land: Schweiz
Versand: international

Angebote:
  1. Martin Kintrup: Vegan Kochen (sehr gut)
  2. Abla Maalouf Tamer: Vegane Köstlichkeiten - libanesisch (gut bis sehr gut)
  3. Angelika Eckstein: Vegane Weihnachtsbäckerei (Vollwertige Rezepte) (sehr gut)
  4. Marc Pierschel: Vegan! Vegane Lebensweise für alle (zwar noch gut leserlich, aber einige Seiten sind lose (jedoch komplett vorhanden) und ein Kapitel ist mit Leuchtstift angestrichen)
  5. Matthias Langwasser, Vegane Kochkunst, Kreative Küche für Vitalität und Lebensfreude
  6. Stina Spiegelberg: Veganpassion (sehr gut)
Gesuche:
  • Lisa Fabry: Himmlisch vegane Desserts

+++ Offen für Tauschangebote. Die ersten fünf Bücher werden auch gerne verschenkt,gegen Übernahme der Versandkosten.„Veganpassion“ wird nur gegen "Himmlisch vegane Desserts" von Lisa Fabry getauscht. Siehe auch den Kommentar unter diesem Post!+++




Isabelle
Land: Deutschland
Versand: national

Angebote:
  1. Uschi Herzer und Joachim Hiller: Das Ox-Kochbuch 5: Kochen ohne Knochen - Mehr als 200 vegane Punk-Rezepte (hervorragend bis neu)
  2. Heike Kügler-Anger: Vegan unterwegs: Schnell zubereitet und verpackt - für Schule, Beruf und Freizeit (hervorragend)
  3. Heike Kügler-Anger: Cucina vegana: Vegan genießen auf italienische Art (neu)
  4. Heike Kügler-Anger: Vegan grillen: Köstliche Rezepte fürs Grillvergnügen (hervorragend)
  5. Colleen Patrick-Goudreau: Joy of Vegan Baking: The Compassionate Cooks' Traditional Treats and Sinful Sweets (englisch) (neu)
  6. Rose Elliott: Vegan Feasts (englisch) (gut)
  7. Marc Pierschel: Vegan lecker lecker (hervorragend)
  8. Silke Ruthenberg, Ronald Tietjen: Viva Vegan ohne Grenzen (gut) (Fotos und Infos auf Anfrage)
Gesuche:
  • Josita Hartanto: Vegan genial: aufregend anders kochen
  • Nicole Just: La Veganista: Lust auf vegane Küche
  • Jerome Eckmeier: Vegan: tut gut - schmeckt gut
  • Nicole Just & Martin Kintrup: Vegan vom Feinsten
  • Brigitte Bach: Vegane Backträume: Kuchen, Kekse und andere Leckereien
  • Surdham Göb: Meine vegane Küche
  • Roland Rauter: Einfach vegan - draußen kochen - von Grillen bis Picknick
  • Edition Lempertz: Vegan rockt! Das Backbuch

+++ auch offen für andere Angebote, allerdings ausschließlich Kochbücher +++




Cooketteria
Land: Deutschland, Schweiz
Versand: aus und nach Deutschland und in die Schweiz

Angebote:
  1. Attila Hildmann: Vegan for Fun (gelesen, gut - sehr gut)
  2. Attila Hildmann: Vegan for Fit (gelesen, gut - sehr gut)
  3. Björn Moschinski: Vegan kochen für alle (gelesen, gut - sehr gut)
  4. Celine Steen: The complete Guide to vegan Food Substitutions (englisch) (neu, nur einmal durchgeblättert)

Gesuche:
  • Surdham Göb: Meine vegane Küche
  • Surdham Göb: Vegane Superfoods
  • Bryant Terry: Vegan Soul Kitchen
  • Bryant Terry: Afro-Vegan

+++ auch offen für andere Angebote +++




Uli
Land: Deutschland
Versand: europaweit


Angebote:
  1. Dino Sarno: Alternative Vegan - International Fare Straight From The Product Aisle (englisch) (neu)
  2. Nava Atlas: Vegan Express - Featuring 160 Recipes for Quick, Delicious, and Healthy Meals (englisch) (fast wie neu)
  3. Alicia C. Simpson: Quick and Easy Low-Cal Vegan Comfort Food: 150 Down-Home Recipes Packed With Flavor, Not Calories (englisch) (fast wie neu)
Gesuche:
  • nichts Bestimmtes
+++ offen für Angebote +++




Carola
Land: Deutschland
Versand: national

Angebote:
  1. Sarah Kaufmann: Vegan Guerilla (gut)
  2. Miyoko Schinner: Artisan Vegan Cheese (sehr gut)
  3. Heike Kügler-Anger: Vegane Brotaufstriche (sehr gut)
  4. Brigitte Bach: Vegane Backträume (sehr gut)
  5. Angelika Eckstein: Vegane Weihnachtsbäckerei (hervorragend)
  6. Stina Spiegelberg: Veganpassion (sehr gut)
  7. Jonathan Safran Foer: Tiere essen (hervorragend)
  8. Ruby Roth: Warum wir keine Tiere essen (hervorragend)
Gesuche:
  • T. C. Campell: China Study (deutsch & englisch)
  • Barbara Rütting: Vegan & vollwertig
  • Annette Heimroth: Vegan & vollwertig genießen
  • Ruediger Dahlke: Peace Food - Das vegane Kochbuch
  • Björn Moschinski: Vegan kochen für alle
  • Isa Chandra Moskowitz: Vegan Brunch
  • Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero: Vegane Cookies erobern deine Keksdose
  • Isa Chandra Moskowitz: Isa Does It!
  • Josita Hartanto: Vegan genial

+++ offen für andere Angebote +++




Isa
Mailadresse war bisher nicht hinterlegt, ist jetzt geändert!
Land: Deutschland
Versand: national

Angebote:
  1. Björn Moschinski: Vegan backen für alle: Süß & herzhaft - plus großes Dessert-Spezial (hervorragend)
  2. Gabriele Lendle: Mc Veg: 80 vegane Schnellgerichte (hervorragend)
  3. Celine Steen & Joni Marie Newman: Vegan kochen: 200 Rezepte und ausführliche Liste veganer Alternativen (sehr gut)
Gesuche:
  • Jérôme Eckmeier: Vegan: Tut gut - schmeckt gut!
  • "Vegan Rockt! Das Backbuch" von Lempertz Edition und Verlagsbuchhandlung
  • Antje Watermann: Vegan rockt! Muffins & Cupcakes
  • Chloe Cascarelli: Chloe's Kitchen: 125 Easy, Delicious Recipes for Making the Food You Love the Vegan Way
  • Chloe Cascarelli: Chloe's Vegan Desserts: More than 100 Exciting New Recipes for Cookies and Pies, Tarts and Cobblers, Cupcakes and Cakes and More
  • Kris Holechek: The 100 Best Vegan Baking Recipes: Amazing Cookies, Cakes, Muffins, Pies, Brownies and Breads

+++ offen für andere Angebote - auch englischsprachige Bücher sind willkommen :-), aber bitte keine Bücher, die ausschließlich Vollwert- bzw. Rohkost-Rezepte enthalten +++

Donnerstag, 19. Juni 2014

Letzte Chance: Noch bis Freitag für die vegane (Koch-)Buchtauschwoche anmelden!



Noch vegane Kochbücher loszuwerden und gleichzeitig Lust auf Neues im Kochbuchregal? Dann bist du hier richtig! Wer sich noch nicht anmeldet hat: Morgen Abend läuft die Anmeldefrist ab, und am Sonntag geht dann der Post mit den Angeboten online. Mittlerweile haben wir sieben Teilnehmerinnen mit 36 Buchangeboten - aber da geht noch was! Alle Infos findet ihr hier.

Mittwoch, 18. Juni 2014

Vegan Wednesday #95 - aus eigener Ernte!


Wow, schon der 95. Vegan Wednesday - das hundertjährige Jubiläum rückt näher! Ich bin sehr gespannt, ob sich die Organisatorinnen dann eine Sonderaktion einfallen lassen. Bei der 95. Ausgabe geht es bei der grippegeplagten Frau Schulz jedoch ziemlich ruhig zu. Bei mir auch. Leider bin ich nicht dazu gekommen, mehr zu fotografieren als das, was bei uns in den letzten Tagen aus dem eigenen Garten so auf dem Tisch landete. Meine Freizeit verbringe ich nach wie vor überwiegend im Garten, und anscheinend reicht das trotzdem noch nicht: Am Wochenende waren mein Patenkind und seine Schwester zu Besuch und haben mir beim Gießen geholfen. Offensichtlich waren die Unkrautpflanzen größer als das Gemüse, denn sie haben deutlich mehr Wasser abbekommen... Es besteht also dringender Handlungsbedarf, und ich hoffe auf schönes Wetter am Wochenende!

Am Sonntag beginnt übrigens auch die Vegane Buchtauschwoche, zu der ihr euch noch bis Freitag anmelden könnt. Nähere Infos gibt es bei einem Klick auf das Logo recht in der Seitenleiste. Ach, und falls ihr noch beim Pretest zu einer Veganstudie helfen wollt: *klick*


Plücksalat mit einem Dressing aus weißem Balsamico, Olivenöl, etwas Zucker, Salz und ganz vielen eigenen Kräutern: Schnittlauch, Petersilie, Dill und Borretsch. Eine solche Schüssel steht bei uns jetzt eigentlich jeden Abend auf dem Tisch, aber ich sehe es schon kommen, dass wir demnächst die Hasen für die Salatvernichtung einspannen müssen. Hoppli und Hoppla wird es freuen. Demnächst gibt es auch mal wieder Bilder von den beiden. Mittlerweile sind sie in den Hundezwinger umgezogen und haben endlich Platz zum Hoppeln.


Erdbeeren gibt es alle zwei Tage. Die Pflanzung ist definitiv noch ausbaufähig!



Die ersten Himbeeren, superlecker und vor allem wurmfrei, wurden von mir direkt vernichtet.

Mal wieder Veganer*innen für Vegan-Studie gesucht - es eilt!

Das Fachgebiet Ökologische Landwirtschaft der Uni Kassel möchte gerne mehr über Veganer*innen und ihre Anforderungen an Landwirtschaft erfahren. Sie führt dafür in den nächsten Monaten eine Studie durch, bei der mehrere 100 Veganer*innen befragt werden. Vorher muss aber der Fragebogen getestet werden. Wer sich vegan ernährt (gesucht werden nur "echte" Veganer*innen) und Zeit und Lust hat, sich dafür etwa 10 Minuten Zeit zu nehmen, wendet sich bitte an:

Claudia Busch (Dipl.-Agr.Ing.)
Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften, Universität Kassel
c.busch@uni-kassel.de

Edit: Es sind jetzt genug TeilnehmerInnen - ganz herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben!